Das ehrenwerte Haus – ein neues Schreibprojekt

Nach langem Suchen habe ich im vergangenen Jahr endlich meine Schreib-Muse wieder gefunden. Sie hatte sich verkrochen. Mein Ich-kann-nicht-mehr-schreiben-Gejammer war ihr zu sehr auf die Nerven gegangen. Schließlich sind wir nur gemeinsam stark. Was mir glücklicherweise wieder eingefallen ist.

Um sie nicht gleich wieder zu verscheuchen – und auch mich nicht… – schreibe ich aktuell schlicht aus Spaß an der Schreib-Freude. Und genauso gehe ich mein neues Schreibprojekt an. Wer von Euch kennt noch den Schlager „Ein ehrenwertes Haus“ von Udo Jürgens? Ich bin mit seiner Musik aufgewachsen, habe aber erst spät begriffen, was sich dieser Mann damals mit seinen Texten getraut hat. In einer Zeit, in der die meisten Schlager einfach von Lalala handelten. (Mein Eindruck – wer einen anderen hat, nimmt es mir hoffentlich nicht übel)

Ja, und dieses Lied hat mich inspiriert. Ich schreibe aktuell an Geschichten, die in einem „ehrenwerten“ Haus spielen. Neue Mieter kommen dazu… jüngere, welche, die „anders“ sind. Jede Geschichte wird jeweils in einer Wohnung – oder auch in den Hausfluren – spielen. So werdet Ihr alle Parteien kennenlernen und hinter die Kulissen blicken können.

Vorweg sei gesagt: ich weiß nicht, wo mich diese Geschichten hinführen und eine Regelmäßigkeit wird es auch nicht geben. Ach ja, und auch kein Konzept. Und ich weiß auch nicht, wie lange ich daran Spaß habe. 😀 Falls Euch diese Infos jetzt nicht verscheucht haben, seid Ihr hiermit herzlich eingeladen, mit dabei zu sein… Im ehrenwerten Haus. ❤

Nächste Woche geht‘ s los und ich hoffe, Ihr seid nun ein wenig neugierig!

33 Comments on “Das ehrenwerte Haus – ein neues Schreibprojekt

  1. Ich-kann-nicht-mehr-schreiben-Gejammer…..das ist sehr gut beschrieben. Meine ist immer noch irgendwo verschollen. Aber dafür freue ich mich um so mehr in deinem ehrenwerten Haus interessante Personen kennen zu lernen.

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    • Soll ich meine Muse mal fragen, ob sie sie gesehen hat? Wahrscheinlich gibt es ein Versteck, wo sie sich alle aufhalten, wenn wir sie nerven. 😉 Wie schön, dass Du Dich auf das ehrenwerte Haus und seine Bewohner freust. Als mir die Idee eingefallen ist, hab ich sofort an Deine WG-Geschichten gedacht. ❤

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      • Ach, das ist lieb…vielleicht findet sie meine und kann sie mal anschubsen. Will ja nicht nerven. Sonst kommt sie vielleicht nie wieder..

        Also meine WG fehlt mir wirklich sehr. Ich muss mir mal die Zeit nehmen, die Geschichten noch mal durch zu lesen, vielleicht fällt mir da noch was ein und fordert die Muse heraus.
        💖

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    • Also sie hat gesagt, sie wird sich mal umschauen und ein gutes Wort für Dich einlegen. Sie mag Deine WG Geschichten nämlich auch, soll ich Dir ausrichten. ❤ Tolle Idee sie einfach mal wieder zu lesen und dann weiter zu schauen, ob der Spaß zurück kommt. ❤

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    • Ja, das ist sie wirklich. 😀 Und ich glaube auch, dass Deine WG wieder zu Wort kommen möchte – Ich kann mir vorstellen, dass Dracula und Morphi besonders ungeduldig sind. 😉 ❤

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    • Nicht mehr alle. Aber die Beiden waren mir die Liebsten. Bei Morphi war ich mir nicht mehr ganz sicher, da habe ich eben kurz geschaut und HA! es war richtig!!! 😉 Ja, ich vermisse die WG echt. Wobei ich auch Deine anderen Geschichten immer super gern gelesen habe. ❤

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  2. Hallo Nicole
    Ich muss erst einmal im Netz schauen ob ich dieses Lied kenne.
    Ich und Namen und Lieder….🙈😂
    Dann freue ich mich auf nächste Woche welche Mitbewohner dein Haus hervorbringt.
    Einen schönen Abend dir und liebe Grüße. 🙂🍀💕

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    • Hallo liebe Sabi,
      oh das freut mich total, Dich hier zu lesen – und natürlich, dass Du auf meine Geschichte gespannt bist. ❤
      Deine Nachricht war übrigens im SPAM gelandet, da habe ich sie gerade rausgefischt.
      Ganz liebe Grüße ❤
      Nicole

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  3. Ich schreibe seit diesem Jahr wieder ernsthaft Tagebuch.
    Das hatte ich eigentlich seit 2000 regelmässig gemacht, aber in den letzten 2 Jahren schleifen lassen.
    Bisher läuft es gut !
    Früher nutzte ich es explizit zur Selbsterforschung und zur Übung, jetzt wohl primär, um rote Fäden erkennen zu können.

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