Projekt abc – S wie Seife

abc projektWortman hat in diesem Jahr dem Fotoprojekt abc neues Leben eingehaucht. Inzwischen sind wir beim Buchstaben S angekommen und dieser passt perfekt dazu, was ich kürzlich neu für mich ausprobiert habe: Seife sieden. Eine liebe Freundin hat mich zu ihrer jährlichen Seifenproduktion eingeladen und ich kann Euch sagen, das war echt spannend! (Mal abgesehen davon, dass in meiner nächsten Kindergeschichte eine magische Seife vorkommt und dies somit auch eine Recherche war…) Wir haben eine Kaffee-Seife und eine Seife aus Ziegenmilch hergestellt. Anstatt jetzt noch viele Worte zu machen, lasse ich einfach Fotos sprechen!

S wie Seife

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36 Kommentare zu „Projekt abc – S wie Seife

    1. Genau! 😀
      Ja, das habe ich an dem Tag auch gelernt. Die chemischen Reaktionen können da sehr heftig sein und so muss man sich echt vorsehen. Die eine Sorte wurde nach dem vermischen sogar total heiß!

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    1. Ja, es ist schon ein ganz schöner Aufwand. Daher stellt meine Freundin eben auch nur einmal im Jahr Seife her. Und dann ist es natürlich überschaubar. Und was die „Geschenkbarkeit“ betrifft: ich nehme die Seifen meiner Freundin immer gern als Geschenk an. 😉

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  1. Oh schön. Seife sieden. Ich mag auch mal wieder. Wenn ich nicht noch so viel daheim hätte. Man kommt ja so lange damit aus …
    Aber es ist so eine schöne Arbeit, dieser Prozess des Schaffens. Und du warst ganz vorbildlich mit Brille und Handschuhen. *daumenhoch*
    LG, Veronika

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      1. Das glaube ich dir. Man braucht doch einige Zutaten und wenn man nicht wirklich dem Seidensieder-Virus verfällt, dann gibt es heute schon genug Leute, die auf Handwerksmärkten selbst gemachte Seifen verkaufen. Manchmal reicht auch das. Es ist ja das Herumprobieren mit den Zutaten, das ich spannend finde, aber bei den Mengen, die man dabei produziert, geht man bald in Seife unter. 😉
        LG, Veronika

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  2. Liebe Nicole,
    Klasse gemacht, die genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung. Da möchte man doch sofort auch anfangen. Eine tolle Idee, Seife selbst herzustellen. Nach Deinem wunderschönen Bilder-Lehrgang sieht das ja alles ganz einfach aus. 😉
    Lieben Gruß
    moni

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    1. Liebe Moni,
      dankeschön – ich freu mich, dass Dir mein Beitrag gefällt! Meine Freundin hat es mir leicht gemacht, in dem sie mir erlaubt hat, die einzelnen Schritte zu fotografieren. 😀 Im Grunde genommen ist es einfach, wenn man weiß wie es geht, allerdings habe ich gelernt, dass ich vor dem Umgang mit dem chemischen Anteil echt Respekt haben sollte!
      Liebe Grüße zurück
      Nicole

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  3. Liebe Nicole,
    Das schaut nach Arbeit aus, aber auch schöne Geschenke können es werden..
    Toll das du es Schritt für Schritt im Bild gezeigt hast.
    Vor vielen vielen Jahr habe ich es mal versucht, aber
    dann wieder aufgegeben..
    Liebe Grüsse
    Elke

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    1. Liebe Elke,
      ja, Arbeit ist es auf jeden Fall. Und ich sehe im Moment auch nicht, dass ich mich selber daran mache. Fürs erste habe ich von meiner Freundin ein paar Stücke abbekommen, die reichen erstmal lange. 😉 Als Geschenke finde ich sie auch ganz toll!
      Liebe Grüße zurück
      Nicole

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  4. So etwas habe ich mal mit meinen Jungs gemacht.
    Allerdings ohne irgendwelche chemische Stoffe.
    Es ging recht schnell und war ungefährlich.
    Deine Variante ist schon die Profitechnik.

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      1. Man musste das Glycerin erhitzen mit Farb und Duftstoffen, in Formen füllen und Aushärten lassen. Fertig. War mal eine Kinderleichte Packung von Weltbild.

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    1. Danke! Ich hatte auch die besten „Vorlagen“!
      Ja, genauso ging es mir auch – es hat mich interessiert und dabei ist es geblieben. Und auch diesmal war ich die meiste Zeit Zuschauerin. 😉

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      1. Im Ernst! Ich leide wenig unter Stress und kenne durchaus Zeiten der Langeweile, aber so weit, dass ich Seife selbst machen wollte, kann ich mir nicht vorstellen, dass es kommt. Vor allen Dingen: für 40 Cent eine Seife, die alles kann, was eine Seife soll. Und ich sehe, das ist wieder so ein Mann-/ Frau-Ding …

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    1. SUPER! Ja, das Rezept kenne ich auch und nutze es sonst auch. Wobei ich mir mittlerweile 2 € in die Tasche stecke und eine Seife kaufe, die mir nicht die Hände austrocknet. Naja, fürs erste bin ich von dieser Produktion erst einmal gut beschenkt! 😉

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      1. Nicole?? Die Hände sollen nicht austrocknen? Wenn man sie unterm Wasserhahn mit Wasser benetzt, sind sie doch nass – das Gegenteil von trocken, oder? Vermutlich bin ich als Mann nicht ausreichend klug für so etwas. Das ist wie morgens im Bus, wenn die berufstätigen Frauen auf der Fahrt in die Büros und Verkaufsläden ihre Morgentoilette beenden. Man hört ein leichtes „Plöpp“, dann ist die Tube der Handcreme geöffnet und es werden Hände wohlriechend eingefettet. Worüber ich mich immer wundere, dass all das Metall an den Fingern, nämliche alle Ringe, mitgecremet werden. Wenigstens Gold, Silber, Platin, Edelstein und Stahl macht diese Prozedur nichts aus. 😉

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  5. Seife zu sieden muss sehr spannend sein. Ich habe schon hin und wieder darüber gelesen. Kaffeeseife ist doch mal etwas anderes, wobei ich den Kaffee lieber trinke als dass ich mich damit wasche 🙂
    Herzlich, do

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  6. @ Christoph: Also Christoph!!! Ich habe ja von Männern gehört, die sich gaaanz genau mit so etwas auskennen!! Also mit dem Hände-Haut austrocknen trotz des nassen Wassers… 😉 Bei mir plöppt es morgens gleich wenn ich aus dem Bad komme. Meine Haut hat sich wohl daran gewöhnt und ja, den Geruch mag ich auch. 😉
    Und ich glaube nach wie vor fest daran, dass das eincremen meine Finger so geschmeidig werden lässt, dass ich viel besser meine Geschichten tippen kann! Oder so ähnlich… 😉

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