Montags-Plausch

Am Wochenende habe ich erfahren, dass sich eine meiner Tanten mit Covid-19 infiziert hat. Sie lebt seit vergangenem Jahr in einem Pflegeheim und dort grassiert nun dieses Virus. Wie schwer ihr Verlauf sein wird, ist noch nicht abzusehen. Es bleibt nur abzuwarten.

Nicht erst seit dieser Nachricht, drückt die Corona-Zeit so langsam auch auf meine Stimmung. Mitzuerleben, wie Freunde sich um ihre Liebsten sorgen und andere um ihre Existenz, das geht nicht spurlos an mir vorbei.

Trotzdem und gerade deshalb versuche ich aus jedem Tag das Beste zu machen.

Am Samstag haben wir einen Spaziergang im Klosterwald Loccum gemacht, der gerade sein schönstes Herbstkleid trägt. Gina hat begeistert ihre Nase überall hinein geschoben und zwischendurch haben wir noch ein wenig trailen mit ihr geübt. Wobei sie nicht so ganz in Stimmung war und ich einmal sehr lange in meinem Versteck gewartet habe, bis klar war, dass sie meinen Mann in die Irre geführt hat. Die anderen beiden Male hat sie mich problemlos gefunden. Manchmal sollte man einfach aufhören, wenn es am schönsten ist!

Unsere Gartengestaltung nimmt Fahrt auf. Es wird gebuddelt, zurück geschnitten, umgepflanzt und geplant. Es macht riesigen Spaß zu sehen, wie es voran geht. Vorhin habe ich noch ein paar Heidekrautpflanzen und einem Löwenmäulchen ein neues Zuhause gegeben. Mal schauen, ob sie sich da wohlfühlen.

Gestern waren wir noch am Heye See, wo Gina etliche fremde Hunde getroffen hat – glücklicherweise allesamt friedlich und spielbereit – und wir haben die Herbststimmung und die Blicke über den See genossen, was immer gut für die Seele ist.

Außerdem habe ich mich entschlossen, ein weiteres Mal an einem Online Kurs von Barbara Pachl-Eberhart teilzunehmen: Tagebuch mit Sommersprossen. Er beginnt am 18.11. und beinhaltet regelmäßigen Austausch per ZOOM – ich bin sehr gespannt und werde Euch sicherlich davon erzählen.

Mal schauen, was die nächsten Tage noch so bringen. Kommt gut in die Woche und passt auf Euch auf!

Foto der Woche #8

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist foto-der-woche.jpg.

Ein tolles Projekt von Aequitas et Veritas, in dem jede Woche ein Foto gezeigt und dazu etwas geschrieben wird. Genaueres – sowie die anderen tollen Beiträge – findet Ihr hier!



F inde Dich im Gras

L ässig stehst Du da

I ch kann mich nicht sattsehen

E infach schön

G anz elegant mit der roten Kappe

E ffektvoll die weißen Punkte

N ur eine Weile bist Du da

P ilzzeit im Herbst

I mmer wieder besonders

L icht brauchst Du wenig – aber

Z eit

Montags-Plausch

Zum Wochenstart ist der Himmel bei uns mit grauen Wolken bedeckt. Diese richtig dicken, bei denen man den Eindruck hat, dass nichts und niemand sie jemals wieder von der Stelle bekommt. Trotzdem ist es ein schöner Herbsttag. Bei meiner Runde mit Gina habe ich das Farbenspiel der Laubbäume genossen. Als wir an einem Kiefernwäldchen vorbeigingen, staunte ich über das leuchtende Gelb einiger Büsche zwischen den dunklen Stämmen. Da fiel es plötzlich gar nicht mehr auf, dass die Sonne hinter den Wolken feststeckte.

Insgesamt machen mich solche Tage trotzdem müde und ich freue mich dann schon auf den Abend, wenn ich mich auf dem Sofa unter die Decke kuscheln kann. Vor allem, wenn das gerade vergangene Wochenende recht anstrengend war.

