Monats-Foto #9

Ein Jahr lang fotografiere ich monatlich auf meinen Spaziergängen einen Blick über die Felder. Seit 25 Jahren gehe ich dort regelmäßig lang. Je nach Wetter und Tages- und Jahreszeit sieht es immer anders aus. In diesem Jahr möchte ich das gerne dokumentieren.

Freitag, 03. September 2021
10.53 Uhr
19° C, sonnig

Monats-Foto #8

Ein Jahr lang fotografiere ich monatlich auf meinen Spaziergängen einen Blick über die Felder. Seit 25 Jahren gehe ich dort regelmäßig lang. Je nach Wetter und Tages- und Jahreszeit sieht es immer anders aus. In diesem Jahr möchte ich das gerne dokumentieren.

Mittwoch, 04. August 2021
10.10 Uhr
16° C, bewölkt

Monatsfoto #7

Ein Jahr lang fotografiere ich monatlich auf meinen Spaziergängen einen Blick über die Felder. Seit 25 Jahren gehe ich dort regelmäßig lang. Je nach Wetter und Tages- und Jahreszeit sieht es immer anders aus. In diesem Jahr möchte ich das gerne dokumentieren.

Dienstag, 20. Juli 2021
10.12 Uhr
17° C, bewölkt

Blog-Pause (das mit den vielen Hochzeiten)

„Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen“ – so heißt es doch. Im Moment habe ich das Gefühl, es sind sogar mehr als zwei. Meine neu entdeckte Kreativität – damit verbunden ist mein Instagram Account – das „ganz normale“ Leben und natürlich die Vorbereitungen für meine Selbstständigkeit. Das bloggen fällt bei mir aktuell hinten über. Wenn ich mir das in den letzten Wochen (oder schon Monaten?) anschaue, dann sind da durchaus recht regelmäßig Beiträge, aber ich weiß, wie oft ich es beinahe vergessen hätte. Oder mich aufraffen „musste“. Und das ich Kommentare spät, später, am spätesten beantworte ist auch nicht mehr neu. Und das finde ich doof. Für Euch. Aber auch für mich.

Daher mache ich eine Pause vom bloggen. Wie lange weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Ich habe mir überlegt, dass ich zumindest das Monats-Foto regelmäßig einstelle. Denn ich fände es sehr schade, damit aufzuhören. Aber alles andere… muss warten. Ob ich in der nächsten Zeit selber als Blog-Leserin unterwegs bin… keine Ahnung.

Vorrangig werde ich nun erst einmal meine künftigen Angebote als Trauerbegleiterin ausarbeiten. Denn ansonsten wird das nie was.

Ich merke, dass ich beim Schreiben dieser Zeilen traurig bin. Aber eben auch erleichtert. Es ist eine Entscheidung, die sich richtig anfühlt.

Also, Ihr Lieben: macht es gut, passt auf Euch auf und ich hoffe wir lesen uns dann irgendwann wieder.

Alles Liebe ❤
Eure Waldträumerin Nicole

Gina hat Bescheid gesagt

Letztes Wochenende. Ich liege gemütlich in meinem Bett und träume… bis eine aufgeregte Stimme mich aus dem Schlaf reißt: „Frauchen, Frauchen, wach auf! Draußen im Garten ist irgendwas!“ Kaum, dass sie mir Bescheid gesagt hat, läuft unsere Hündin Krallentrappelnd ums Bett.

Ich schlage die Bettdecke zurück und stehe mit schlafmüden Beinen auf. „Was hast Du denn gehört?“. „Draußen im Garten“, ihre Stimme klingt immer noch aufgeregt, „und die Nachbarhündin bellt ja auch. Frauchen, Frauchen, da muss etwas sein!“

Natürlich glaube ich ihr, schließlich hat Gina ein deutlich besseres Gehör als ich. Trotzdem finde ich in dieser Nacht nicht heraus, was sie aufgeweckt hat. „Wollen wir wieder schlafen gehen?“, frage ich sie und kraule ihr liebevoll den Rücken. „Ok“, sagt sie und legt sich wieder in ihr blau-graues Bett, seufzt noch einmal und ist schon eingeschlummert. Im Gegensatz zu mir. Ich brauche ein wenig länger.

