Vier Wochen mit Gina: Ein Liebesbrief an eine zauberhafte Hündin

Morgen ist es genau vier Wochen her, dass Du zu uns gekommen bist. Eine kleine schwarz-weiße Hündin, die unsere Herzen im Sturm erobert hat. Den Moment, als sie Dich aus dem Transportkorb heraus geholt haben und Du ganz eingeschüchtert da gestanden hast… den werden wir nie vergessen.

Die letzten vier Wochen mit Dir waren unglaublich. Du verzauberst uns an jedem Tag, in jedem Moment, den wir mit Dir verbringen. Egal, ob Du wie ein Wirbelwind durch den Garten saust oder zwischen uns auf dem Sofa selig schlummerst.

IMG_2934

So vieles haben wir in dieser kurzen Zeit schon erlebt. Du hast Trecker kennen gelernt. Anfangs hast Du Dich zitternd an uns gedrängt, inzwischen hüpfst Du hinterher, als wolltest Du sagen: hey, komm her! Trau dich! Auch vor Kühen hast Du keine Scheu mehr und auch Pferde sind keine fremden Wesen mehr für Dich.

Ja, Du bist eine unglaublich mutige kleine Hündin. Mit der dazu passenden Vorsicht. Du schaust Dir die Menschen und Hunde, die Dir bei unseren Spaziergängen begegnen genau an. Und dann entscheidest Du, wem Du vertrauen magst oder vor wem Du lieber noch ein wenig in Deckung gehst.

Du liebst es, wenn wir mit Dir zum spielen auf den Hundeplatz gehen. Sonntags, wenn es für die Hunde bis 40 cm stattfindet und Du nicht gleich vor einem Bernhardiner stehen musst. Und auch die Hundeschule, das lernen, macht Dir Spaß. In Windeseile hast Du „Sitz“ gelernt und gehst auch problemlos im Kurs an unserer Seite mit durchhängender Leine.

Und heute waren wir sogar das erste Mal bei unserem Tierarzt. Wir hatten Dir doch nicht zuviel versprochen, oder? Er war genauso behutsam und sorgfältig im Umgang mit Dir, wie wir das immer gewohnt waren. Das erste Kennenlernen, dass wir Dir nicht zumuten wollten, wenn erst ein Krankheitsfall eintritt, verlief wunderbar und Du warst zwar auch dort vorsichtig und zurückhaltend, aber nicht ängstlich.

Für jeden Tag, den wir bisher mit Dir verbringen durften, sind wir dankbar! Und wir freuen uns auf alle die noch kommen werden – wir lieben Dich sehr, kleine Gina!

Hinweis: Solltet Ihr übrigens den Beitrag über Ginas Ankunft verpasst haben, dann findet Ihr ihn hier!

Und ein ganz dickes Dankeschön nochmal an A.S.P.A Friends e.V., die uns wunderbar beraten und dafür gesorgt haben, dass unsere Gina zu uns kommen konnte!

abc.Etüden – Que serà, serà

Etüden 2019 08+09 | 365tageasatzadayUnd weiter geht es mit den abc.etüden von Christiane. Ihr erinnert Euch? Texte mit max. 300 Wörtern und dieses Mal sollen enthalten sein: Altersschwach, Lesezeichen und hüpfen.

Und hier kommt mein Beitrag (der Titel hakt… aber mir ist gerade nichts anderes eingefallen:

Que serà, serà
von Nicole Vergin

Mit schweren Füßen schlurfte er durch den verstaubten Laden. Beinahe war es ein Segen, dass seine Augen ihn nach und nach im Stich ließen. So sah er den Staub auf den alten Büchern und die Spinnenweben über den Regalen nicht mehr so deutlich. Gut, dass seine Else den Verfall ihres geliebten Buchladens nicht mehr erlebt hatte. Spätestens dass hätte sie umgebracht. Aber so war es dieses versoffene Schwein mit seiner Luxuskarosse gewesen, dass sie ihm entrissen hatte.

