Wie der Mond seine Eitelkeit verlor

Wie der Mond seine Eitelkeit verlor
von Nicole Vergin

Es war in einer hellen Vollmondnacht. Die Sterne funkelten am Wolkenlosen Himmel und die Mondscheibe spiegelte sich in den leise plätschernden Wellen des Meeres.
„Seht, wie eitel er sich wieder im Wasser bewundert“, raunten die Sterne sich zu.
Ja, der Mond gefiel sich in seiner vollen Pracht. Er schaute hinunter aufs Wasser und bewunderte sein Spiegelbild.
„Hey!“, rief ein besonders vorwitziger Stern. „Wird dir das nicht langsam langweilig? In jeder Wolkenlosen Vollmondnacht starrst du in dein eigenes Antlitz. Hast du nichts Besseres zu tun?“
Aber der Mond blieb stumm. Was scherte es ihn, wenn sie über ihn lachten. Er mochte diese Nächte, in denen er rund und voll war. Um den Anblick künftig in Ruhe zu genießen, beschloss er, sich einen anderen Wasser-Spiegel zu suchen.

Als die folgende Nacht anbrach, schickte er seine Mondstrahlen aus, um eine abgelegene Stelle ausfindig zu machen. Sie suchten zwischen den Bergen, in tiefen Tälern, auf Wiesen und sogar in der Wüste. Fündig wurden sie in einem kleinen abgelegenen Waldstück auf einer Lichtung.
Dort gab es eine Vertiefung im Boden, die man vom Himmel aus kaum sehen konnte. Durch den letzten Regen hatte sich dort eine Pfütze gebildet. Und von dieser Pfütze berichteten sie dem Mond.
„Ich soll mich in einer winzigen dreckigen Pfütze spiegeln?“ Der Mond kniff die Augen zusammen, um sie besser sehen zu können.
„Du wolltest einen Ort haben, an dem dich niemand stört. Hier werden sie dich niemals vermuten“, meinte einer der Mondstrahlen, der die Stelle gefunden hatte.
„Da hast du Recht“, grummelte der Mond.
Und dann schickte er rasch alle kleinen und großen Mondstrahlen weg, damit ihn niemand mehr stören würde. Er beugte sich ein wenig vom Himmel herunter und ja, tatsächlich – da sah er sein Spiegelbild. Winzig klein zwar, aber doch sehr deutlich. Denn im Gegensatz zum Meer gab es in der Pfütze keine Wellen, die das Bild immer wieder verschwimmen ließen.
Elegant drehte er sich erst ein wenig nach rechts und dann nach links.
„Ich bin schon ein schmucker Gesell“, murmelte er selbstverliebt. „Aber ein wenig mehr würde ich doch gerne sehen.“ Mit diesen Worten beugte er sich noch ein Stück weiter vom Himmel herunter. Und dann noch ein Stück und… ein lautes PLATSCH erklang. Und dann war es am Himmel, bis auf die fleißig funkelnden Sterne, dunkel.

Die Menschen schauten verwirrt nach oben. Bis eben hatte keine einzige Wolke den Mond verdunkelt und nun war alles Licht von ihm verschwunden. Eine Mondfinsternis, von der niemand wusste?

Auch die Sterne waren anfangs ratlos. Denn wo eben noch der große runde Vollmond am Himmel gestrahlt hatte, war nun ein Loch.
„Wo ist er hin?“, „Was machen wir denn jetzt?“, „Ob er wieder kommt?“ – so riefen sie aufgeregt durcheinander. Sie waren so laut, dass sie die Stimme eines einzelnen Mondstrahls anfangs nicht hörten. Erst als dieser einen der Sterne in die Seite piekste, hörten sie ihm zu.
Der Mondstrahl erzählte ihnen alles. Von dem Auftrag nach einem ruhigen Ort zu suchen, davon wie der Mond sie alle weg geschickt hatte und auch wie er selber sich in einem dichten Gebüsch versteckt und den Mond beobachtet hatte.
Als er zu der Stelle kam, dass der Mond vom Himmel gefallen sei, starrten ihn alle Sterne ungläubig an.
„Der Mond ist in eine Pfütze gefallen?“ Gelächter brandete auf. Und auch der kleine Mondstrahl konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Wenn man bedachte, dass der eitle Gesell geradewegs in eine simple schmutzige Pfütze gefallen war.
Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten, bat der Mondstrahl sie um Hilfe. „Wir schaffen es alleine nicht, ihn dort wieder hinaus zu bekommen.“
Er brauchte nicht lange zu bitten. Egal, wie sehr sich die Sterne über den Mond lustig gemacht und sich oft auch geärgert hatten, ohne ihn war der Nachthimmel einfach nicht mehr derselbe.

