Projekt abc – J wie Jeanshose

abc projekt
Wenn ich mich nicht verzählt habe, geht das Fotoprojekt von Wortman nun schon in die 10. Woche, also ist diesmal der Buchstabe J dran. Spontan fiel mir meine Joghurtmaschine ein. Oder schlicht das Wort Ja. Aber entschieden habe ich mich dann doch für einen anderen Begriff…

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Die Jeanshose – mein treuer Begleiter in (fast) allen Lebenslagen. Gefühlt trage ich zu 99,9 % Jeanshosen. Denn heutzutage eignen sie sich ja wirklich für alles: mit Sweatshirt beim Gassigang ebenso wie im Theater mit einem Blazer und schicken Schuhen. Und das tolle ist, dass meine Jeanshosen mir nichts übel nehmen. Egal, wie schlammig sie bei einem Spaziergang werden oder ob ich – wie vor ein paar Tagen geschehen – hinfalle und mir das Knie aufschlage (die Hose ist heil geblieben!), meine Jeanshosen sind nach einer Runde in der Waschmaschine gerne wieder für mich da.

Wie gut kann ich mich noch an die Zeiten erinnern, als ich diese komisch kratzigen derben Stoffhosen tragen musste (keine Ahnung wie der Stoff hieß…), bevorzugt in Popelgrün oder Schlammfarben. Oder die Cordhosen, die damals ja mega in waren. Außer bei mir… Und dann gab es auf einmal Jeanshosen! Wow! Da hat Frau (oder damals noch Mädchen) doch gleich mehr her gemacht! Meine Mutter hat sie übrigens  noch Nietenhose genannt.

Die Ursprungshosen (die erstmals mit Nieten verstärkte Hosentaschen hatten) wurden  bereits am 20. Mai 1873 patentiert. Wahnsinn, oder?! Um 1920 kam dann der Begriff Blue Jeans auf. Was natürlich mit der Indigofärbung zu tun hatte. Die weitere Geschichte der Jeanshose könnt Ihr hier auf Wikipedia nachlesen. Echt spannend!

Ach ja, dort werden auch die „sexuellen Aspekte“ erwähnt. Unter anderem hat sich Doris Schmidt unter der Überschrift „Jeans als Symbol für Männlichkeit“ über Cowboys und ihre engen Jeanshosen geäußert…

Und als letztes: kennt ihr den Film von Otto Waalkes, in dem er sich mit seiner Jeans in die Badewanne legt und die dann so eng wird, dass es ihn einschnürt?? Ich lache heute noch!!

28 Kommentare zu „Projekt abc – J wie Jeanshose

  1. Hallo Nicole,
    An Jeans hab ich garnicht gedacht, trotz das ich auch öfters Jeans trage 🙂
    Die einzigen Jean die ich absolut nicht mag sind die -Baggy-Jeans- die schaun von hinten immer aus, als ob der Träger in die Pants gemacht hat 🙂
    Wenn der Träger schlank ist, gehts ja noch..aber die übergewichtigen schaun gruselig aus.
    Liebe Grüsse
    Elke

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    1. Hallo Elke,
      ja, manchmal beißen einen die Ideen fast und wir sehen sie trotzdem nicht 😉
      Oh ja, diese Hosen, die fast bin in die Kniekehlen hängen – furchtbar! Ich weiß auch nicht, was die Leute daran finden??
      Liebe Grüße zurück
      Nicole

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  2. Ich trage auch zum überwiegenden Teil 99% Jeans. Sie sind einfach so bequem und praktisch.
    Und das Bild, das du von deiner gemacht hast, gefällt mir auch richtig gut, weil die Hose da eben nicht so steif und symmetrisch auf dem Boden liegt.

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    1. Oh ja, das sind sie! Und gerade jetzt wo wir wieder einen Hund haben, sind sie Gold wert – problemlos zu reinigen und nahezu unkaputtbar. 😀
      Danke! Ich wollte darstellen, dass man sie auch knautschen kann, ohne dass sie es einem übel nimmt. Und hatte sie daher einfach „auf einen Haufen“ geworfen. Und dann meinte mein Mann, ob es nicht besser aussieht, wenn ich ein Bein „ausstrecke“ – er hatte Recht! 😀

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    1. Sehe ich ganz genauso! Die Erinnerungen an die kratzige Version ist bei mir glücklicherweise so gut wie verschwunden 😉 Heute sind die Jeans ja einfach nur angenehm zu tragen. ❤
      Liebe Grüße zurück
      Nicole

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  3. Liebe Nicole,
    ohne Jeanshose geht bei mir gar nichts. Ich trage sie stets, in allen Längen und zu jeder Jahreszeit. Ein Leben ohne Jeanshosen ist möglich, aber echt unvorstellbar, gell. 😉
    Guten Wochenstart und lieben Gruß
    moni

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  4. Jeanshosen (an den Kopf fasse ich mich gerade) mein Lieblingskleidungsstück und aus dem Kleiderschrank nicht wegzudenken und darauf gekommen bin ich überhaupt nicht!
    Ja in jeder Länge und Farbe und eine ältere Jeansjacke habe ich auch noch (für die Hunderunde immer noch hervorrgand geeignet, es sei denn es ist so ein Wetter wie im Moment … trocken und ohne Sturm ist die letzte Hunderunde schon etwas länger her),
    liebe Grüße
    Kirsi

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    1. Das geht mir mit vielen Fotos bei Euch auch so, dass ich mich frage warum ich nicht darauf gekommen bin 😉 Und Jeansjacken bei den Hunderunden sind immer prima, wenn es trocken ist. Ich sollte mir mal wieder eine anschaffen, jetzt wo ich wieder einen Hunde habe 😉
      Liebe Grüße
      Nicole – die sich mit Hund gleich wieder durch Wind und Regen wagt!

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    1. Herrliche Anekdote! Ich weiß gar nicht mehr, wie meine Mutter damals reagiert hat. Aber woran ich mich jetzt durch Deinen Kommentar erinnert habe ist, dass sie viele Jahre nur noch dünne Stoffhosen tragen konnte, weil sie Jeanshosen mit ihren Arthrose Fingern nicht hochziehen konnte. Das fand sie immer schade und mochte es umso lieber, wenn ich in Jeans unterwegs war. ❤
      Liebe Grüße zurück
      Nicole

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