Für einen Moment erlaubte er sich von der Vergangenheit zu träumen. Er hörte die Stimme von Doris Day, wie sie „Que serà, serà“ sang und sah seine Else übermütig wie ein junges Füllen durch den Buchladen hüpfen.

Zwei Jahrzehnte waren seitdem vergangen und ja, er musste es sich eingestehen: mit dem hüpfen war es bei ihm nicht mehr weit her. Altersschwach war er geworden. Ein Greis, so hatte seine Enkelin, dieses unerzogene Gör, ihn neulich erst genannt. Aber senil, nein, senil war er nun wirklich nicht. Nach wie vor war es ihm ein leichtes „Die Glocke“ von Schiller zu rezitieren. Er räusperte sich kurz, streckte seine mageren Arme in die Luft und begann: „Fest gemauert in der Erde, steht die Form aus… aus… verflixt.“ Er ließ die Arme sinken und zuckte die Schultern. Egal. Jeder hatte mal einen schlechten Tag.

Die Glocke läutete. Hoffnungsvoll sah er zur Ladentür. Vielleicht würde der Tag doch noch gut werden.
„Haben sie Lesezeichen?“
Ohne zu antworten, drehte er sich weg und schlurfte hinüber in den Lagerraum.

249 Wörter

Kurs für SterbebegleiterInnen: Ein Vortrag im Hospiz

Während der Praktikumsphase finden neben den Reflexionsabenden auch unterschiedliche Fortbildungen statt. An einem Dienstag habe ich mich – gemeinsam mit zwei anderen KursteilnehmerInnen – abends auf den Weg nach Hannover gemacht. Unser Ziel war das stationäre Hospiz Luise.

Kurt Bliefernicht – Leiter des Hospizes – empfing uns freundlich und dann begannen zwei interessante Stunden. Seit nunmehr 25 Jahren arbeitet Herr Bliefernicht im Hospiz Luise und er habe es nicht einen Tag bereut. Was ich bei dieser schweren Aufgabe wirklich bewunderswert finde.

IMG_3045Im Hospiz gibt es Räumlichkeiten für acht Bewohner. Eine Zahl, die im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen Hannovers (532.163 / 2016), verschwindend gering scheint. Nach wie vor sterben die meisten Menschen in Krankenhäusern oder Pflegeheimen. Es gibt drei stationäre Hospize in Hannover, die laut Herrn Bliefernicht, gut zusammenarbeiten. Zusätzlich gibt es die ambulanten Hospizdienste, die gemeinsam mit Palliativteams, Sterbende Zuhause begleiten und betreuen. Ambulant geht dabei immer vor stationär.

Egal, ob nun ambulant oder stationär, es gehe immer um den individuellen Menschen. Denn jede(r) stirbt anders, ebenso wie die Menschen vorher unterschiedlich leben. Daher ist der Personalschlüssel im Hospiz auch auf 1,35 Mitarbeiter für einen Bewohner angelegt und es sind jeweils zwei Nachtwachen vor Ort.

Wer denkt, dass im Hospiz nicht „nur gestorben“ wird, der irrt. Im Hospiz Luise bemüht sich das Team darum, die letzte Lebenszeit so lebendig und würdevoll wie möglich zu gestalten. Unter anderem gibt es eine Kunst- und Musiktherapie und es wird auch schon mal im Winter für eine Bewohnerin gegrillt, weil sie dies immer so gerne mochte (am Tag darauf ist sie im Kreise ihrer Lieben verstorben).

Bei dieser geringen Anzahl an Plätzen muss es natürlich Aufnahmekriterien geben: eine unheilbare Krankheit, die jetzt fortschreitend ist und in absehbarer Zeit zum Tode führt; eine Erkrankung mit einer hohen Symptomlast (etwas, das Zuhause pflegerisch nicht mehr zu bewältigen ist); alle Ressourcen für ein Sterben im eigenen Zuhause sind ausgeschöpft und es muss eine Übereinstimmung des Kranken mit der Zielsetzung des Hauses geben.