Kommt Euch irgendetwas an dieser Story merkwürdig vor? Richtig! Hunde sprechen keine Menschensprache. Sie bellen. Etwas, was viele Menschen gar nicht mögen. Und was sie versuchen, ihren Hunden abzugewöhnen. Gerade vorgestern sagte eine Dame seufzend zu mir: „Ach, da bellt wieder dieser Hund.“ In der Nachbarschaft hatte ein Hund kurz angeschlagen. Vielleicht hat er sein Grundstück, seine Menschen verteidigt. Vielleicht hatte er vor etwas Angst, war aufgeregt.

Klar, ich kenne das auch, dass mich ein Geräusch wahnsinnig machen kann. Wenn es wieder und wieder und wieder ertönt. Ein einsamer Hund, der tagsüber jault, weil seine Familie arbeiten muss. So ein Konzert kann einen schon fertig machen. Aber mal ehrlich: was sollen Hunde tun? Sprechen – wie oben geschrieben – können sie nicht. Und so müssen sie sich – wie ja meist – versuchen, den Menschen anzupassen. Denn – seien wir ehrlich – Hunde müssen jeden Kompromiss eingehen. Es bleibt ihnen doch meist nichts anderes übrig.

Nun kann ich leicht reden. Wir leben in einem Haus, so dass sich keine Nachbarn gestört fühlen, wenn Gina mal nachts bellt. Was übrig sehr selten vorkommt. In einem Mietshaus sieht so etwas anders aus. Was ich – nur für mich! – auf jeden Fall festgestellt habe: je mehr ich mich aufrege und versuche, unsere Hündin ruhig zu bekommen, desto aufgeregter bellt sie.

Bei Gina bin ich glücklicherweise viel gelassener, als bei unseren früheren Hunden. Was eine Menge ausmacht. Aber ich versuche auch zu schauen: was braucht sie, damit es ihr gut geht. Und an welchen Stellen kann ich ihr entgegenkommen, damit nicht immer sie die Abstriche machen muss.

Nostra und Shira – unsere früheren Hündinnen – mussten sich zum Beispiel immer hinsetzen, wenn es an der Tür klingelte und wir Besuch bekamen. Dann warteten sie brav, bis ich ihnen das Kommando gegeben habe, das sie loslaufen durften. Gina darf einfach dabei sein. Und ja, am Anfang war sie sehr aufgeregt, hat gebellt, die fremden Menschen umkreist… Hundemenschen kennen das. Nachdem ich angefangen habe, locker damit umzugehen, wurde auch sie entspannter. Inzwischen bellt sie ein, zwei Mal, schnüffelt und dann ist gut. Und ich habe nicht mehr das Gefühl, dass ich ihr bellen unterdrücken muss, damit sie „brav“ ist.

Das ist nur eines von vielen Beispielen und mir ist klar, dass jeder Hund, jeder Mensch etwas anderes braucht. Ich erzähle dies auch nicht, weil ich glaube, den Stein der Weisen gefunden zu haben, sondern einfach… um davon zu erzählen.

Einiges von dieser Einstellung, die ich jetzt habe, ist einfach mit der Zeit entstanden. Aber etliches habe ich auch in den letzten Monaten dazu gelernt. Wir – mein Mann und ich – haben einen tollen Onlinekurs entdeckt: Clever and soul dogs. (Bei Interesse findet Ihr hier die Seite von Tina Schwarz und es handelt sich hier übrigens um UNBEZAHLTE WERBUNG, mal wieder aus purer Begeisterung) Dort haben wir so viele tolle Impulse bekommen, ich bin täglich dankbar dafür.

Ja, das sind meine heutigen Gedanken zum Thema `Leben mit Hunden´.

Habt einen schönen Tag und passt auf Euch auf!
Eure Waldträumerin Nicole und Gina, unsere Seelen-Hündin

Ein Geschichten-Experiment

Vor kurzem las ich auf dem Blog von Kevin – Nebelferne – eine tolle Idee. Es ging um ein Geschichten-Experiment. Er hat dazu eingeladen, dass drei seiner LeserInnen jeweils einen Teil einer Geschichte schreiben. Ohne die anderen zu lesen. Sehr spannend!, dachte ich, und schrieb ihm, dass ich gerne mitmachen würde.