Bei meiner Seelfrau Ausbildung hatte ich ja ein Wochenende verpasst und dass konnte ich nun nachholen. Die ganze Zeit hatte ich gebangt, ob es überhaupt stattfinden kann und ich diesen Teil erst im kommenden Jahr (wer weiß, wie es da ausschaut) machen kann. Es ging um das Seelengeleit und ich habe in diesem Rahmen ein Geleit für meine Mutter gemacht, was sehr schön war und vor allem hatte ich noch die Möglichkeit dadurch etwas zu klären. Ich fühle mich heute also aus mehrfacher Hinsicht erleichtert.



Daher ist mein Start in diese Woche von einem aufatmen begleiten, aber auch von einem herzhaften Gähnen. Und wenn ich nachher mit Gina aus der Hundeschule zurück komme (wir haben die dritte Stunde vom Apportierkurs), dann werde ich mich wie oben beschrieben auf mein Sofa plumpsen lassen.

Habt eine schöne Woche und bleibt gesund!

Ich war außerhalb meiner Komfortzone

„Man wird alt wie `ne Kuh und lernt immer noch dazu!“ Das hat meine Tante immer gesagt und sie hatte Recht. Ich lerne ja gerne etwas Neues. Vor allem, da ich es mir inzwischen aussuchen kann. Früher in der Schule war es oft blöd, wenn ich etwas aufgedrückt bekam. Französisch zum Beispiel. Tolle Sprache, aber ich habe die Vokabeln einfach nicht in meinen Kopf hineinbekommen – je suis très désolé!

Vor drei Jahren habe ich mit Begeisterung für einen Urlaub Italienisch gelernt und das funktionierte fantastico! Tja, ich wollte es eben…

Was ich nie wollte war, etwas über Autos zu lernen. Ich kann Autofahren fahren – sehr gut übrigens, inklusive einparken – aber wie ein Auto funktioniert, was es braucht… öde. So öde.

Im Juni war ich in Hamburg. Nach einem tollen Abend am Hafen fuhr ich mit meiner Freundin und ihrem Freund zurück zum Hotel, als plötzlich vor mir etwas aufleuchtete. Ich erkannte zumindest, dass es sich um die Ölstandanzeige handelte. Aber was musste nun getan werden?

„Erstmal den Ölstand checken“, meinte meine Freundin lässig. Ölstand checken… öh, ja. „Wie denn?“ Die beiden waren so lieb, mir zu zeigen, wo und wie ich unter der Motorhaube (ach so geht die auf!) schauen musste. Tja, da war nix mehr groß zu sehen. Da musste ein ordentlicher Schluck aufgefüllt werden. Auch das ließ ich mir – nun endlich einsichtig – zeigen. Mein Mann hat sich netterweise zuhause das Grinsen verkniffen. Mehr als einmal hatte er angeboten, mich in das Ölstands-Geheimnis einzuweihen. Aber wem nicht zu raten ist…

Nun könnte man meinen, dass ich für manches im Leben erst einen ensprechenden „Leidensdruck“ erfahren muss. Und dem ist auch so. Anfang der Woche, ich war gerade beim Supermarkt meines Vertrauens vom Parkplatz gefahren, rumpelte es hinten am Auto fürchterlich. Ich dachte, es hätte sich ein Stock im Radkasten verklemmt. Rasch fuhr ich rechts ran, stieg aus und besah mir den Schaden. Ein Plattfuß. Das hatte mir ja gerade noch gefehlt! Was tun? (Kommt Euch die Frage bekannt vor?) Klar, den Reifen wechseln, aber – Ihr ahnt es schon – auch das konnte ich nicht.

Homeoffice sei Dank, konnte ich meinen Mann anrufen, der dann zwischen zwei Terminen (er ist wirklich der ALLERBESTE Mann der Welt!!) in den Ort kam, um mich zu retten. Immerhin habe ich auch daraus gelernt und wenig später zuhause den ersten Reifen meines Lebens gewechselt. Boah, hab ich geflucht und geächzt. Aber: ich habe es geschafft und bin heute noch riesig stolz auf mich!

Und hier die Beweisfotos:








Foto der Woche #7

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist foto-der-woche.jpg.

Ein tolles Projekt von Aequitas et Veritas, in dem jede Woche ein Foto gezeigt und dazu etwas geschrieben wird. Genaueres – sowie die anderen tollen Beiträge – findet Ihr hier! (Nun habe ich tatsächlich den Anschluss an die aktuelle Woche geschafft!!!)


