„Trauer braucht Zeit“, sprach die Zitronenpresse

Memento mori – die jährliche Blog Challenge von Petra und Annegret, vom Totenhemd-Blog. In diesem Jahr darf auch ich dabei sein und ich habe mir den 22. November ausgesucht, weil heute meine Mutter genau 1,5 Jahre tot ist. Denn Trauer ist eben nicht nur an den Jahrestagen, Geburtstagen, an öffentlichen Gedenktagen oder ähnlichem da, sondern wann immer sie es für richtig hält, sich ihren Platz im Leben zu nehmen.

Da meine ursprünglichen Kreativ Pläne dank meines umgeknickten Fußes nicht umgesetzt werden konnten (nun habe ich schon was für eine weitere Challenge!) führe ich heute mal ein Zwiegespräch mit meiner Mutter, wie ich es auch sonst immer wieder tue.


Stell Dir vor Mama: Vor ein paar Tagen habe ich die Zitronenpresse weggeschmissen. Genau, die alte braune. Die, die Du mir vor so vielen Jahren überlassen hast, nachdem Du Dir eine elektrische angeschafft hattest.

Zitruspresse

Das olle Plastikding hatte ja schon länger recht schäbig ausgesehen, aber ich konnte sie einfach nicht weg tun. „Du bist doch stark! Du kannst das!“, höre ich plötzlich Deine Stimme. Und obwohl Du tot bist und ich Dir doch nun wirklich nichts nachtragen sollte, werde ich bei dieser Aussage echt wütend. Stinkewütend. DAS darf Trauer nämlich auch. Einfach mal wütend sein.

dsc_0007

Aber zurück zu der Zitronenpresse. Oder wie es überhaupt dazu kam, dass ich sie nicht hergeben wollte. Als Du am 22. Mai 2017 gestorben bist, warst Du gerade einmal für einen Moment allein in Deinem Zimmer im Pflegeheim. Kurz vorher warst Du gewaschen und umgezogen worden und ich hatte Dir gesagt, dass ich um kurz nach 9 Uhr wieder da sein würde. Und als ich dann die Tür öffnete, kam mir ein Geruch entgegen, den ich nicht einmal mehr beschreiben kann. Aber ich wusste sofort: Du warst gestorben. Und so war es dann auch. Du lagst friedlich in Deinem Bett. Deine Augen ein klein wenig geöffnet. Deine Gesichtszüge entspannt.

DSC_0020

Im Januar hattest Du eine Lungenentzündung bekommen und warst mit akutem Sauerstoffmangel im Krankenhaus, auf der Intensivstation, gewesen. Und seitdem wussten wir, dass Du Deinen letzten Weg in diesem Leben angetreten hattest. Wie lange es dauern würde…  dass wusste natürlich niemand. Und wie bei Vielen gab es auch bei Dir noch einmal einen Aufschwung. Du hast sogar noch einmal Mundharmonika gespielt.

DSC_0028

Aber nun… nun warst Du tot. Aber ich war ja vorbereitet. Ich stand da, an Deinem Bett und ich weiß gar nicht mehr, ob ich weinte. Ich weiß, dass ich Deine Wangen streichelte, Deine Hände. Ich wollte Dich so viel wie möglich berühren, damit ich letzte Erinnerungen sammeln konnte. Und bis heute weiß ich ganz genau, wie sich Deine Haut unter meinen Fingern anfühlt. Wie es ist Dich zu umarmen. Deine Wangen zu küssen.

DSC_0026

Ja, ich war vorbereitet. Ich wusste, dass Du sterben würdest. Und dass Du mit 87 Jahren ein schönes Alter erreicht hattest. Wir hatten sogar noch Deinen 87. Geburtstag im kleinen Kreis feiern können. „Das war der schönste Geburtstag meines Lebens“, hast Du gesagt. Obwohl Du zwischendurch immer mal wieder wie weggetreten gewirkt hast. Dein Enkel hat mit seinem Handy an die 400 Fotos von diesem Nachmittag gemacht. Wir haben im Grunde ein Daumenkino davon.

