Die ersten Wochen des Jahres 2020

Wo ist denn bitteschön der Januar so schnell hingesaust? Die ersten Wochen des Jahres 2020 sind vorbei und bei mir hat sich schon wieder so einiges getan.

Natürlich habe ich noch meine Weihnachtsroman-Sammlung des letzten Jahres zu Ende gelesen und Ihr bekommt in den nächsten Tagen noch einen Beitrag zu den letzten drei Büchern. Wir haben übrigens tatsächlich erst am vergangenen Wochenende unseren Weihnachtsbaum vor die Tür gesetzt. So lange hat er es in der guten Stube ausgehalten, ohne zu nadeln. Im nächsten Jahr wird er dann wohl bis Ostern stehen… wir planen die Anschaffung eines künstlichen Baumes…

IMG_3242Im Januar haben wir 2 x mit Gina gefeiert: am 20. hatte sie ihren zweiten Geburtstag (natürlich ist das ein fiktiver Tag, da sie ja ein Findelkind ist, aber das lässt sich ebenso gut feiern) und es gab selbst gebackene Hundekekse, die sie sehr liebt. Wir haben ihr natürlich auch ein Ständchen gebracht. Sie erholt sich noch von dem Trauma… Ja, und am 26. war dann der 1. Jahrestag ihres Einzugs bei uns. Darüber hatte ich bereits geschrieben.

Und dann habe ich doch tatsächlich endlich meine Abschlussarbeit fertig bekommen und auch schon abgegeben. Herrje, war ich erleichtert! Das Thema lautete: Wie der Tod wieder einen Platz im Leben bekommen kann. Es war spannend, Abschlussarbeitsich damit auseinander zu setzen, vor allem weil ich mich auch mit der Historie der Bestattungskultur in Deutschland befasst habe. Wer sich dafür interessiert, findet hier einen Vortrag.

Zum Jahresbeginn habe ich beim ambulanten Hospizdienst in eine andere Supervisionsgruppe (die Teilnahme ist 1 x monatlich verpflichtend) gewechselt und bin dort sehr zufrieden. Die Leitung sowie der Austausch in der Gruppe gefällt mir sehr und ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte zu wechseln.

Ende des Monats stand dann auch das nächste Seelfrau Wochenende an, auf das ich mich schon gefreut hatte. Tja, und dann beschloss – wie schon so oft – ein Zahn, dass er dringend Aufmerksamkeit braucht. Eine nächtliche Schmerzattacke hat mich zu meiner Zahnärztin getrieben, die dann eine Wurzelbehandlung vorgenommen hat. Das Schlimmste war dann vorüber und ich konnte zumindest nach Hamburg fahren, aber ein wenig hat der Zahn noch gemeckert und das ist mir ehrlich gesagt auf die Stimmung geschlagen. Aber ansonsten war das Ausbildungs-Wochenende wieder interessant, u. a. waren wir im Hospiz Auxilium in Geesthacht, wo ich viel für meine künftigen Aufgaben gelernt habe.
IMG_5516Und dann war es auch schon soweit und die Februar-Planung stand an. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren plane ich im Moment nur von einem Monat zum anderen, was sich zumindest im Januar bewährt hat. Und was dafür gesorgt hat, dass ich alles geschafft habe, was ich mir vorgenommen hatte. Ein tolles Gefühl, wie Ihr Euch sicherlich vorstellen könnt.

Ich hoffe, dass Ihr ebenfalls einen guten ersten Monat in diesem Jahr hattet und ebenso motiviert in den Februar gegangen seid wie ich!

4 Kommentare zu „Die ersten Wochen des Jahres 2020

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