Daraufhin bekam ich eine Mail: ich sollte das Ende der Geschichte schreiben (max. 500 Wörter), der Titel der Geschichte lautete „Wenn eine Tür sich schließt“, und mein Abschnitt sollte mit dem Satz „Maja hatte beschlossen, dass Bianca es nicht wert war, und sie viel lieber herausfinden würde, wer hinter diesen Grußkarten steckte, also stieg sie – von einer Mischung aus Nervosität und Neugier getrieben, in den Zug.“

Spannend!, dachte ich da immer noch, aber auch: Uff… was sollte ich nun, ohne weitere Kenntnisse der Geschichte, schreiben? Welche Rückschlüsse konnte ich aus den vorhandenen Informationen ziehen? Lest selbst, wie ich es gelöst habe – hier auf meinem Blog das Ende der Geschichte und wenn Ihr hier klickt, findet Ihr auf Kevins Blick die ganze Geschichte, versehen mit einem Fazit. Nach wie vor: sehr spannend! Und ein dickes Dankeschön an Kevin für diese Aktion! ❤

Das Ende von „Wenn eine Tür sich schließt“

Maja hatte beschlossen, dass Bianca es nicht wert war, und sie viel lieber herausfinden würde, wer hinter diesen Grußkarten steckte, also stieg sie – von einer Mischung aus Nervosität und Neugier getrieben, in den Zug.

Als der ICE aus dem Bahnhof rollte und die Landschaft immer schneller vor dem Fenster vorbeizog, sank Majas Mut. Was hatte sie sich nur dabei gedacht? Einfach losfahren, mitten hinein ins Unbekannte. So etwas unüberlegtes hatte sie noch nie getan. Ein Lächeln eroberte ihr Gesicht. Neben all der Ungewissheit fühlte sich ihre Entscheidung gut an. Egal, wo sie dieser Zug und ihre Suche nach dem Menschen, der die Grußkarten geschrieben hatte, auch führte – sie, Maja, war über sich selbst hinausgewachsen.

Naja, zumindest ein Bisschen. Aber das war ja bekanntlich besser als nichts. Maja kicherte, wie ein kleines Mädchen. Abenteuerlustig, ein wenig albern. Verwegen. Spontan fiel ihr „Ronja Räubertochter“, ihr früheres Lieblingsbuch ein. „Ich glaube, Ronja hätte diese Aktion gefallen.“

„Meinst Du Ronja, die Räubertochter?“ Maja sah ihr Gegenüber staunend an. Ihr war gar nicht bewusst gewesen, dass sie laut gedacht hatte. „Ja, genau. Ich wollte früher immer so sein wie sie.“ Ihr Gesicht lief rot an. Warum erzählte sie das einem fremden Menschen? Aber ihr Gegenüber nickte bloß zustimmend, und für einen Moment blickten sie sich verständnisinnig an.

Was für ein Tag! Maja staunte einmal mehr über sich selbst. Erst hatte sie Bianca die Zähne gezeigt, dann eine spontane Entscheidung getroffen, und nun war sie – wenn auch nur kurz – mit einem wildfremden Menschen ins Gespräch gekommen.

Um einiges entspannter lehnte sie sich zurück, und begann endlich damit die Reise ins Unbekannte zu genießen. Wie hieß es auf der einen Grußkarte? „Wenn eine Tür sich schließt…“ Maja war sich nun sicher, dass es noch viele Türen auf ihrem Weg geben würde. Und wenn nicht, tja, dann würde sie eben durchs Fenster klettern.



Gerade jetzt – eine Momentaufnahme

Rina hat auf ihrem Blog eine alte Aktion spontan wieder belebt. Mir hat das Gefallen und daher gibt es jetzt von mir auch eine Momentaufnahme. Den Blog von Rina findet Ihr hier – schaut gerne mal vorbei. ❤

denke ich: erstmal Frühstück!