DSC_0025

An diesem 22. Mai habe ich die Fenster weit geöffnet, damit Deine Seele hinaus in den Sonnenschein fliegen kann. Du hast doch den Frühling immer so geliebt! Und dann habe ich geholfen, Dich zu waschen, Deine Augen zu schließen, was im Film so leicht aussieht und bei Dir dann doch nicht so einfach war. Dein Gebiss haben wir Dir noch wieder eingesetzt. Das war Dir immer wichtig und ich wusste, dass Du es so haben wolltest. Stimmt doch, oder?!

DSC_0027

Ich war gut vorbereitet auf Deinen Tod. Die Telefonnummer des Bestatters, den ich bereits ausgewählt hatte, wusste ich auswendig. Als die Mitarbeiterin mir sagen wollte, was ich bei dem Termin am kommenden Tag mitbringen müsste, habe ich sie unterbrochen: „Danke, aber ich habe schon alles zurecht gelegt.“ Ja, ich wusste längst, was ich brauchen würde. Geburts- und Heiratsurkunde. Dass und noch mehr hatte ich auf meiner Checkliste abgehakt, in einen Ordner geheftet, den ich nur noch aus dem Regal ziehen musste.

DSC_0018

Und natürlich hatte ich bereits Monate vorher – es war ja Dein Wunsch gewesen, dass die Bestattung schon ansatzweise geklärt werden sollte und Du hast nach meinen Fragen, es mir überlassen mit den Worten: „Mach, wie Du es für richtig hältst“ – einen Baum im Ruheforst ausgesucht. Eine kleine Kastanie, die es inmitten von Buchen wirklich schwer hat. So wie es in Deinem Leben immer gewesen war. Aber sie hat sich durchgekämpft – genau wie Du – und sich zu einem kleinen hübschen Baum gemausert.

DSC_0005

Ja, dank der Vorbereitungen blieb an diesem Tag Zeit, um durchzuatmen. Nach all den Monaten an Deinem Kranken- / Sterbebett bin ich einfach mit Holger essen gegangen. Ganz gemütlich, innig. Ich weiß, dass Dir das gefallen hat.

Die folgende Zeit habe ich dann die Trauerfeier vorbereitet – die Sängerin mit ihrer Gitarre war doch wundervoll oder? Wie sie Dein Lieblingslied „Muss i denn zum Städtele hinaus“ gespielt und wir alle zusammen gesungen haben! – und dann war auch dieser Tag vorbei.

DSC_0004

Zuhause stellte ich einen kleinen Tisch auf und versammelte darauf Dinge, die Dir lieb waren. Deine Stoffteddys, die Du damals Deinem Enkel geschenkt hattest und sie dann selber gehütet hast, als er zu alt dafür geworden war. Deine Tischdecken, die Du selten benutzt aber nie weggeschmissen hast. Dinge aus der Natur, die mich daran erinnern, dass Du immer einen Blick für die Schönheit der Natur hattest. Das letzte gemeinsame Foto von uns Beiden an Deinem Geburtstag. Und eine Collage, wo ich alles draufgeklebt habe, was Dich und mich und uns gemeinsam ausmacht.

DSC_0009

Tja. Ich hatte es geschafft. Gut geschafft. Ja, ich habe auch geweint. Aber die meiste Zeit ging es mir gut. Ich war einfach dankbar für die Zeit, die wir zum Abschied nehmen hatten. Dankbar dafür, dass Du zum Schluss nicht noch einmal ins Krankenhaus musstest. Dankbar für all die Jahrzehnte, die wir – meist in Liebe – miteinander hatten. Der Tod gehört eben zum Leben. So einfach ist das.

DSC_0008

Und dann kam das Jahr 2018. Und ich klappte zusammen. Einfach so. Nein, nicht einfach so. Meine Mutter war gestorben. Meine Mutter war gestorben? MEINE MUTTER WAR GESTORBEN!! So schrie und tobte es in mir. Ich weinte. Ich war verzweifelt, fühlte mich trotz der liebevollen Zuwendung von meinen Liebsten so verdammt allein.