Wenig später trauten die Menschen ihren Augen gar nicht mehr. Auch die Sterne waren nun nicht mehr zu sehen und hätten sie auf der Erde kein elektrisches Licht gehabt, dann hätte niemand mehr die Hand vor Augen erkennen können.

Wie gut, dass die Sterne und die Mondstrahlen die Sache gemeinsam angingen. Sie reihten sich alle aneinander und mit viel HAURUCK zogen und zerrten sie den Mond aus der Pfütze heraus.

Die Menschen, die sich nicht vor lauter Angst in ihren Häusern versteckten, sondern weiter nach oben schauten, sahen eine lange Lichterkette, die von der Erde bis hoch an den Himmel führte. Und sie staunten und dachten, es sei ein neues Sternbild entstanden. Aber dieses währte nicht lange.
Ein Stern nach dem anderen rückte wieder an seinen alten Platz. Und der Mond? Ja, der musste sich erst einmal von Schlamm und Pfützenwasser befreien. Insgeheim beschloss er, sich künftig auch anderen Dingen als seinem eigenen Spiegelbild zu widmen.

Advents-Wohlfühl-Zeit

Advent, Advent, das 1. Lichtlein brennt.
Oder auch: HURRA! Endlich ist die Adventszeit da!

Ich liebe die Advents- und Weihnachtszeit. Diese Wochen, in denen das Jahr sich dem Ende zuneigt. Ich mag es, die vergangenen Monate nochmal aufleben zu lassen, und ein Resümee zu ziehen. Um dann Pläne für das kommende Jahr zu schmieden. Welche Träume möchte ich mir erfüllen? Welche Visionen wahr machen?

Das 1. Advents-Wochenende war sehr gemütlich. Alles ist geschmückt und die Lichter geben den Abenden eine besondere Atmosphäre. Meine Weihnachtsromane liegen bereit. Ebenso wie mein neues Art Journal mit dem ich auf Instagram am #artjournaladvent teilnehme.

Zufällig wurde mir auch schon ein Weihnachtsfilm vorgeschlagen (Amazon Prime), den ich bereits angeschaut habe. „The Christmas Candle“. Handelt von Weihnachts-Wundern und davon, wie wir Menschen uns auch selbst zu kleinen Wundern verhelfen können. Ein richtiger einkuschel-Film.

Ich hoffe, Ihr hattet ebenfalls ein schönes Wochenende und ich wünsche Euch noch eine wundervolle Adventszeit mit vielen gemütlichen Stunden. ❤

Wish you were here

Du und ich – gemeinsam durch den Advent

Es ist soweit: das 1. Avents-Wochenende. Ich wühle mich durch Kisten mit weihnachtlicher Deko, sortiere und überlege, wo ich was hinstelle.

Der Lichterbogen kommt ins Fenster. Direkt am Küchentisch, damit ich schon morgens die Lichter anknipsen kann. Und dann denke ich an Dich. Manchmal kurz, manchmal lang. Mit einem Lächeln oder mit Tränen. In den Augen. Oder über die Wangen laufend und auf den Tisch tropfend.

Du mochtest diese Lichterbögen. Ich nicht. Aber ich habe mich mit Dir gefreut, wenn sie Dich durch die dunkle Zeit begleitet haben. Ich verstand, dass Du sie erst im März, wenn die Tage heller werden, wieder weg gestellt hast.

