Inneren Bildern Ausdruck geben – ein Workshop

Am letzten Wochenende habe ich in der ev. Heimvolkshochschule in Loccum (dort, wo ich sonst selbst als Referentin unterwegs bin) an einem Workshop teilgenommen: Inneren Bildern Ausdruck geben. Seit meinem Kreativmonat im März bin ich ja nicht mehr zu halten. Es gibt so vieles auszuprobieren, und da ich bei meiner künftigen Arbeit als selbstständige Trauerbegleiterin auch in „Sachen Kunst“ unterwegs sein möchte, kam dieser Workshop genau richtig.

Ich liebe es ja, wenn Menschen etwas tun, für das sie eine Leidenschaft haben. So, wie Annette Wick-Proske, die Referentin, die von Beginn des Workshops an, alle mit ihrer Begeisterung angesteckt hat. Wir haben uns an diesem Wochenende ausprobiert. Es gab unterschiedliche Impulse, die wir dann umsetzen konnten. So, wie wir es fühlten. Beim anschließenden Austausch war ich erstaunt, was in einem Bild alles zu Tage kommen kann.

Wir haben mit Fingerfarben zu „Bolero“ getanzt (ich habe meine kompletten Handflächen zum Einsatz gebracht)…


… haben unsere Vornamen bildlich dargestellt (ich mag meinen Vornamen, was nicht immer so war… übrigens sollte ich laut meiner Eltern Anja heißen, aber meine Schwester hat sich dann durchgesetzt)…


… und das Gedicht von einer Quelle (keine Ahnung, wie ich auf diesen riesigen Wassertropfen gekommen bin – eigentlich wollte ich etwas ganz anderes malen)…


… wie unterschiedlich jede unterwegs war, könnt Ihr auf den folgenden Bildern sehen (ja, ich hab gefragt, ob ich die Hände der Teilnehmerinnen zeigen darf) …

… mir persönlich hat es einfach nur Spaß gemacht. ❤ Mal ganz abgesehen davon, dass sich ein Wochenende in der HVHS Loccum immer wie ein Kurzurlaub anfühlt (bei Interesse findet Ihr hier die Website / unbezahlte Werbung aus purer Begeisterung!). Ich habe auch für den Alltag auftanken können. Also ein dickes Dankeschön an die Referentin Annette Wick-Proske und an die Teilnehmerinnen – es war toll mit Euch! ❤

15 Comments on “Inneren Bildern Ausdruck geben – ein Workshop

    • Danke, liebe Nati ❤ ❤
      Anfangs wollte ich gerne Claudia heißen, so wie meine Lieblingscousine, die ich für supertoll gehalten habe. (Sie war zwei Jahre älter!) Und in meinem Jahrgang war Nicole ein Sammelbegriff. Allein in meiner Gymnasialklasse gab es außer mir noch zwei. Und die beiden waren cool (hähä) und ich nicht. Mobbing…
      Warum ich dann irgendwann meinen Namen mochte, weiß ich gar nicht mehr. Aber gerade zusammen mit meinem heutigen Nachnamen finde ich ihn so schön. ❤ Am Wochenende sagte eine TN zu mir, das würde sich anhören wie ein Künstlername. Na denn! 😀
      Hab einen schönen Tag!
      Liebe Grüße
      Nicole

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      • Mobbing kenne ich in Kombination mit meinem Namen auch. Ein „Schläger – Mädel“ hieß früher auch so und hatte deswegen Hass auf mich.
        Ich mag meinen Namen, so heißt nicht jeder. 😊
        Schön dass du deinen Namen heute magst. Eine Cousine von mir heißt auch Nicole und ich mochte sie und ihren Namen immer recht gern.
        Frische suchende Grüße zu dir,
        Nati

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    • Heftig. Ich hoffe, sie hat Dich nicht auch geschlagen!
      Ich mag Deinen Namen auch. In meiner Grundschulzeit hatte ich eine liebe Freundin, die Natascha hieß. Ich mochte sie sehr und frage mich gerade, wodurch die Freundschaft auseinander gegangen ist.
      Was suchst Du denn?? *grübel*

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      • Zum Glück nicht.
        Ich konnte mich immer recht geschickt aus der Affäre ziehen.
        Die war aber auch recht blöd. 🙄

        Welch ein Zufall mit dem Namen. Lach….

        Ich suche die Kühle…..*japps*

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    • Da bin ich froh, dass Du zumindest äußerlich mit heiler Haut davon gekommen bist! ❤
      Ja, vor allem weil Du gerade noch geschrieben hast, das der Name selten ist. Ist er ja auch! 😀
      Also bei uns findet Kühle nur noch im Kühlschrank statt. Ich bin heute Vormittag schon eine Stunde früher mit Gina gegangen und habe einen schattigen Weg gewählt…

      Gefällt 1 Person

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