DSC_0007

„Aber Du bist doch stark! Du schaffst das!“ Höre ich da Deine Stimme etwa schon wieder? Nein Mama. Ich bin nicht stark. Nicht immer. Und Dein Verlust, der hat mich einfach umgehauen. Du fehlst. Du fehlst an allen Ecken und Enden. Ich habe mir in den vergangenen Monaten immer wieder Deinen letzten Anruf auf unserem Anrufbeantworter angehört. Die Videos angeschaut, auf denen Du Mundharmonika spielst. Fotos angesehen. Deine Unterlagen und Briefe und Erinnerungen in eine Kiste getan, um sie irgendwann hervorzuholen und mir anzuschauen.

DSC_0193

Und ich hatte mein Herz an eine olle Zitronenpresse gehängt. Nicht, weil sie hübsch war oder so. Sondern weil sie ein Stück Erinnerung war. Und ich daran gehangen habe. Tja, und nun habe ich sie weggeschmissen. Nicht, weil ich stark bin. Oder weil meine Trauer vorbei ist. Nein, es war einfach der richtige Moment. Und so wird es Stück für Stück vorangehen. Und dann bestimmt auch mal wieder Rückschritte geben. Aber das ist egal, denn „Trauer braucht Zeit“, sprach die Zitronenpresse.

17 Kommentare zu „„Trauer braucht Zeit“, sprach die Zitronenpresse

  1. Guten Morgen, liebe Nicole,

    schnüffz… Ich fühle mich nach dem Lesen deiner Zeilen auch ein wenig zitronengepresst… So traurig und gleichzeitig so wunderschön, so viel Liebe…

    Eine Mutter möchte ihr Kind nicht leiden sehen – das sollen diese „sei stark“ Sprüche wohl ausdrücken…? Ein Zeichen der Liebe, keine Forderung…
    Ich finde es mutig und stark von dir, dass du dir die Zeit nimmst, die du brauchst!

    Heute wünsche ich dir einen wunderschönen extra-Erinnerungstag – lass es dir gut gehen (oder eben nicht, ganz so wie es kommt) 💙

    … womit wird denn nun im Hause Waldträumerin Zitronensaft gepresst?!?

    Herzlich,
    Anja

    Gefällt 4 Personen

    1. Liebe Anja,

      ich danke Dir von Herzen für Deine lieben Worte! Du hast so ein wunderbares Talent, das Leben und auch den Tod und was damit zusammenhängt in Worte zu fassen. Jedes Mal rührst Du mich an – klar hab ich schon wieder Tränen in den Augen – aber ich lache auch (wir haben tatsächlich eine neue manuelle Zitronenpresse und ich liebe sie! 😀 ) und fühle mich einfach besser.

      Wie schön, dass wir uns hier im Netz begegnet sind! ❤

      Eins noch zur "Aufklärung": meine Mutter meinte nicht "sei stark", sondern "Du bist doch stark, Du kannst / schaffst das". Das rührt von der Rolle her, die ich in unserer Familie übernommen habe. Die Starke, die aus Zitronen Saft macht, die aus Steinen, die im Weg liegen etwas hübsches baut und die sogar locker mit dem Tod quatscht. 😉 Und irgendwie habe ich mir diesen Schuh auch angezogen und gedacht wie hübsch er sich doch an mir macht. Bis ich gemerkt habe, dass auch ich nicht immer stark sein kann. Aber da war es dann zu spät. Weder meine Mutter noch meine Schwester waren bereit mich aus dieser Rolle wieder rauszulassen. Meine Schwester hat es "mit den Nerven" wie meine Ma immer gesagt hat. Also war es superprima, dass ich Herkuline war. Du liest schon… eine längere Geschichte mit unzähligen wunden Punkten … Meiner Mutter habe ich verziehen, mit meiner Schwester habe ich jetzt nach dem Tod unserer Mutter keinen Kontakt mehr.

      Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag liebe Anja,
      liebe Grüße
      Nicole

      Gefällt 1 Person

      1. Liebe Nicole,

        hach, wer ist nun die, die so schöne Worte findet?! ❤
        Ich bin sehr glücklich, dass sich unsere Wege zumindest virtuell gekreuzt haben – ja, und wer weiß…?