Das Hospiz Luise ist eine Einrichtung der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim. Einer Konfession muss man dennoch nicht angehören und – wie Herr Bliefernicht es ausdrückte – „… soll auch niemand im Hospiz Luise mit dem Kreuz erschlagen werden…“ Aber wer den Bedarf nach einer christlichen Begleitung hat, bekommt sie selbstredend und es gibt auch eine kleine Kapelle direkt im Hause.

Im Schnitt befinden sich die Patienten 17 – 21 Tage im Hospiz. Im Jahr 2018 wurden vier Patienten wieder nach Hause entlassen – oftmals ergeht es ihnen durch die Rundum Versorgung deutlich besser – wovon zwei zurück gekehrt und dann dort verstorben sind.

Auch die Krankenkassen haben für die Kostenübernahme Richtlinien. Verbleibt ein Patient länger als 6 – 8 Wochen im Hospiz, muss der weitere Aufenthalt begründet werden. Dazu sollte man wissen, dass die Krankenkassen nur einen Teil der Kosten übernehmen. Der Rest wird über Spenden finanziert, so dass der Patient selber nichts bezahlen muss. Vielleicht habt Ihr in Todesanzeigen schon einmal Spendenaufrufe der Angehörigen gelesen, die für ein Hospiz sammeln.

Wichtig für die Patienten ist sicherlich, dass die Angehörigen kommen und gehen können, wie sie wollen (ich gehe hierbei jetzt von einem guten Verhältnis aus). Die Türen des Hospizes werden Tag und Nacht für sie geöffnet, so dass man seine Lieben rund um die Uhr begleiten kann. Oder aber auch zwischendurch Atem schöpfen kann und sie trotz allem gut versorgt weiß.

„Sterben ist erstmal blöd“, allgemeines Lachen über diese flapsig wirkende Aussage von Herrn Bliefernicht – wie gut, dass Menschen, die in solchen Bereichen arbeiten, ihren Humor nicht verloren haben! – und fährt fort: „Aber das wie, wie ich von dieser Welt gehe…“ Ja, nicht nur ich nicke dazu, denn genau um dieses WIE geht es uns doch. Dieses WIE, dass wir versuchen wollen so gut wie möglich für die Sterbenden „hin zu bekommen“. Dafür zumindest möchte ich mich einsetzen.

Und zu diesem Einsatz gehört es auch, die Augen nicht vor der Realität zu verschließen. Die Realität, die oftmals eben auch schlecht riecht, sogar stinkt, schwer zu ertragen oder auch blutig ist. Denn eine von vielen praktischen Tipps ist es, einen Patienten der verblutet auf eine rote Wolldecke zu legen. Ich schlucke. Aber ja, das klingt sinnvoll.

Jedes Jahr sterben im Hospiz Luise Menschen. Und sie werden nicht vergessen. Denn immer vor Ostern werden die An- und Zugehörigen zu einem Gedenk Gottesdienst eingeladen. Und dies als Abschluss des tollen Vortrags zu hören, hinterlässt bei mir ein warmes Gefühl und den Wunsch aufkommen, dass so viele Menschen wie möglich so liebevoll begleitet sterben wie hier im Hospiz Luise.

Wenn Ihr noch mehr wissen wollt, schreibt Eure Fragen gerne in die Kommentare und hier findet Ihr auch die Website vom Hospiz Lusie.

Projekt abc – G wie Gartengurke

abc projekt
Die 7. Projektwoche bricht an und ich bin schon gespannt, was sich die anderen TeilnehmerInnen so ausgedacht haben – es ist jede Woche aufs neue interessant und lehrreich. Gut, dass Wortman dieses Projekt wiederbelebt hat. Schaut hier gerne mal auf seine Seite.