mag ich: meine Lieben um mich haben. ❤

mag ich nicht: schmerzende Finger

fühle ich: Lust aufs Wochenende

trage ich: Schlumperhose und Langarm-Shirt (ist irgendwie wieder kälter geworden…)

brauche ich: Essen – ich hab Frühstückshunger

höre ich: das Rumpeln der Geschirrspülmaschine

mache ich: Planungen künftiger Angebote (Selbstständigkeit)

lese ich: „Jahres des Aufbaus“ von Brigitte Riebe

trinke ich: Wasser

vermisse ich: immer noch… meine Mutter

schaue ich: „Chesapeake Shores“ Staffel 2

träume ich: vom Meer… die Wellen… Sand… Möwengeschrei… salzige Luft… seufz…


„Hotel Inselblick“

Vor etlichen Jahren war ich für ein paar Tage auf Amrum, und habe mich sofort in die nordfriesische Insel verliebt. So ging es auch der Autorin Anke Petersen, die sich zudem noch für die Geschichte eines Hotels interessierte. Die Grundlagen für ihre Roman-Trilogie waren geschaffen. Das „Hotel Inselblick“ erwachte zum Leben. 1892 beginnt die Geschichte in Hamburg, wo die Familie Stockmann lebt.

Aus gesundheitlichen Gründen benötigt der Familienvater einen Aufenthalt in salziger Meeresluft. Ihr ahnt es schon: die Familie bleibt auf Amrum und baut sich dort eine neue Existenz auf: das „Hotel Inselblick“. Bis 1918 können die LeserInnen die Familie durch alle Höhen und Tiefen des Lebens begleiten.

Ich habe mich sofort in die Geschichte verliebt – für mich als Amrum-Fan ist die Geschichte der Insel auch sehr interessant – und daher alle drei Bände am Stück gelesen. Alle finde ich gleich spannend, bewegend und sehr lesenswert.

Mal schauen, ob es von der Autorin noch andere Bücher gibt…

1000 Fragen an Dich selbst #3

Auf in die nächste Runde! Und falls Ihr selbst Lust auf die Fragen habt, findet Ihr sie hier!

21. Ist es wichtig für Dich, was andere von Dir denken?

Nicht mehr. Früher habe ich mir ständig Gedanken darüber gemacht, was sagt X zu meinem Kleid, und Y zu den Fotos, die ich gemacht habe und Z wenn ich jetzt dies oder das tue oder lasse. Heute gehe ich meinen Weg. Und der gefällt nunmal nicht jedem. Kann ja auch nicht. Dafür sind wir viel zu verschieden. Leben und leben lassen.

22. Welche Tageszeit magst Du am liebsten?

Die Morgenstunden. Wenn der Tag gerade mal aus dem Bett gekrabbelt ist, noch ganz frisch riecht und alles noch offen ist. Also, sofern ich nicht zu müde bin, um das zu genießen…

23. Kannst Du gut kochen?

Ich kann gut lesen (Rezepte), und das gelesene dann umsetzen (kochen).

24. Welche Jahreszeit entspricht Deinem Typ am ehesten?

Ich mag alle Jahreszeiten. Wobei über 30° im Sommer ist nicht so ganz meins.

25. Wann hast Du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Keine Ahnung. Die Zeiten in denen ich nur rumschlunze sind vorbei. Ich mag es, wenn der Tag ausgewogen ist. Also auch immer Zeit ist, damit ich lesen kann. Oder Art Journaling machen kann. Oder hulern. Oder…

26. Warst Du ein glückliches Kind?

Ja. Ich war das umsorgte und geliebte Nesthäkchen.

27. Kaufst Du oft Blumen?

Nein. Ich schaue mir alles lieber live in der Natur an. Ein paar Töpfe mit Grünpflanzen stehen bei uns. Das reicht.

28. Welchen Traum hast Du?

Ich verwirkliche ihn gerade und mache mich als Trauerbegleiterin selbstständig.

29. In wie vielen Wohnungen hast Du schon gewohnt?

Sechs.

30. Welches Laster hast Du?

Ich bezeichne das was ich tue, wie ich lebe nicht als Laster. Ja, ich mag Süßigkeiten. Ja, ich bin hin und wieder faul. Ja, ich bin ab und zu ein Grummelkopf… Also alles ok. ❤ Ich rauche nicht, nehme keine Drogen und Alkohol trinke ich vielleicht 1-2 x im Jahr.