        Die Rolle, die du da umschreibst und die du ausgefüllt hast – sie steht dir sicher sehr gut. Und ich bin sicher, dass du dich auch darin wohlfühlen kannst… Aber so eine Rolle ist auch dazu da, dass man mal aus ebendieser fallen darf.
        Wie schön, wenn du dir das nun "einfach so" erlaubst!

        Genauso gesund finde ich es, wenn man sich von Menschen trennt oder fernhält, die einem nicht gut tun.
        …noch schöner ist es, wenn man es schafft, diesen Menschen zu vergeben. Ich übe mich gerade darin und bin ganz erstaunt, was das mit mir macht (ich vergesse nicht, ich entschuldige nicht – ich versuche, zu vergeben).

        Fühl dich virtuell umärmelt!
        Herzlich,
        Anja

        Gefällt 1 Person

    1. Liebe Anna-Lena,

      herzlichen Dank für Deinen Kommentar!
      Ich wünsche Dir noch ganz viel Zeit gemeinsam mit Deiner Mutter!

      Ja, es ist traurig zu erleben, wie unsere Liebsten älter werden und dann irgendwann gehen müssen. Was mich in dem tiefen Loch getröstet hat, war all die Liebe, die ich erleben durfte. Und wenn der Kummer, die Trauer jetzt „der Preis“ dafür ist, dann zahle ich ihn gerne.

      Alles Liebe auch für Dich
      Nicole

      Gefällt 1 Person

  2. Bei mir hat es fünf Jahre gedauert, bis ich gewisse Erinnerungsstücke von meiner Mutter in die Hand nehmen konnte, ohne dass es mich innerlich in kleine Stücke zerbröselt hat. Und wie bei dir (?) ist manches von ihr in meinen Haushalt gewandert …
    Es wird besser/leichter/anders mit der Trauer. Irgendwann. Aber es braucht Zeit, und in der Zeit darf geheult und gewütet werden. Vielleicht muss es sogar so sein.
    Liebe Grüße
    Christiane

    Gefällt 4 Personen

    1. Genau, liebe Christiane, einiges ist in meinen Haushalt gewandert (eine wunderschöne Schale für Sahne zum Beispiel), die Zitronenpresse hatte ich allerdings schon vorher. Und da ich von Anfang an alles gleich „in die Hand“ nehmen konnte, war ich eben auch nicht auf das gefasst, was dann noch kam. Unsere zwei Beispiele zeigen doch perfekt wie unterschiedlich Trauer ist!
      Ich glaube, es muss so sein. Und wenn man es nicht zulassen kann oder will, dann holt es einen vielleicht irgendwann ein.
      Liebe Grüße auch an Dich und alles Gute
      NIcole

      Gefällt 1 Person

  3. Hat dies auf ilseluise rebloggt und kommentierte:
    Trauer braucht Zeit, das Abschiednehmen auch, es ist Prozess, Stück für Stück, Ding um Ding … Zitronenpresse um Zitronenpresse. Braucht Mut und Kraft und Energie, Schritt für Schritt, Tag um Tag …
    Sehr berührend hier so davon erzählt zu bekommen, mit hinein genommen zu werden, sich an eigene Trauer(zeiten) zu erinnern, ja, zu spüren, was an eigener Trauer gerade wieder ganz aktuell wird … Danke!

    Gefällt 1 Person

  4. Liebe Nicole, guten Abend,

    bin spät dran heut mit Lesen und Schreiben.
    So liebevolle und schöne Resonanzen hast du schon bekommen und mir ist froh und weh ums Herz gleichermaßen. Meine Mutsch wird in wenigen Wochen 81 und mir ist auch klar, dass nach ihrem schweren Schlaganfall im Frühjahr ihr Tod auf uns zukommen wird. Auch wenn sie sich wieder gut erholt hat. Irgendwann wird es so weit sein. Wir wissen nicht wann, aber wir werden uns von ihr verabschieden müssen. Irgendwie hat es mich getröstet und auch vorbereitet auf das, was da kommt. Mir hat es gut getan wie du dich vorbereitet hast …

    … und dann kam das Loch.