IMG_2956

Mal ehrlich: habt Ihr schon mal den Begriff `Gartengurke´gehört? (Übrigens ein Doppel-G!) Also ich nicht. Bisher kannte ich sie eher unter dem Begriff `Salatgurke´. Ursprünglich wollte ich auch einfach G wie Gurke nehmen. Aber dann las ich bei Wikipedia, dass die Gurke auch als Kukumer und Gartengurke bezeichnet wird. Und im übrigen aus der Familie der Kürbisgewächse kommt.

Am besten schmeckt die Gartengurke natürlich, wenn sie frisch aus dem Garten kommt. Die Dinger aus den Gewächshäusern sind hauptsächlich wässrig. Ich mag die Gartengurke sehr gerne im gemischten Salat und hin und wieder als reinen Gurkensalat, lecker mit saurer Sahne und viel Zwiebel.

Und wie mögt ihr die Gartengurke am liebsten? Oder lasst Ihr sie bevorzugt links liegen? Ich bin gespannt!

Das `ETWAS´ nach dem Tod

Petra und Annegret – die Initiatorinnen des Totenhemd-Blogs – haben in einer Blog-Aktion die Frage aufgeworfen, was nach dem Tod kommt (den Beitrag dazu findet Ihr hier). Dies sind meine Gedanken dazu:

So weit ich mich zurück erinnern kann, habe ich daran geglaubt, dass nach dem Tod ETWAS ist. Als Kind war es der Glauben, dass ich in den Himmel komme. Ich konnte mir DSC_0188das gut vorstellen. Wenn ich nach oben sah und an sonnigen Tagen die Weite des Himmels endlos schien, dann war es für mich klar, dass es da oben mehr als genug Platz für uns alle gibt. In meiner Vorstellung gab es dort wundervolle grüne Wiesen mit einem bunten Blumenteppich, auf dem jeder der Lust hatte, herum tollen durfte. Und es gab einen idyllischen Bach, der leise plätschernd durch die Wiese floss. Und ein Stück weiter ein Wäldchen mit einer Sonnenbeschienen Lichtung. Und all meine Tiere, die schon gestorben waren, würde ich dort wiedertreffen.

Dann kamen die Zeiten, in denen ich nicht mehr betete, kein abendliches „Lieber Jesus mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm“, keine Kirchgänge mehr. Aber der Glauben an ETWAS nach dem Tod blieb bestehen.

Ich schaute etliche Filme / Serien, die sich um dieses Thema drehten: Ein Engel auf Erden, Ein Hauch von Himmel, Hinter dem Horizont. Nun glaube ich trotzdem nicht, dass Michael London mir irgendwann als Engel begegnen wird. Oder dass ich mir wie Robin Williams mein Leben nach dem Tod selber malen kann. Aber ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass nachdem ich gestorben bin und mein Körper seine Lebensfunktionen aufgegeben hat, meine Seele einen neuen Platz bekommt.

Ich glaube daran, dass meine Mutter mich in meinem Sterbemoment abholen wird (während sie starb, hat sie ebenfalls ihre Mutter gesehen) und dass dann auf der Schwelle des Todes die Tödin mit ihrer Sichel meinen Lebensfaden durchtrennen wird, damit ich weitergehen kann. Wohin? Wie es da aussieht? Was dann passiert? Ihr ahnt es… ich weiß es nicht. Warum ich dann davon überzeugt bin? Schlichtes Bauchgefühl.

Und ja, mir haben schon viele gesagt, dass das alles Quatsch sei. Nach dem Tod käme ein großes NICHTS. Und wie ich überhaupt so etwas glauben könnte. Schließlich würde die Wissenschaft dieses und jenes sagen.

