Fotoprojekt abc – W wie Wurzeln

Das Fotoprojekt von Wortman nähert sich langsam dem Ende – wobei die anderen schon weiter sind. Den Abstand werde ich auch nicht mehr aufholen, aber ich bin immerhin auch schon beim W angekommen. Im Moment muss ich echt schauen, wo ich meine Fotos herbekomme. Denn nach wie vor bin ich an Haus und Garten „gefesselt“. Aber zum W ist mir etwas eingefallen!

W wie Wurzeln

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Und das ist der Baum in Gänze…

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Fotoprojekt abc – V wie Vogel (-Suchbilder)

abc projektUnd schon geht es mit dem Buchstaben V weiter – es handelt sich übrigens hierbei um das von Wortman wieder ins Leben gerufene Fotoprojekt – schließlich habe ich noch ein wenig aufzuholen.

Der Zufall schenkte mir dann die Vorlage für diese Fotos: ich humpelte bei einer meiner Mini-Trainingsrunden (Bänderanriss sei Dank…) durch den Garten und plötzlich hörte ich ein lautes Piepen. Ich hüpfte vorsichtig an einen Kirschlorbeer Busch heran und blinzelte hinein. Und da saßen zwei Mini-Vögel. Glücklicherweise bemerkten sie mich nicht und ich konnte Fotos machen, ohne sie zu erschrecken.

Was es für Vögel sind? Keine Ahnung. Vielleicht wisst Ihr es? So winzig wie sie sind, vermute ich ja auch, dass es Jungvögel sind. Hoffentlich könnt Ihr auf den Fotos überhaupt etwas erkennen. Denn sind mehr Suchbilder geworden… aber schaut am besten selbst!

V wie Vogel (-Suchbild)

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Fotoprojekt abc – U wie Unordnung

abc projektHeute kommt nun der nächste Buchstabe des Fotoprojekts abc – von Wortman wieder ins Leben gerufen – an die Reihe. Durch meine Pause hinke ich natürlich hinterher, aber das werde ich nach und nach wieder aufholen. Wobei es nun noch eine Stufe spannender für mich wird… Warum? Weil ich jede Woche bisher ein aktuelles Foto gemacht und keines aus meiner Sammlung genommen habe. Und nun bin ich bedingt durch meinen Bänderanriss aufs Haus beschränkt. Mal schauen, was sich da so fotografieren lässt. Für das U habe ich schon einmal etwas gefunden!

U wie Unordnung

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Früher war ich ein total chaotischer Mensch. Überall lag Kram herum, so dass ich mich durch mein Kinder- und Jugendzimmer manchmal mit einer Machete durchschlagen musste. (Ja, fragt Euch ruhig, wo ich die her hatte… 😉 ) Was sich in meiner ersten eigenen Wohnung auch fröhlich fortsetzte…

Kein Wunder, war ich doch als Prinzessin aufgewachsen, hinter der beständig her geräumt wurde. Irgendwann habe ich dann festgestellt, dass mich die Unordnung total stört. Also habe ich aufgeräumt, ausgemistet, sortiert und dann einfach täglich 1 x die Sachen an ihren Platz geräumt. Und das habe ich bis heute beibehalten. Wobei es immer Ausnahmen gibt und ich mich da nicht unter Druck setze. Mir gefällt es aufgeräumt und übersichtlich einfach besser und so brauche ich nie viel Zeit in diese Aufgabe zu stecken. Sehr vorteilhaft!

Daher gibt es auch nur meinen Posteingangsstapel, der im Moment durch die Frühlingspause noch nicht abgearbeitet ist. Also eine kleine Unordnung… 😉 „Foto-Not“ macht eben erfinderisch…

Fotoprojekt abc – T wie Totholz

abc projektVor etlichen Wochen hat Wortman das Fotoprojekt abc zurück ins Leben gerufen. Die Zeit verging wie im Fluge und wir sind inzwischen tatsächlich schon beim Buchstaben T angekommen. Da ich mich zur Zeit zwecks naturnaher Gartenumgestaltung auch mit dem „einrichten“ einer Totholz-Ecke beschäftige, war schnell klar, wofür ich mich diesmal entscheide…

T wie Totholz

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Projekt abc – S wie Seife

abc projektWortman hat in diesem Jahr dem Fotoprojekt abc neues Leben eingehaucht. Inzwischen sind wir beim Buchstaben S angekommen und dieser passt perfekt dazu, was ich kürzlich neu für mich ausprobiert habe: Seife sieden. Eine liebe Freundin hat mich zu ihrer jährlichen Seifenproduktion eingeladen und ich kann Euch sagen, das war echt spannend! (Mal abgesehen davon, dass in meiner nächsten Kindergeschichte eine magische Seife vorkommt und dies somit auch eine Recherche war…) Wir haben eine Kaffee-Seife und eine Seife aus Ziegenmilch hergestellt. Anstatt jetzt noch viele Worte zu machen, lasse ich einfach Fotos sprechen!

S wie Seife

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Projekt abc – R wie Radio

abc projektDie nächste Runde des Fotoprojekts von Wortman dreht sich um das R. Und diesmal hatte mein Mann die passende Idee. Vor fast einem viertel Jahrhundert habe ich ein Radio mit in die Ehe gebracht. Im übrigen meiner Meinung nach eine sehr gute Mitgift! Und dieses Radio – ein Klangmeister von Siemens – stammt aus meiner Kinderzeit. Da ich 1969 geboren wurde, hat es also schon fast ein halbes Jahrhundert auf dem braunen Buckel.

Könnt Ihr Euch noch an diese Zeiten erinnern, in denen man versucht hat, einen Sender richtig einzustellen? Herrje, wie oft habe ich diese Knöpfe hin und her gedreht und verzweifelt versucht, dieses verdammte Rauschen weg zu bekommen. Ehrlich geschrieben war ich dafür nie geduldig genug und habe dann das Radio lieber ausgeschaltet.

Mein Kindheits-Radio stand früher bei meinen Eltern in der Wohnung und dann für viele Jahre in der Backstube, in der meine Eltern beide gearbeitet haben. Und obwohl es all dem Mehl und sonstigem Staub ausgesetzt war, funktioniert es bis heute. Allerdings steht es bei uns nur noch als `Deko´. Ihr wisst schon… dass mit dem Sender einstellen… Aber ich liebe es und da inzwischen meine Eltern beide tot sind, ist es eben auch eine Erinnerung. Eine, die durchaus ganz schön Platz beansprucht. Aber ich kann und will diesem Radio nicht widerstehen.

R wie Radio

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