Inneren Bildern Ausdruck geben – ein Workshop

Am letzten Wochenende habe ich in der ev. Heimvolkshochschule in Loccum (dort, wo ich sonst selbst als Referentin unterwegs bin) an einem Workshop teilgenommen: Inneren Bildern Ausdruck geben. Seit meinem Kreativmonat im März bin ich ja nicht mehr zu halten. Es gibt so vieles auszuprobieren, und da ich bei meiner künftigen Arbeit als selbstständige Trauerbegleiterin auch in „Sachen Kunst“ unterwegs sein möchte, kam dieser Workshop genau richtig.

Ich liebe es ja, wenn Menschen etwas tun, für das sie eine Leidenschaft haben. So, wie Annette Wick-Proske, die Referentin, die von Beginn des Workshops an, alle mit ihrer Begeisterung angesteckt hat. Wir haben uns an diesem Wochenende ausprobiert. Es gab unterschiedliche Impulse, die wir dann umsetzen konnten. So, wie wir es fühlten. Beim anschließenden Austausch war ich erstaunt, was in einem Bild alles zu Tage kommen kann.

Wir haben mit Fingerfarben zu „Bolero“ getanzt (ich habe meine kompletten Handflächen zum Einsatz gebracht)…


… haben unsere Vornamen bildlich dargestellt (ich mag meinen Vornamen, was nicht immer so war… übrigens sollte ich laut meiner Eltern Anja heißen, aber meine Schwester hat sich dann durchgesetzt)…


… und das Gedicht von einer Quelle (keine Ahnung, wie ich auf diesen riesigen Wassertropfen gekommen bin – eigentlich wollte ich etwas ganz anderes malen)…


… wie unterschiedlich jede unterwegs war, könnt Ihr auf den folgenden Bildern sehen (ja, ich hab gefragt, ob ich die Hände der Teilnehmerinnen zeigen darf) …

… mir persönlich hat es einfach nur Spaß gemacht. ❤ Mal ganz abgesehen davon, dass sich ein Wochenende in der HVHS Loccum immer wie ein Kurzurlaub anfühlt (bei Interesse findet Ihr hier die Website / unbezahlte Werbung aus purer Begeisterung!). Ich habe auch für den Alltag auftanken können. Also ein dickes Dankeschön an die Referentin Annette Wick-Proske und an die Teilnehmerinnen – es war toll mit Euch! ❤

Nebelferne

Zwischen Nostalgie und Zuversicht

Pit's Fritztown News

A German Expat's Life in Fredericksburg/Texas

Pit's Bilderbuch

Meine Urlaubs- und andere Bilder

Natis Gartentraum

Alles rund um den Garten, Ausflüge und mehr

Chridhe

Where the books live

the desert and the sea

Worte über palliative Pflege, Sterben, Tod und Trauer

Unser fast perfektes Leben

oder Ein Witwer und seine zwei Kinder gegen den Alltag

Ich lese

Bücher sind die Freiheit des Geistes

Hospiz Luise Hannover

Hier bloggen die Mitarbeiter*innen des Hospiz Luise für Euch - Herzlich Willkommen

wortgeflumselkritzelkram

Sabine Schildgen/Autorin

lukonblog

Mein Leben im Yukon

Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken

appetitaufzuhause

Blog über gesundes Backen und Kochen, vegetarisch.

Ideenwerkstatt

Gedichte, Geschichten, Ideen und mehr

Weg ins Leben 2.0

Eine Familie lebt mit Papas Krabbe

Anna-Lenas Lesestübchen

Gedanken, verpackt in Wort und Bild

Irgendwas ist immer

In der Theorie sind Theorie und Praxis gleich. In der Praxis nicht.

Tierhilfe Miranda e.V.

Wir helfen Miranda - einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute und ihren Freunden.

...ein Stück untröstlich

von Trauer, Tod und Leben!

Einen Moment innehalten

Nachdenken, Selbstfindung, positive Energie, Gedichte, Kurzgeschichten, Seelenarbeit

Vademekum

Text & Instagram Marketing

Keller im 3. Stock

Hier schreibt Autorin Katherina Ushachov über das Schreiben, das Leben und den ganzen Rest.

Deister Hiking Trails

Buntes aus dem Deisterland

MARCUS JOHANUS

THRILLERAUTOR