Tja, ich weiß ganz tief in mir drin, dass da ETWAS ist. Und dieses Gefühl oder Wissen oder was auch immer es ist, sorgt dafür, dass ich – wenn irgendwann der Tag gekommen ist – ohne Angst der Tödin entgegentreten werde. Schließlich ist sie es auch, die neben der Sichel ein paar Ähren dabei hat. Damit etwas neues entstehen kann. Und warum – so frage ich Euch – soll ich versuchen, mich von diesem Bauchgefühl abzubringen? Es tut mir gut und dass ist das einzige was für mich zählt.

Ein Back-Plausch

Kuchen am Wochenende. Für wen gehört das auch dazu? Ich liebe es, an den freien Tagen gemütlich auf dem Sofa zu hocken und genüsslich ein Stück Kuchen zu futtern. Gerne auch ein zweites. Dazu ein, zwei Tassen Kaffee mit viel Milch und dann die Gedanken schweifen lassen. Oder mit meinem Mann über alles mögliche plauschen. Und natürlich – seit drei Wochen – Gina kraulen.

In dieser Woche dachte ich: hey, ich backe den Kuchen für das Wochenende selber. Hatte ich für das letzte Wochenende auch gemacht und es noch in allerbester Erinnerung. Passend dazu war ich in dem Roman, den ich als letztes gelesen habe (Petra Hülsmann, „Wenn´s einfach wär, würd´s jeder machen“), über ein Rezept für Himbeer-Muffins mit weisser Schokolade gestolpert (nein, ich weiß nicht, warum heutzutage in sooo vielen Romanen Rezepte abgedruckt werden…). Super! Muffins sind einfach und schnell gemacht und ein Blick auf das Rezept bestätigte meinen Eindruck noch. Wenige Zutaten, alles zusammen rühren, ab in die Muffinform, backen… TADAAAAA!

Soweit zu meinem Plan… ich wog ab, rührte, hackte, ließ den Ofen vorglühen und füllte den Teig in die Form. Was für mich der einzige Haken am Muffin backen ist. Der Teig klebt immer wie verrückt und lässt sich nur mit Mühe von mir überreden, in die Förmchen zu klatschen.

Aber dann war es geschafft – ich atmete auf, öffnete die Backofentür, die Hitze ließ meine Brillengläser beschlagen. Das Blech in der Hand, hielt ich plötzlich inne. Da grinste mich doch etwas von der Arbeitsfläche aus an. Ich nahm es im linken Augenwinkel wahr. Kurz schloss ich die Augen und gleich darauf auch die Ofentür, das Backblech immer noch in der Hand.

Ich hatte tatsächlich vergessen, den Zucker in den Teig zu rühren. Er wartete in aller Seelenruhe in der Schale, in der ich ihn abgewogen hatte. Nun probiere ich ja gerne auch zuckerfreie Rezepte aus, aber dann will ich mich vorher dazu entschließen und es nicht meiner Vergesslichkeit schulden. Ein Blick in das Rezept und ich wusste, wo der Hase lang gehoppelt war. In der Teig-zusammen-Misch-Beschreibung fehlte der Punkt `Zucker´ – mein Blick wanderte von dem Zucker-Schälchen hin zu dem Teig in den Papierförmchen. Ob es half, wenn ich den Zucker einfach oben drauf schüttete? Resigniert schüttelte ich den Kopf. Wohl kaum.

Es half alles nichts… ich kratzte den Teig wieder aus den Papierförmchen heraus, vermischte ihn dann mit dem Zucker und begann das mühselige verteilen aufs Neue. Erfreulicherweise klappte es besser, als beim ersten Mal. Übung macht wohl doch die Muffin-Bäckerin…

Egal. Die Muffins sind total lecker (ich würde Euch ja das Rezept hier reinschreiben, weiß allerdings nicht, wie das mit dem Urheberrecht ist?! Im Zweifelsfall einfach das Buch lesen, das ich übrigens auch sehr empfehlen kann!) und – was noch wichtiger ist – ich habe meinen Mann mit dem selbstgebackenen Kuchen überrascht. Und seine Freude ist jeden Aufwand wert!