Projekt abc – K wie Krallen

abc projektIn dieser Woche habe ich lange überlegt, was ich beim Fotoprojekt für das K nehme. Kohl – hatte ich schon. Katzen – habe ich (leider) nicht mehr. Kaktus – gefällt mir nicht. Kichererbsen, Kotelett, Karotten (dreht sich denn bei mir alles nur ums essen??), Kilogramm, Kegel… Gelandet bin ich… bei unserer Hündin – aber schaut selbst!
Das Projekt wurde übrigens von Wortman wieder ins Leben gerufen, schaut hier mal bei ihm vorbei!

K wie Krallen

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Ihr müsstet mal sehen, wie blitzschnell Gina damit ein Loch buddeln kann, auf der Suche nach Mäusen. Da fliegt die Erde nur so durch die Gegend. Und jedes Mal schaut sie sich um, als wollte sie sagen: was war das denn??!!

P.S. Und wenn Ihr nun den Rest unserer zauberhaften, bildhübschen Gina sehen wollt, dann schaut doch einfach mal hier vorbei!

Projekt abc – J wie Jeanshose

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Wenn ich mich nicht verzählt habe, geht das Fotoprojekt von Wortman nun schon in die 10. Woche, also ist diesmal der Buchstabe J dran. Spontan fiel mir meine Joghurtmaschine ein. Oder schlicht das Wort Ja. Aber entschieden habe ich mich dann doch für einen anderen Begriff…

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Die Jeanshose – mein treuer Begleiter in (fast) allen Lebenslagen. Gefühlt trage ich zu 99,9 % Jeanshosen. Denn heutzutage eignen sie sich ja wirklich für alles: mit Sweatshirt beim Gassigang ebenso wie im Theater mit einem Blazer und schicken Schuhen. Und das tolle ist, dass meine Jeanshosen mir nichts übel nehmen. Egal, wie schlammig sie bei einem Spaziergang werden oder ob ich – wie vor ein paar Tagen geschehen – hinfalle und mir das Knie aufschlage (die Hose ist heil geblieben!), meine Jeanshosen sind nach einer Runde in der Waschmaschine gerne wieder für mich da.

Wie gut kann ich mich noch an die Zeiten erinnern, als ich diese komisch kratzigen derben Stoffhosen tragen musste (keine Ahnung wie der Stoff hieß…), bevorzugt in Popelgrün oder Schlammfarben. Oder die Cordhosen, die damals ja mega in waren. Außer bei mir… Und dann gab es auf einmal Jeanshosen! Wow! Da hat Frau (oder damals noch Mädchen) doch gleich mehr her gemacht! Meine Mutter hat sie übrigens  noch Nietenhose genannt.

Die Ursprungshosen (die erstmals mit Nieten verstärkte Hosentaschen hatten) wurden  bereits am 20. Mai 1873 patentiert. Wahnsinn, oder?! Um 1920 kam dann der Begriff Blue Jeans auf. Was natürlich mit der Indigofärbung zu tun hatte. Die weitere Geschichte der Jeanshose könnt Ihr hier auf Wikipedia nachlesen. Echt spannend!

Ach ja, dort werden auch die „sexuellen Aspekte“ erwähnt. Unter anderem hat sich Doris Schmidt unter der Überschrift „Jeans als Symbol für Männlichkeit“ über Cowboys und ihre engen Jeanshosen geäußert…

Und als letztes: kennt ihr den Film von Otto Waalkes, in dem er sich mit seiner Jeans in die Badewanne legt und die dann so eng wird, dass es ihn einschnürt?? Ich lache heute noch!!

Projekt abc – I wie Ich

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Und schon sind wir im März angekommen und das Projekt abc, das Wortman wieder ins Leben gerufen hat, ist beim Buchstaben I angelangt.

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Spontan fiel mir zum Buchstaben I das Buch „Das kleine Ich-bin-Ich“ ein. Ein Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1972 von Mira Lobe und Susi Weigel. Es geht darin um ein kleines buntes Tier, das nicht weiß wer oder was es ist. Und so fragt es jedes Tier, dass es trifft… Aber niemand kann ihm helfen. Und es ähnelt auch keinem von ihnen. Tja und irgendwann stellt es dann schlicht fest: „Ich bin ich.“

Mein Sohn hatte dieses Buch und mir ist die Geschichte damals ans Herz gewachsen. Die Botschaft dahinter habe ich mir selber hinter die Ohren geschrieben: ich muss nicht so sein oder aussehen wie die anderen. Ich bin ich. Und das ist gut so!