    Ich freue mich, dass du in unserer Challenge mit Deiner so liebevollen Erinnerung an deine Mutter nebst Zitronenpresse 😉 bei uns bist und Dich gut in unserem Kreise aufgehoben weißt.

    Die Zitronenpresse hat ihren wichtigen „Dienst“ getan. Ich freue mich, dass du sie ganz in Deinem Tempo ziehen lassen konntest.

    Danke, Nicole!!
    Herzlich. Petra

    Gefällt 3 Personen

    1. Liebe Petra,

      ich freue mich so sehr, dass ich bei Eurer wunderbaren Challenge dabei sein durfte! Und ich bin tief bewegt von Deinen und den anderen liebevollen Rückmeldungen. Da merke ich wieder einmal, wie gut es tut, Trauer und Tränen zu teilen. Und ich weiß, dass meine Mutter sich über diesen Beitrag gefreut hätte, denn sie fand es immer spannend, wenn ich schreibe. Auch über sie. Und dann hat sie gelacht, so zauberhaft wie auf dem Bild, dass ich als letztes in den Text eingefügt habe…

      Ich wünsche Deiner Ma von Herzen alles Gute, dass sie sich noch weiter erholt und Ihr noch viele wunderschöne Stunden miteinander verbringen werdet! ❤

      Alles Liebe für Dich!
      Nicole

      Gefällt mir

  5. Liebe Nicole, danke für diesen wunderbaren Brief an deine Mutter. Schon der Titel bringt mich zum Lächeln. Es steckt so viel Liebe, Kraft & Humor in deinen Worten. Kraft haben & sie verlieren schließt sich für mich nicht aus. Es sind einfach zwei Bewegungen. Und du erlaubst sie dir beide, wie gut. Es ist unfassbar, dass Dinge bleiben und Menschen gehen. Deine Mutter sieht so lebenslustig aus. Bestimmt hätte sie mit dir gelacht über die Wahrheit sprechende Zitronenpresse. Ahoi & herzlich, Ina.

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Ina,
      ich danke Dir für Deine Herzenswarmen Worte, die mir sehr gut tun! Ja, ich lerne langsam, dass beides zusammen gut „funktionieren“ kann: Kraft haben und verlieren. Hin und wieder drohe ich in alte Muster zu verfallen und gönne mir das einfach mal hinfallen nicht. Bis ich dann merke, dass meine Kraft nicht unerschöpflich ist. Aber es gelingt mir immer öfter!
      Und ja, manchmal habe ich die Zitronenpresse angeschaut und genau das gedacht: warum bist du noch hier und SIE nicht??!! Oh ja, meine Ma hätte sehr darüber gelacht. Sie hat so gern gesungen und Mundharmonika gespielt und glücklicherweise habe ich davon sogar noch Videos. So lange es mich gibt, wird auch sie immer da sein.
      Alles Liebe für Dich, liebe Ina
      Nicole

      Gefällt 1 Person

  6. Danke liebe Ina und ein fröhliches Ahoi zurück! 😀
    Oh ja, das war total schön! Meine Ma hat an Geburtstagen ihre Lieben immer angerufen und hat ihnen ein Ständchen vorgespielt. Oft hat sie zu mir gesagt: Ich wusste ja gar nicht, ob der / oder die das mag… aber dann haben sie sich so gefreut! Und ich habe dann gesagt: klar, freuen sich alle! Bei einer so schönen Idee! Und wer sich nicht freut, hat es auch nicht verdient! Manchmal hat sie mich bei meinen Besuchen mit einem Ständchen empfangen… traurig-schöne Erinnerungen… ❤
    Nein, ich spiele nicht Mundharmonika. ICh habe mal Alt- und Blockflöte gespielt. Und irgendwann werde ich mir noch Keyboard spielen beibringen. Ich habe schon eins und ein Selbstlern Heft auch. Ich muss nur noch loslegen! UNd ich weiß, dass meine Ma sich dann riesig freut und ich Himmel mitschunkelt! ❤
    Liebe Wochenendgrüße an Dich
    Nicole

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s