Meine Herzensmomente

Nach einem Seminar-Wochenende wieder nach Hause kommen…

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… einen langen Spaziergang mit Gina bei schönstem Herbstwetter machen…

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… Kälber auf der Weide beobachten…

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… Spiegelungen in einer Pfütze bestaunen…

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… und leuchtendes Herbstlaub bewundern.

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Was sind heute Eure Herzensmomente? Schreibt sie gerne in die Kommentare.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag!

„Eigene Wege sind schwer zu beschreiben…

… sie entstehen ja erst beim Gehn.“

„Meine eigenen Wege“, so heißt das Lied (den Text findet Ihr hier) von Heinz Rudolf Kunze, in dem diese Zeile enthalten ist. 1988 erschien es. Ich war 19 und es sprach mich an. Denn „Meine eigenen Wege“ wollte ich schon damals gehen. Gelungen ist mir das nicht immer. Oft war ich Mitläuferin. Ja-Sagerin zu anderen Wegen.

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Im Nachhinein betrachtet, haben all diese mitgelaufenen Wege, all die Sackgassen, in denen ich mir den Kopf blutig gehauen habe, mich zu der gemacht, die ich heute bin. Und es waren viele wunderbare Wege dabei. Auf ihnen bin ich Menschen begegnet, denen ich dankbar bin, dass wir ein Stück zusammen gegangen sind. Ohne, dass einer vorweg lief und der andere gezogen wurde. Einfach so. Seite an Seite.

Ich habe schon oft gehört und gelesen, dass die Wechseljahre für Frauen viele Veränderungen im Gepäck haben. Ob es tatsächlich daran liegt, kann ich nicht sagen. Aber Tatsache ist, dass ich seit ein, zwei Jahren andere Wege gehe.

Schon öfter habe ich in meinem Beiträgen davon geschrieben, dass ich gelernt habe, `Nein´ zu sagen. Daran war früher nicht zu denken. Es war mühsam, diese vier Buchstaben über die Lippen zu bekommen. Doch mit der Zeit wurde es leichter. Denn, so eine Art `Nein´ ist ein Ja zu mir selber.

Meine Aus- und Weiterbildungen zur Sterbe- und Trauerbegleiterin sind der größte Schritt auf meinem neuen Weg. Und nachdem nun schon das erste Jahr vergangen ist, stelle ich fest, dass sich in meinem Umfeld einiges getan und vor allem verändert hat. Es gibt Menschen, die mögen diese Veränderungen bei mir nicht und haben sich zurück gezogen. Und dann gibt es Menschen, bei denen ICH festgestellt habe, dass wir nicht mehr zusammen passen. Ja, das tut auch weh. Mal mehr, mal weniger. Aber ich merke auch, dass es nötig und gut ist.

Es gibt Tage, an denen habe ich einfach nur Angst. Angst, die falschen Entscheidungen getroffen zu haben oder noch zu treffen. Angst, dass mein neuer Weg mich in die Irre führt. Denn noch weiß ich nicht, wo es lang geht. Ja, ich habe gewisse Vorstellungen, aber mit jedem Schritt entdecke ich zur Zeit neues und vieles davon verändert in mir noch ein Stückchen mehr.

Die meiste Zeit wandere ich den Weg voller Freude, singend und pfeifend entlang. Ich freue mich über all die Menschen, die mir begegnen und bin gespannt, wer noch alles meinen Weg kreuzen wird.

„Das wird schon“, sagt einer meiner Herzensmenschen immer. Und daran glaube ich auch. Denn „eigene Wege entstehen ja erst beim Gehn.“ Und so mache ich – mal mehr, mal weniger mutig – einen Schritt nach dem anderen und bin dankbar für die Möglichkeit, dies tun zu können.

Die Auskurier-Zeit für das Hunde-Training nutzen

Bereits bei meinem letzten Bänderanriss im vergangenen Jahr durfte ich erfahren, wie lange es dauert, bis der Fuß wieder belastbar ist. Der Unterschied zu diesem Jahr war jedoch, dass Gina noch nicht bei uns lebte. Das ändert so einiges…

All die Stunden auf dem Sofa (hochlegen, kühlen…) brauchte ich nun nicht alleine durchzustehen. Gina und ich haben „bis zur Bewusstlosigkeit“ gekuschelt und diesen Teil der Zeit genossen.

Aber es bedeutet leider auch, dass ich fast drei Wochen keine Spaziergänge mit ihr machen konnte. Naja, das habe ich Euch ja alles schon erzählt.

