22 Wochen – 1 Objekt # 5

Damit ich bei dem Projekt von Aequitas et Veritas wieder auf dem Laufenden bin, gibt es heute noch ein weiteres Abenteuer von Lars. Wobei es bei diesem Projekt geht? 22 Wochen lang zeigen wir 1 Objekt in den unterschiedlichsten Lebenslagen / Situationen. Schaut doch mal, wo Lars diesmal war…

Hallo Zusammen,

also das war ja letztes Mal schon aufregend (der Besuch beim ambulanten Hospizdienst). Deshalb dachte ich, dass ich es dieses Mal etwas ruhiger angehen lasse. Also habe ich mir eine Decke geschnappt und raus ging es in die schöne Spät-Sommer-Sonne. Aber wo würde ich endlich mal wieder richtig Ruhe zum Lesen finden? Letztendlich bin ich in einem Maisfeld gelandet, habe es mir dort gemütlich gemacht und geschmökert.

Ich hoffe, Ihr konntet auch noch ordentlich Sonne tanken!

Habt einen schönen Tag!
Euer Lars

5

 

26 Comments on “22 Wochen – 1 Objekt # 5

    • Danke! 😀
      Ich habe natürlich keinen geklaut! Aber Lars hatte da so eine Ausbuchtung in der Hose… also seitlich… aber er wird ihm nicht bekommen. Das ist Futtermais, der wird nur angebaut um ihn in der Biogas Anlage zu schreddern. 😦

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      • Das haben wir auch hier – Futtermais für die Biogas-Anlage. Ist es nicht schrecklich, dass wir Lebensmittel anbauen um sie anschließend zu verbrennen?? Ich finde es gruselig.

        Lars hat sich da aber ein schönes Plätzchen ausgesucht. Hattest Du keine Angst um ihn? In den Maisfeldern sind bei uns auch immer Wildschweine.

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  1. @ Wortman: Oh ja! Aber das soll ja biologisch und ökologisch und irgendwie logisch wertvoll sein. Und die Unmengen an Gülle, die daraus entstehen, kippen sie dann auf die Felder. Manchmal sieht man hier das Feld vor lauter Gülle nicht mehr. Und die Böden sind natürlich völlig ausgelaugt von dieser einseitigen Anbau-Weise. Traurig…

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    • Ja, soll, soll, soll…
      Biologisch oder ökölogisch soll ja so viel sein…

      Bin echt gespannt, was abgeht, wenn in 10 Jahren oder eher Berge von kaputten E-Auto – Batterien, von E-Scootern und E-Bikes auftauchen…

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      • Genau! Vieles ist einfach nicht zu Ende gedacht. Im Moment lassen die Leute ja überall die geliehenen E-Roller in den Städten rumliegen, anstatt sie wieder an Ort und Stelle zu bringen. Damit fängt es an. Und ja, von dem ganzen Schrott braucht man erst gar nicht zu reden… gruselig!

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  2. @ Babsi: Ja, das ist total schrecklich!! Bei uns wurden auch schon einige Viehweiden dafür geopfert. Anscheinend kann man mit den Maisfeldern mehr Geld verdienen?!
    Um Lars brauchte ich mir keine Sorgen machen… der kann nämlich *pssst, nicht verraten* sich ganz schnell weg zaubern… 😉

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