Dass hat mir z. B. auch geholfen, als meine Mutter mal zu mir sagte: „Woher hast du das wohl, das du so anders bist, als wir anderen in der Familie“ – nein, sie meinte das gar nicht böse. Aber sie verstand einfach vieles von dem wie ich handelte und dachte nicht. Wobei sie mich immer so akzeptiert und geliebt hat, wie ich bin. Auch wenn es ihr manchmal sichtlich schwerfiel…

Und daher also heute: I wie ICH!

P.S. Es gibt sogar bei Wiki einen Eintrag zu dem Buch, den Ihr hier findet!

Projekt abc – H wie Hochsitz

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Das Projekt wurde von Wortman „wieder belebt“ – eine spannende Fotoreise durch das Alphabeth. Und heute ist auch schon der Buchstabe H dran…

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In meiner Kindheit zogen mich Hochsitze magisch an. Kaum, dass ich einen erspähte, krabbelte ich bereits die Stufen hinauf und dann… war ich auf einmal groß. Richtig groß. Und konnte von oben herab und über alles hinweg blicken. Dass diese in den Himmel gebauten Gestelle oftmals baufällig waren, kratzte mich natürlich kein Stück und meiner Familie graute es hin und wieder sicherlich, wenn ich mich mal wieder vom Acker machte. Wobei ich als Stadtkind erst die Gelegenheit dazu bekam, als meine große Schwester aufs Land zog.

Heute sind Hochsitze meist niedrig. Also eher Niedrigsitze. Warum? Keine Ahnung. Auf jeden Fall sind diese kleinen Dinger transportabel, haben eine Vorrichtung zum anhängen und Reifen drunter. Trotzdem stehen sie meist an festen Stellen, wo sie vor sich hin gammeln. Offene Hochsitze gibt es kaum noch. Heute sind die Sitze umbaut und wenn man mal einen Blick hineinwirft, findet man auch mal ein Sitzkissen und anderen Komfort.

Nachdem klar war, dass ich für das H das Wort Hochsitz wähle, lauerten sie plötzlich überall. Bei meinen täglichen Spaziergängen mit Gina sehe ich sie jetzt nahezu an jeder Feld- / Wald- und Wiesen-Ecke. Und da ich mich nicht für einen entscheiden wollte… habe ich einfach mehrere fotografiert.

Ach ja, heute muss sich niemand mehr um mich Sorgen machen: ich habe Höhenangst und zumindest die „normal“ großen Hochsitze sind vor mir sicher. Vielleicht haben ja auch immer mehr andere Menschen Höhenangst und es gibt daher bevorzugt die niedrigen Holzbauten…

Projekt abc – G wie Gartengurke

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Die 7. Projektwoche bricht an und ich bin schon gespannt, was sich die anderen TeilnehmerInnen so ausgedacht haben – es ist jede Woche aufs neue interessant und lehrreich. Gut, dass Wortman dieses Projekt wiederbelebt hat. Schaut hier gerne mal auf seine Seite.

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Mal ehrlich: habt Ihr schon mal den Begriff `Gartengurke´gehört? (Übrigens ein Doppel-G!) Also ich nicht. Bisher kannte ich sie eher unter dem Begriff `Salatgurke´. Ursprünglich wollte ich auch einfach G wie Gurke nehmen. Aber dann las ich bei Wikipedia, dass die Gurke auch als Kukumer und Gartengurke bezeichnet wird. Und im übrigen aus der Familie der Kürbisgewächse kommt.

Am besten schmeckt die Gartengurke natürlich, wenn sie frisch aus dem Garten kommt. Die Dinger aus den Gewächshäusern sind hauptsächlich wässrig. Ich mag die Gartengurke sehr gerne im gemischten Salat und hin und wieder als reinen Gurkensalat, lecker mit saurer Sahne und viel Zwiebel.

Und wie mögt ihr die Gartengurke am liebsten? Oder lasst Ihr sie bevorzugt links liegen? Ich bin gespannt!

Projekt abc – F wie Farben

In dieser Woche geht es um den Buchstaben F, der übrigens – gefühlt – an jeder Ecke abc projektvertreten ist: Füller, Feldweg, Felder, Fichten (ja, wir wohnen auf dem Land…) – aber nichts sprach mich wirklich an, bis ich bei meiner täglichen Tagesplan Gestaltung meine Zeichnung colorierte…

Das Projekt wurde übrigens von Wortman (wieder) ins Leben gerufen, dessen Seite Ihr hier findet.

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