Nun habe ich diese Zeit aber nicht ungenutzt verstreichen lassen, sondern mit Gina weiterhin trainiert. Eben all das, was auch im sitzen oder an Krücken stehend geht. Wir haben z. B. die Grundkenntnisse nochmal aufgefrischt: Sitz und Platz – beides so lange, bis ich „Lauf“ sage, und sie wieder los darf. Dann habe ich mich auf Youtube schlau gemacht, was man einem Hund so alles beibringen kann. Und Ihr könnt mir glauben, da ist Mensch sehr erfinderisch.

Will ich aus Gina etwa eine Zirkushündin machen? Nein. Aber ich möchte sie nicht nur körperlich, sonder auch geistig auslasten. Gerade in dieser Zeit, wo die Bewegung doch kürzer kommt. Und daher kann sie nun auch Pfötchen geben (wobei sie oft so aufgeregt ist, dass sie sich auf den Rücken schmeisst und mir alle Pfoten hinstreckt) und auf Ansage sucht sie versteckte Leckerchen (drinnen in einem Handtuch verpackt und draußen auch im Gras oder auf Gegenständen).

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Und seit ich wieder an Krücken durch den Garten hüpfen kann, sind wir auch da kreativ geworden: wenn ich mit der Hand in der Luft einen Kreis beschreibe und „Herum“ sage, dann läuft sie ein Mal um den Carport Pfosten (wahlweise auch einen Baum) herum. Auch meine Krücke findet Einsatz, in dem ich sie als kleines Hindernis verwende, über das Gina nach einem „Hopp“ hinüber hüpft.

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Das aufregendeste erleben wir aber, seit ich wieder kleine Runden mit ihr spazierengehen kann. An einer Krücke und ganz langsam (ja, meine übermütige Hündin passt sich da tatsächlich an, so gut es ihr möglich ist) gehen wir einen langen Feldweg hoch und runter. Rechts und links befinden sich Maisfelder und die nächste Straße ist weit genug entfernt, damit sie nicht vor ein Auto läuft. Außerdem gehen wir in der Mittagszeit und da bin ich im Moment die einzige, die unterwegs ist.

Und so haben wir es gewagt… unser wochenlanges Rückruf Training findet nun auf diesem Feldweg statt. Was an einer Schleppleine und im Garten begonnen hat, funktioniert nun schon so gut, dass ich wahnsinnig stolz auf unsere Gina bin. Denn in unserer Hündin (ein Podenco-Mix) steckt ein Jagdhund. Und selbst wer sich mit Hunden nicht auskennt, kann sich vorstellen, dass Hunde, die gerne jagen (ein bisschen steckt da wohl in jedem…), ich sage mal manchmal „aufwendiger“ zurück zu holen sind. Da bedarf es zahlreicher kleiner Übungsschritte, viel Geduld, viel Lob und einem riesigen Haufen Liebe.

Tja, und für all das habe ich im Moment natürlich deutlich mehr Zeit als sonst. Da soll doch nochmal einer sagen, dass eine Fußverletzung nur negativ ist!

Ach ja, zum Thema Hundetraining allgemein: was ich immer wieder feststelle ist, dass nicht jede Trainingsmethode zu Gina und mir (und meinem Mann!) passt. Ich höre mir gerne vieles an (von unserem Hundetrainer und auf Youtube) und dann machen wir einen Mix daraus. Und dass funktioniert dann richtig gut und macht uns auch Spaß. Denn ohne Spaß ist es doch dröge, etwas neues zu erlernen.

Zum Abschluss noch meine zwei Lieblings-Hunde-Youtuberinnen (Achtung: unbezahlte WERBUNG aus schlichter Begeisterung): Ikarusdoodle und Vroni´s Hundeschule. Und im echten Leben trainieren wir in der Hundeschule am Steinhuder Meer.

Sommergenuss: Bananen-Avocado-Shake

Ich liebe Shakes und Smoothies zu jeder Jahreszeit. Aber gerade bei diesen heißen Temperaturen finde ich sie besonders genial und erfrischend. Heute gab es mal wieder einen Bananen Avocado Shake. Geht superschnell und ist unglaublich lecker!

Dazu kommen bei mir

1 Avocado
1 überreife Banane
400 ml Kokosmilch
und eine Prise Zimt

in den Mixer. Ordentlich durchmixen lassen, dann teile ich das Ganze in 3-4 Portionen und ab in den Gefrierschrank. Je nach Lust und Laune hole ich mir eine Portion nach einer halben Stunde (so wie heute, da war ich gierig…) oder auch nach dem völligen einfrieren wieder heraus. Und dann heißt es loslöffeln… mmmh!

Da ich immer mal überreife Bananen habe – das geht bei dem Wetter ja schneller, als ich Shake sagen kann – friere ich diese in Stücke geschnitten ein. Dann hole ich sie bei Shake- Lust raus, kurz antauen lassen und wie oben beschrieben alles verrühren. Und schon ist alles kühl und lecker, ohne es in den Gefrierschrank zu packen.

