Projekt abc – K wie Krallen

abc projektIn dieser Woche habe ich lange überlegt, was ich beim Fotoprojekt für das K nehme. Kohl – hatte ich schon. Katzen – habe ich (leider) nicht mehr. Kaktus – gefällt mir nicht. Kichererbsen, Kotelett, Karotten (dreht sich denn bei mir alles nur ums essen??), Kilogramm, Kegel… Gelandet bin ich… bei unserer Hündin – aber schaut selbst!
Das Projekt wurde übrigens von Wortman wieder ins Leben gerufen, schaut hier mal bei ihm vorbei!

K wie Krallen

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Ihr müsstet mal sehen, wie blitzschnell Gina damit ein Loch buddeln kann, auf der Suche nach Mäusen. Da fliegt die Erde nur so durch die Gegend. Und jedes Mal schaut sie sich um, als wollte sie sagen: was war das denn??!!

P.S. Und wenn Ihr nun den Rest unserer zauberhaften, bildhübschen Gina sehen wollt, dann schaut doch einfach mal hier vorbei!

31 Kommentare zu „Projekt abc – K wie Krallen

  1. Bei Deiner Aufzählung fällt mir ein, dass ich ja auch eine Katze als K habe (Katze im Koffer), doppelt sozusagen. Krallen sind immer interessante Motive. Ich habe sie noch nie richtig scharf fotografiert bekommen, weil die Biester immer in dem Moment, wo man abdrücken will, dieselbigen nach der Kamera hauen 😀
    LG Pat

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    1. Ich bin ehrlich gesagt eine „Pfoten-Fetischistin“ 😉 ich habe schon früher unserer Katzen immer an den Pfoten rumgekuschelt und mache das jetzt bei unserer Gina auch – glücklicherweise mögen es alle. Oder sie dulden meinen Blödsinn nur?! 😀

      Gefällt 1 Person

    1. Liebe Elke,
      es freut mich, dass Dir mein K gefällt! Und ich dachte, eine Verlinkung für die, die Gina noch nicht kennen, ist sicherlich gut. Schließlich sind wir stolz auf unsere Süße und wollen sie nicht nur „in Teilen“ zeigen. 😉
      Liebe Montagsgrüße
      Nicole

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  2. „Bei allen Respekt“ – wenn das im Film oder Serien gesagt wird, weiß man, jetzt kommt trotz allen Respekts eine Kritik.
    Als Kinder hatte wir zu Hause einen Hund, und es war eine sehr schöne Zeit mit ihm. Irgendwann war er alt und krank und der Tierarzt schläferte ihn ein. Das war traurig für uns alle. Ich bin als Erwachsener von meinen Eltern fort, ohne je wieder einen Hund gehabt zu haben. Auch keine, kleine, süße Miezekatze. Was ich damit sagen will, meine Begeisterung für Haustiere hält sich in überschaubaren Grenzen.
    Und die Begeisterung für Deinen neuen Hund hat keine Grenzen oder gäbe es sie, würde die Begeisterung überschäumen. Das macht man wohl so, wenn man von einem neuen Hund so angetan ist. Ich wüßte nur nicht, was an einem Hund „zauberhaft“ ist, es sei denn, er kann die Lottozahlen vorher sagen. Oder „bildhübsch“, denn er hat vier Beine und einen Schwanz, der manchmal wackelt, wie bei allen anderen auch.

    Gefällt 1 Person

    1. Warum ich „Gefällt mir“ gedrückt habe? Weil ich es nach wie vor schätze, wenn Du kommentierst. Ja, manchmal ein wenig rüde – finde ich – aber immer offen, ehrlich, frei Schnauze (um mal wieder auf den Hund zu kommen).
      Ja, ich liebe meine kleine Gina genauso wie ich all die anderen Tiere geliebt habe, die vorher mein Leben bereichert haben. Und daher wird es wohl für mich – so lange es mir gesundheitlich möglich ist – immer Haustiere geben. Die mich dann wieder verzaubern und die selbstverständlich alle bildhübsch sein werden. Wobei Gina tatsächlich ein ganz besonderes Mädchen für mich ist. Super, dass Du für Dich rechtzeitig erkannt hast, dass Du Dein Leben nicht erneut mit Haustieren teilen möchtest. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn Mensch sich ein Tier anschafft und es dann nicht entsprechend umsorgt und liebt.

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