Inzwischen liebe ich diesen Lichterbogen. Es ist, als wäre ein Stück von Dir noch hier. Als gäbe es eine Verbindung, wenn ich die Lichter anknipse. Neben der Verbindung, die mein Herz sowieso immer aufrecht erhält.

Ich freue mich auf die Advents- und Weihnachtszeit. Auf all die lichtvollen Stunden, die Keks-back-Gerüche und die Erinnerungen, die mich wärmen.

Du und Ich – gemeinsam durch den Advent.

Wish you were here.
Forever in my heart.
Marlis Deutschmann ❤️

  1. März 1930 – 22. Mai 2017

Herbstruhe am Steinhuder Meer

Wochenrückblick mit G

Geärgert ….. über nicht eingehaltene Absprachen.
Gedacht…. an meine Mutter.
Gefreut: ……. dass jetzt bald die Adventszeit beginnt.
Gefühlt… Dankbarkeit.
Gegessen: …… hausgemachte Frikadellen.
Gehört:  ….. Morgen-Radio.
Gekauft:  …… Fernseher und Laptop…
Gelacht……….. über die Sprüche meines Mannes. ❤
Gelesen:  …. Stranddistelhaus von Lina Behrens
Gelitten… bei den Nachrichten
Geplant: …… ein Advents Kaffeetrinken
Gesehen: ……… Usedom Krimi
Gespielt… immer noch Kniffel
Getan:  ….. Garten Winterfest gemacht
Getroffen:  …. eine alte Bekannte aus der Kindergartenzeit meines Sohnes
Getrunken: …… zu viel Kaffee
Geweint ……… schon wieder bei der Serie „This is us“
Gewundert …. über die Karnevalsfeiern

Mammutmarsch Hannover – 06. November 2021

Vor ein paar Wochen hat Facebook mir ein Wander-Event vorgeschlagen. Ob ich nicht 30 oder 55 km durch Hannover marschieren wollte. Äääh… nein?!!! Aber mein Mann! Und er war so lieb, mir einen Gastbeitrag darüber zur Verfügung zu stellen. Viel Spaß beim Lesen! ❤

So, heute ist also der Tag da. Der Tag, um ein neues Kapitel aufzuschlagen. Nach dem Entschluss, meine Ultra-Lauf-Karriere zu beenden, startet jetzt meine Wander-Karriere. Ich gebe zu, meine liebe Frau hat dafür gesorgt, dass meinen Worten auch Taten folgen, und mich zur Teilnahme motiviert.

Was soll ich sagen? Es war eine tolle Veranstaltung, die das Mammutmarsch-Team hier in Hannover auf die Beine gestellt hat. Ich bin schon viel in dieser Stadt gelaufen, sei es zum Training am Maschsee oder in der Eilenriede, sei es bei Laufveranstaltungen in Ricklingen, Bothfeld, Benthe oder beim Hannover-Marathon.
Aber durch die Streckenplanung für diese 55-km-Runde habe ich noch mal ganz andere Ecken dieser schönen Stadt kennengelernt. Kompliment!

Aber der Reihe nach. Samstagmorgen klingelt der Wecker um 4 Uhr früh. Eine kleine Hunderunde und dann Frühstück und Sachen packen. Um 6 Uhr fährt mein persönlicher Shuttle-Service los und liefert mich kurz vor 7 Uhr am Sport Campus der Uni Hannover ab. Hier sind schon einige „Mammuts“ versammelt und warten gespannt auf den Start. Mit einem 3-fachen „Mammut – marsch!“ geht es dann um 7.30 Uhr los.
Zuerst marschiert die Herde durch den Georgengarten, am Großen Garten vorbei, unterm Schnellweg durch und an der Wasserstadt Limmer vorbei nach Ahlem, da sind schon fast 6 km geschafft. Ein kurzer Gang durch Velber und das Velber Holz und dann rüber zum Benther Berg.

