Das Ende meiner Weihnachts-Lesezeit

Ja, nun ist auch für mich die Weihnachtszeit endgültig vorbei, der letzte Weihnachts-Roman gelesen. Und: ich weiß heute schon, dass ich so eine Weihnachts-Roman-Lesezeit in diesem Jahr wieder machen werde! Brauche ich nur noch die entsprechenden Bücher… aber ich habe ja etliche Monate Zeit, sie zu sammeln.

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Nun aber noch zu den letzten drei Romanen, die ich gelesen habe:

„Das Weihnachtscafé in Manhattan“ von Katherine Garbera. Eine zauberhafte Geschichte von Verlust, Trauer, Sehnsucht, Liebe und ganz viel Schokolade und Kuchen. Iona und ihre zwei besten Freundinnen führen erfolgreich das Café „Candied Apple“. Das Angebot für eine Kooperation mit einer Hotelkette bringt Iona nicht nur im beruflichen Alltag einiges zum nachdenken. Mads Eriksson lässt ihr Single-Herz schneller schlagen und auch seine Tochter erobert ihr Herz. Die Frage ist nur, ob Mads schon wieder bereit ist, sich nach dem Tod seiner Frau auf eine neue Beziehung einzulassen. Und wie es um die Gefühle von Iona bestellt ist, wie viel sie preisgeben mag, das ist auch alles andere als einfach. Eine bitter-süße Geschichte mit vielen weihnachtlichen Glitzermomenten und der Sehnsucht doch auch einmal auf der Fifth Avenue in dem „Candied Apple Café“ zu sitzen.

Als nächstes wartete der letzte Teil der Quinn Familie aus der Winter-Street-Reihe auf mich: „Wintertraum“ von Elin Hilderbrand. Wie bei den anderen drei Bänden auch hier wieder der Griff ins pralle Leben: emotionale Verstrickungen innerhalb der Familie, aber auch der Zusammenhalt, wenn es um die Krebs-Erkrankung des Vaters geht. Ja, mir fiel es auf der letzten Seite schwer, mich von der Familie Quinn zu verabschieden. Aber das ist ja letztendlich auch positiv, zeigt es doch, dass mich alle Bände begeistert haben!

Auf das letzte Buch auf meiner Weihnachts-Lese-Liste hatte ich lange hingefiebert. Ich habe es im Urlaub in einem Klosterladen gekauft (dort gibt es heutzutage auch schon alles…) und es bewusst bis zum Schluß aufgehoben. Eine Schriftstellerin, die ein uraltes Cottage für ein Jahr mietet. Sie braucht Ruhe, um zum schreiben, denn bis Weihnachten muss sie endlich ihr Manuskript abgeben. Wie gut, dass dieses Cottage und das Land drumherum ihre Phantasie beflügelt. Und die Katze, um die sie sich kümmern muss, tut ihr übriges. (Die Katze ist übrigens in der Geschichte schwarz, auf dem Cover aber ist eine getigerte Katze abgebildet…) Zu all dem gibt es noch eine Portion Liebe (auch auf Irrwegen) und einen großen Schuss Magie.

Die anderen Beiträge zu meiner Lese-Challenge findet Ihr nachstehend. Und wenn Ihr auch tolle Weihnachts-Romane kennt, dann schreibt mir doch in die Kommentare ein paar Empfehlungen!

Christmas Talk – lesen und gucken in der Adventszeit

Weiter im Weihnachts-Taumel

Weihnachts-Romane – ich schwelge weiter

Nackte Tatsachen im Weihnachtsroman?

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