Für mich geht nichts über eine kleine, individuelle Buchhandlung. Am liebsten noch in alten historischen Gebäuden. Mit verwinkelten Räumen und alten Deckenbalken. Dieses Foto ist in Stralsund entstanden und ohne hineinzugehen, habe ich gleich gewusst, dass es hier die besten Bücher gibt!

Noch einmal „Ciao“ sagen

Gestern waren Gina und ich auf dem hiesigen Friedhof. Ich wollte mich von einem Menschen verabschieden, den ich fast 25 Jahre kannte. Ein Mann, der sein Leben lebte. Eines, das hauptsächlich aus Arbeit bestand. Stillsitzen konnte er nicht. Selbst in den letzten Monaten versuchte er, schwer auf seinen Stock gestützt, seinen Aufgaben nachzukommen. Wichtig waren ihm dabei seine Schafe. Am Waldrand auf einer Wiese stehend, warteten sie auf ihn. „Sie kommen immer gleich angelaufen“, erzählte er mir, „sie brauchen mich doch.“

Vor einigen Wochen ist er nun gestorben. Es hat gedauert, bis wir die Gewissheit hatten, dass er nicht mehr lebt und in aller Stille beigesetzt worden war.

Auch ich wollte diesem Mann, der mir über die Jahre ans Herz gewachsen war und mir so viel von seinen früheren Italien Reisen erzählt hatte, gerne noch einmal „Ciao!“ sagen. Und so machte ich mich gestern auf den Weg und hatte Glück: ein Friedhofsmitarbeiter harkte gerade am Eingang Laub zusammen und auf meine Frage, ob er wisse wo Herr A. liegt, erklärte er mir, dass es eine anonyme Beisetzung war. „Da neben der Kapelle liegt ein Findling und da steht auch eine Gedenkschale.“

Ich ließ mich auf der Bank gegenüber dem Findling nieder, Gina saß brav an meiner Seite, und unterhielt mich ein letztes Mal mit Herrn A: „Danke für all die netten Gespräche und ich hoffe, dass es da wo Sie jetzt sind so warm ist wie damals in Italien – Ciao amico!“

Foto der Woche #6

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist foto-der-woche.jpg.

Ein tolles Projekt von Aequitas et Veritas, in dem jede Woche ein Foto gezeigt und dazu etwas geschrieben wird. Genaueres – sowie die anderen tollen Beiträge – findet Ihr hier!



Wilder Wein –
Herbstrot leuchtend,
ein Blätter-Wasserfall.
Zwischen Grün und Gelb,
ein Spiel der Farbenwelt.
Und ich
– im Kreise tanzend –
mittendrin!

Montags-Plausch

Was für ein Wochenende! Bis zum Beginn meines Seminars habe ich nicht geglaubt, dass es tatsächlich stattfinden kann. Und dann saßen wir in einem großen Seminarraum – mit ausreichend Abstand zwischen den einzelnen Tischen – und ich hörte mich sagen: „Willkommen zur Schreib-Lust 2020!“

Zum 10. Mal durfte ich dieses Seminar an der ev. Heimvolkshochschule Loccum leiten. Schon im vergangenen Jahr hatte ich darüber gewitzelt, dass diese „Ausgabe“ ganz besonders werden würde. Und das war sie… wenn auch teils anders, als gedacht.

Wir waren an diesem Wochenende die einzige Gruppe auf dem weitläufigen Gelände. Aufgrund des Beherbungsverbots – dass dann doch wieder gekippt wurde – durften zwei Gruppen nicht anreisen. Auch bei meinem Seminar hatte es zwei Absagen gegeben, aus gesundheitlichen Gründen.

Das Schreib-Lust Seminar hatte von Beginn an, einen festen „Stamm“. Eine Teilnehmerin war in jedem Jahr dabei, eine konnte nur ein Mal nicht teilnehmen, und die anderen kamen nach dem ersten Versuch einfach immer wieder. Trotzdem hatten wir all die Jahre auch stets neue Gesichter, die von dieser einzigartigen Gruppe mit Freude aufgenommen wurden. Aber in diesem Jahr waren wir das erste Mal „unter uns“. Neun Menschen, die durch das Schreiben verbunden sind und sich seit Jahren kennen.

