Ein Jahr (und einen Tag) `Die Waldträumerin´ist erst der Anfang!

Gestern vor einem Jahr habe ich den ersten Beitrag auf diesem Blog gepostet: Begrüßungs-Geplauder. Er handelte von dem beginnenden Frühling und von den Überlegungen, die diesem Start voraus gegangen sind.

Forsythie

Ja, ich hatte 2017 lange überlegt, ob ich meinen alten Blog aufgebe – der sich rein um meinen Autoren-Alltag gedreht hat – und endlich dass mache, was ich wirklich will: Das Leben (Könnt Ihr auch den Frühling riechen?) und den Tod (Kann ein Herz an einer alten Zitruspresse hängen?) Hand in Hand gehen lassen. Was sie sowieso tun, ob wir das wollen oder nicht. Aber viele Blogs trennen das strikter. Was auch ok ist. Denn Trauernde, die Rat und Unterstützung suchen, wollen vielleicht gerade keine Jubelworte über Weihnachten, den Frühlingsbeginn…

Aber ich möchte auf diesem Blog den Themen Sterben, Tod und Trauer Raum geben – und dass mitten im Leben. Möchte die Möglichkeit geben, sich „nebenbei“ zu informieren über diese Themen, um die man vielleicht sonst gerne einen Bogen machen möchte. Zwischen all den Beiträgen über unsere Hundedame (Und plötzlich ist da wieder Pfotengetrappel), über sportliche Ambitionen (Fit mit 50), über Fotoprojekte (C wie Chinakohl) und eben auch dem, was mich als Autorin ausmacht (Adolar Adebar ist gut gelandet).

Und die „Rechnung“ ist aufgegangen! Etliche meiner früheren LeserInnen begleiten nun auch schon von Beginn an `Die Waldträumerin´ und unglaublich viele sind dazu gekommen. Ich liebe den Austausch mit Euch. Freue mich über Eure Kommentare, Euer Mitlesen.

Also stelle ich doch mal virtuell etwas zum anstoßen bereit (jeder nehme sich nach seinem Gusto) und dann heißt es: Happy Blog-Birthday, liebe Waldträumerin, auf viele weitere schöne Jahre und am allerwichtigsten DANKESCHÖN an Euch da draußen!

17 Kommentare zu „Ein Jahr (und einen Tag) `Die Waldträumerin´ist erst der Anfang!

  1. Unglaublich, wie die Zeit vergeht! Ein Jahr vorbei?
    Ich finde, Du hast mit dem Themen-Mix eine kundige Hand bewiesen. Es erfordert sicher Mut, aus der „Deckung“ des Autorendaseins zu treten und ebenso dem Leben und dem Tod Raum zu geben. Doch der Erfolg und sicher auch die eigene Zufriedenheit gieben Dir Recht.
    Ich bin Dir gerne gefolgt, Und bleibe dabei.

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    1. Genau das habe ich auch gedacht, als ich aufs Datum geschaut habe!
      Ich freue mich über Deine Worte, lieber Christoph und darüber, dass Du hier weiter mitlesen magst! ❤
      Liebe Grüße
      Nicole – die zufrieden ist, weil sie das tut was sie mag 😀

      Gefällt 1 Person

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