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Die erste Wanderung in diesem Jahr

Ein paar freie Tage und jede Menge Sonnenschein – die besten Bedingungen, um mal wieder die Wanderschuhe zu schnüren. Da wir in diesem Jahr noch keine Wanderung unternommen hatten, wurde es eine Kurzstrecke von rund 7,5 km. Aber immerhin mit ein paar Steigungen darin.

Da wir keine Lust hatten, allzu weit zu fahren, haben wir eine unsere Hausstrecken in Angriff genommen. Start war in Loccum, im Klosterwald und dann ging es über Felder, durch Wälder und den Ortsteil Münchehagen bis nach Bad Rehburg.

Das schöne an dieser Strecke ist die Abwechslung, es wird nie langweilig und wir konnten unterwegs herrliche Landschaftsausblicke genießen. Natürlich gab es auch ein Picknick. Und zwar nicht nur für uns, sondern auch für Gina, die das erste Mal in ihrem Leben gewandert ist und für die natürlich alles aufregend und neu war. Wir haben auch gleich den neuen faltbaren Napf ausprobiert, der genau das richtige ist für einen Outdoor Dog wie Gina einer ist!

Wir Drei hatten einen Riesenspaß und wir werden uns sicherlich bald wieder auf den Weg machen. Und dann gerne auch über längere Etappen.

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Ultralauf am Dörnberg

Da staunt Ihr… eben schreibe ich noch etwas von `langsam wieder fit werden´ (in meinem Beitrag „Fit mit 50“) und nun geht es um einen Ultralauf (alles was länger ist, als ein „gewöhnlicher“ Marathon; 42,195 km)!

Ihr ahnt es schon: ich bin den Ultra nicht gelaufen. Nein, der Ultraläufer in unserer Familie ist mein Mann Holger. Und auch wenn Fitness für mich nicht bedeutet, dass ich so lange Läufe machen muss, ist er für mich mit seiner Disziplin und Bewegungsfreude bereits seit über 20 Jahren ein Vorbild. Und ich liebe es, wenn er von seinen Läufen erzählt und so bin ich auf die Idee gekommen, ihn zu bitten von seinem letzten Lauf hier auf dem Blog zu erzählen. Viel Spaß beim Lesen!

Lebensbogen Ultra in Zierenberg – 19. Januar 2019
von Holger Vergin

Nach längerer Zeit war es mal wieder soweit: ich hatte mich für einen Ultralauf in der Nähe von Kassel angemeldet und beschlossen, schon am Freitag anzureisen. Da es sich bei diesem Traillauf um einen Einladungslauf handelte, war die Teilnehmerzahl eher gering – am Ende starteten ca. 20 Läufer und Läuferinnen – also sehr familiär. Den Veranstalter und einige Teilnehmer kannte ich schon länger und so freute ich mich auch auf nette Gespräche am Abend. Nach ca. drei Stunden Fahrt traf ich in Zierenberg ein und nachdem die anderen Übernachtungsgäste eingetroffen waren, gab es ein leckeres Abendessen in den Räumen der Lebensbogen-Gemeinschaft.

2Am Samstagmorgen genossen wir zusammen ein umfangreiches Frühstück. Das übliche fachsimpeln und die lockere Atmosphäre ließen im Übrigen keinen Gedanken an einen Wettkampf aufkommen und so standen wir schließlich gegen 9 Uhr an der „Startlinie“ und mit einem „Na denn mal los“ ließ uns Organisator Jochen auf die Strecke.

Knackiger Frost und erste Schneefälle hatten in den Tagen zuvor aus der Strecke eine tolle Winterlandschaft gezaubert. Ach ja, die Strecke. Es handelte sich um eine 10-KM-Runde, die im günstigsten Fall fünfmal gelaufen wurde. Zweimal sollte man links rum, zweimal rechts rum und die letzte Runde konnte man selbst die Richtung entscheiden. Dazu kamen ca. 330 Höhenmeter, so das am Schluss ca. 1.650 Höhenmeter auf der Uhr standen.

Aber der Reihe nach. Nach dem Start setzte ich mich erstmal souverän ans Ende des Feldes, um alles von hier kontrollieren zu können. Mit dem GPS-Gerät in der Hand – eine Streckenmarkierung gab es nicht, nur einen Track – lief ich los und schon nach 3hundert Metern waren wir im ersten Waldstück. Die schnelleren Läufer setzten sich rasch ab und wir bildeten mit fünf Teilnehmern den Schluss. Wir quatschten, mußten aber immer wieder auf den Weg achten. Zum einen lag überall ein wenig Schnee, aber auch unebene und gefrorene Teilstücke lösten sich ab. Auch hier ging es schon abwechselnd rauf und runter. „Traillaufen hat was mit Aufpassen zu tun“, hat mal ein Läufer gesagt. Wie wahr, gerade hier mit verschneiten und gefrorenen Wegen traf das genau zu.