Das Wetter war den ganzen Tag über den Wanderern wohlgesonnen, es war trocken und angenehm herbstlich, nicht zu kühl, leider aber auch nicht sehr sonnig. Trotzdem finde ich es für November perfekt.
Nachdem ich einige Zeit am Berg entlanggehe führt die Strecke zum Sportheim Lenthe, dem ersten VP. Ein kurzes Auftanken, mit Maske, Snacks kamen in einen Behälter, Becher muss man selbst mitnehmen, und schon bin ich wieder „on the road“. Dann wandern wir in den Wald hinein und auf einer Wendestrecke zum höchsten Punkt, 173,3m üNN. Ich persönlich finde ja so ein paar Höhenmeter gut, das holt mich aus der normalen Bewegung und sorgt für Abwechselung.

Am Berg entlang bin ich bald in Badenstedt, 20 km sind geschafft. Auf Bürgersteigen und über Strassen an Fussgängerampeln lerne ich die urbane Seite kennen. Es fühlt sich ein wenig seltsam an, mit GPS-Gerät in der Hand zwischen dahin wuselnden Menschen den Weg zu suchen. Werde ich komisch angeguckt, nein, das bilde ich mir wohl ein. Dennoch bin ich froh, als es durch das Bornumer Holz geht und bald schon VP2 am Lindener Berg erreicht ist.

Über den Westschnellweg nach Linden, noch 2 km durch belebte Strassen und ich wandere Richtung Maschssee. Das ist nicht der Teil des „normalen“ Rundwegs um den See, und ich bin hier tatsächlich noch nie langgelaufen, sehr schön.

Bei KM 30 ist der Döhrener Turm erreicht und ich marschiere in die Eilenriede. Auf den nächsten 9 KM lerne ich Ecken dieses riesigen Stadtwaldes kennen, die ich nie zuvor gesehen habe. Und das alles zusammen mit den herbstlichen Einflüssen gemischt, lässt mich staunen. Da vergesse ich schon fast, dass sich die Belastung doch so langsam bemerkbar macht. Ich bin ein wenig langsamer geworden, der Rucksack ist auch nach all den Stunden spürbar, aber ich weiß, ich werde heute ankommen.

VP3 bei KM 39 bietet noch mal Gelegenheit, ein paar Kleinigkeiten zu essen und zu trinken. Wenn man so nett umsorgt wird, wie das schon auf der ganzen Strecke war, greift man auch gerne zu.

Weiter geht’s, Richtung Groß-Buchholz, der Telemax ist schon von weitem zu sehen und wird mehr oder weniger umrundet. Kurz vor KM 45 bin ich am Steuerndieb und laufe wieder in die Eilenriede, diesen Teil kenne ich gut. Dann geht’s nach einem Schlenker an der Bernadotteallee entlang Richtung Musikhochschule und ab in die Stadt.
Über die Theaterstrasse unter den Bahnschienen in die Prinzenstrasse und zum Aegi. Kurz vorher rechts ab und über Aegidienkirche und „Göttinger Sieben“ Richtung Maschpark.

Am Stadion vorbei und über den Schützenplatz führt der Weg über eine Treppe an die Leine wo ich mit den „30ern“ zusammentreffe. War ich vorher weitestgehend alleine unterwegs, wird es jetzt richtig voll. Die Fahrradfahrer und andere Spaziergänger sorgen für einen vollen Rad-/Fußweg.

Die letzten km fliegen jetzt dahin und nach 8:45 Std. wandere ich dann unter dem Zielbogen hindurch. Mein Frau und Hündin Gina sind auch schon da und warten stolz auf meine Ankunft. Ich hole mir eine Cola, setze mich an einen Tisch und atme tief durch. Ich unterhalte mich noch mit anderen Finishern doch bald wird mir frisch in meinen Wanderklamotten und ich bin froh, im Auto zu sitzen und bald zu Hause zu sein.

Tja, wie schon eingangs erwähnt, war das eine tolle Veranstaltung. Das Team hat hier wirklich ein Klasse-Event auf die Beine gestellt. Man merkt, dass die Mammuts hier schon viel Erfahrung haben, aber auch die Mammutfamilie, sprich die Wanderer, sind schon eine gut vernetzte Community. Hier ist niemand allein und die Hilfsbereitschaft untereinander ist groß.