1Nachdem wir ca. fünf Kilometer zurückgelegt hatten, bog der Track rechts ab und führte über einen steilen Anstieg zum Dörnberg hinauf. Trotz herrlichstem Sonnenschein war selbiger an dieser Stelle heute noch nicht aufgetaucht und so war dieses Teilstück – von Fahrspuren zerfurcht und an manchen Stellen war das vom Berg abfließende Wasser gefroren – besonders anspruchsvoll. Der Weg führte nach rechts, hier war eine Hütte und man hatte einen tollen Blick in nebelverhangene Täler.

Aber oben waren wir noch lange nicht. Schmale Singletrails führten serpentinenartig immer höher und dann wurde der Blick auf den Gipfel frei, der noch zu erklimmen war. Hier oben ging auch ein leichter Wind und nach der Kletterpartie waren wir froh, mal wieder ein Stück laufen zu können.

Nach weiteren tollen Aussichtspunkten drehte der Track dann rechts in den Wald und es ging bergab. Mit viel Vorsicht konnte man hier halbwegs herunterlaufen, dann gab es sogar ein Stück Aspalt, doch nach zweihundert Metern waren wir wieder auf geschotterten Wegen und dann wieder auf Trails unterwegs. Durch ein Drehgatter hindurch stieg der Weg nochmal steil an und an einer ungewöhnlichen Felsformation vorbei. Ein weiteres Drehgatter und nach eine kurzen Anstieg tauchte ein Schild auf, „Vorsicht Flugbetrieb“. Heute waren allerdings keine Segelflieger unterwegs und so konnten wir bedenkenlos die Ebene überqueren und sahen dann schon bald das Café der Wohnanlage der Lebensbogen-Gemeinschaft, das uns als Start und Ziel diente.

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Die erste Runde hatte ich nach ca. 75 Minuten absolviert, kurze Verpflegungsaufnahme, den Transponder zur Zeitnahme aktiviert und auf zur zweiten Runde. Diesmal lief ich nochmals in die gleiche Richtung und aus unserem Grüppchen waren so nach und nach einige zurückgeblieben oder schneller geworden, so dass wir zu zweit waren, als wir losliefen. Das ist dann auch bis zum Schluss so geblieben. Auf der zweiten Runde steckte ich mein GPS-Gerät an den Rucksack und wollte die Strecke nach dem Gedächtnis laufen. Das hat bis auf ein, zwei Stellen auch gut geklappt. Der Anstieg zum Dörnberg war wegen der Sonneneinstrahlung schon an einigen Stellen angetaut und mancher Teilnehmer kam uns schon entgegen, weil er nach der ersten Runde die Richtung gewechselt hat. Auch diese Runde konnte ich nach knapp 75 Minuten beenden, Verpflegung, auschecken und raus auf die dritte Runde, diesmal erst über das Flugfeld.

Der Anstieg zum Dörnberg von dieser Seite war gefühlt etwas länger und beim Abstieg musste man sehr aufpassen, nicht auszurutschen, so das an Laufen, zumindest für mich, nicht unbedingt zu denken war. Aber auch diese, so wie die vierte Runde konnten wir 21nach ca. 80 Minuten beenden, so das wir noch genug Zeit für die Schlußrunde hatten.
Mittlerweile hatte ich bei der Verpflegung auch meine geliebten Erdnüsse gefuttert, – dadurch nehme ich Salz auf, was für Ultras enorm wichtig ist – Apfelschorle dazu und auf ging es in die fünfte Runde, die Genussrunde. Hier nahm ich mir dann auch endlich Zeit für ein paar Bilder. Und so gelangten wir, meine unermüdliche Laufbegleiterin und ich, kurz vor 16 Uhr zum letzten Mal auf das Flugfeld und beendeten den Lauf nach 6:50 Stunden überglücklich und zufrieden.

22Die letzten waren wir dann im übrigen nicht. Einige Teilnehmer sind zwischendurch ausgestiegen und nach uns kamen noch mindestens zwei Läufer an.
Es gehören eben nicht nur läuferische Fähigkeiten dazu, solch eine Herausforderung zu meistern, auch der Kopf muss mitspielen. Aber wenn alles klappt, dann macht das Ganze unheimlich viel Spaß.
Ich bin jedenfalls froh, auch heutzutage noch diese Leistung bringen zu können. Meine Liebe zur Natur und zur Bewegung können sich in so einem Rahmen voll austoben.
Nach dem Duschen trafen wir uns noch im Cafe, die Urkunden und weitere Finisherpräsente wurden verteilt und dann machte ich mich auf die Heimfahrt.