Und, mache ich noch mal einen Mammutmarsch mit? Ich kann mir das gut vorstellen, die Erfahrung war durchweg positiv. Aber es gibt auch noch andere Anbieter (Megamarsch, Ultramarsch), und ich stehe ja erst am Anfang der Wanderkarriere.

Also lass ich mich mal überraschen, wohin mich meine Füße tragen. Nur eines ist gewiss, Bewegung muss sein und wenn schon, warum nicht auf diese Art.

P.S.: Nur eines weiß ich immer noch nicht, wie macht das Mammut? Grunz, schnaub, brüll????

Mal aus der Reihe rollen

Antonia ist eingezogen

Ein paar Tage die Arbeit liegenlassen und sich ein verlängertes Wochenende gönnen – genau das habe ich letzte Woche getan. Und es war herrlich! Am Montag setzte ich mich dann mit neuer Motivation und Energie an den Schreibtisch und… musste feststellen, dass Luke die Zusammenarbeit mit mir fristlos gekündigt hatte. Luke war mein Laptop.

Ich erspare Euch jetzt die Details und spule zum Happy End (nicht für Luke…) vor: Gestern ist Antonia bei mir eingezogen. Und was soll ich sagen? Sie ist klasse! Alles funktioniert, sie läuft um so vieles schneller als Luke. Aber bevor ich noch mehr ins schwärmen gerate, erzähle ich lieber was sonst noch so los war.

Einen Tag nach Luke gab dann auch noch unser Fernseher (der Namenlose) den Geist auf. Das Gesetz der Geräte-Serie hat uns da wohl eingeholt. Ganz nebenbei schlagen wir uns noch mit WLAN Problemen rum. Wir haben seit einigen Wochen einen Glasfaseranschluss… fragt nicht.

Egal, ich bin trotz allem guter Dinge und werde mich nun in die Arbeit stürzen. Damit all die liegen gebliebenen Mails beantwortet werden und auch Eure ausstehenden Kommentare Beachtung finden. Also: Wer im Moment noch auf eine Nachricht von mir wartet – ich bin dran!

Habt einen schönen Tag und passt auf Euch auf!
Eure Waldträumerin

P.S. Grüße auch von Toni 😉

Wochenrückblick mit G

Geärgert ….. nee, aber ein wenig genervt, als ich das Gefühl hatte, Jemandem wegen einer Terminabsprache hinterher zu laufen

Gedacht…. hey, das Leben ist doch wirklich schön

Gefreut: ……. eine tolle Zeit mit meinem Sohn und seiner Freundin verbracht

Gefühlt… dankbar für das was ich habe

Gegessen: …… Döner mit Kartoffelscheiben

Gehört: ….. im Radio „Keine Sterne in Athen“ von Trio

Gekauft: …… ganz viele tolle Sachen fürs basteln und malen

Gelacht……….. über einen genialen Eierkarton-Pfannen-Geradehalter

Gelesen: …. „Stranddistelhaus“ von Lina Behrens

Gelitten: … beim aussteigen aus dem Auto nach rund 5 Stunden Fahrt (mit Pausen)

Geplant: …… meine To-Do‘ s für diese Woche

Gesehen: ……… ein Stück von der Neuverfilmung von „Friedhof der Kuscheltiere“

Gespielt: … eine Runde Kniffel

Getan: ….. im Garten Laub geharkt

Getroffen: …. meinen Sohn und seine Freundin

Getrunken: …… Latte Macchiato

Geweint: … bei einer Folge „This is us“

Gewundert: … über eine unerwartete Rückmeldung bei meinem Coaching

Ballen-Bild

Reginas Geschichten und Gedichte

Neu: viele Geschichten auch als HÖRGESCHICHTEN

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Zwischen Nostalgie und Zuversicht

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A German Expat's Life in Fredericksburg/Texas

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Natis Gartentraum

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