Es waren außergewöhnliche Stunden, die wir zusammen verbracht haben. Und vor allem war es eine kleine Auszeit von den Corona-Sorgen. Natürlich haben wir alle entsprechend Abstand gehalten. Keine Umarmungen, kein Händeschütteln und im Speisesaal gab es keine Selbstbedienung am Büffet, sondern die Mitarbeiterinnen stellten uns Wunsch-Teller zusammen. Standen wir im Speisesaal an oder bewegten uns im Seminarraum, waren Masken eine Selbstverständlichkeit.

Und trotzdem: es war eine Auszeit! Für einige vom Alleinsein, für andere von ihren Grübeleien darüber, wie es weitergehen wird. Und vor allem sind wir uns alle mit Respekt, Aufgeschlossenheit und gegenseitiger Wertschätzung begegnet. Etwas, dass in dieser Zeit ja doch sehr gelitten hat.

Das Erlebte wird mich noch eine Weile innerlich wärmen und die Geschenke, die ich zum Jubiläum bekommen habe (siehe Foto), werden mich weiter an dieses wunderbare Wochenende erinnern!

Foto der Woche #5

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist foto-der-woche.jpg.
Ein tolles Projekt von Aequitas et Veritas, in dem jede Woche ein Foto gezeigt und dazu etwas geschrieben wird. Genaueres – sowie die anderen tollen Beiträge – findet Ihr hier!

Sandskulpturen. Eine jährliche Ausstellung in Binz, die unter einem Zeltdach zu bewundern ist. KünstlerInnen aus verschiedenen Ländern befassten sich in diesem Jahr mit den Geschichten aus der Bibel. Die Ergebnisse waren atemberaubend. Der Sand muss übrigens aus eckigen und nicht aus runden Sandkörnern bestehen, denn nur die eckigen – ist ja logisch – kann man stapeln. Die Skulpturen werden über ein halbes Jahr gezeigt und das Eintrittsgeld ist aus meiner Sicht gut angelegt. Auf dem Foto ist die Vertreibung aus dem Paradies zu sehen.

Romane von Anne Barns

Wie in den vergangenen zwei Jahren habe ich auch 2020 wieder Weihnachtsromane gesammelt. Monat für Monat kommen neue hinzu, so dass ich für die Advents- und Weihnachtszeit ausreichend Lesematerial habe. Ich liebe es einfach, in dieser Zeit (bis ins neue Jahr hinein) Geschichten zu lesen, die viel Zuckerguss, Tannenbäume, Weihnachtskekse, Liebe… enthalten. In diesem Jahr habe ich erstmals auch Winterromane in meine Sammlung aufgenommen. „Schuld“ daran ist Anne Barns. Sie hat den Roman „Bratapfel am Meer“ geschrieben und dieser spielt um den Jahreswechsel herum. Und allein der Klappentext hat mir sofort Lust gemacht, das Buch zu lesen. Aber… was ist, wenn ich den Schreib-Stil der Autorin nicht mag und mir damit Silvester und Neujahr lesetechnisch vermurkse?

Ok, in Wirklichkeit ging es darum, dass ich einen Grund brauchte mir auch „Apfelkuchen am Meer“ anzuschaffen. Ein weiterer Roman der Autorin. Damit ich Probelesen kann für den Ernstfall. (Ja, manchmal komme ich mir selber verrückt vor – schön, ne?!!!) Inzwischen habe ich das Buch gelesen und mir alle anderen von ihr gekauft.

Heute und hier gebe ich es nun offen zu: Ich bin süchtig nach den Romanen von Anne Barns! „Drei Schwestern am Meer“, „Kirschkuchen am Meer“, „Honigduft und Meeresbrise“… ich liebe sie alle! Und natürlich kann ich es inzwischen kaum abwarten ENDLICH auch „Bratapfel am Meer“ zu lesen.

Was mir an den Geschichten so gut gefällt? Vielleicht erahnt Ihr es anhand der Titel bereits: die Geschichten spielen am Meer, haben immer mit leckerem Essen zu tun und auch sonst gibt es einiges was immer auftaucht und mein Lese-Herz anspricht. Trotzdem sind die Geschichten so unterschiedlich, dass ich mich keine Minute gelangweilt habe.

So, und nun will ich auch endlich weiterlesen… zwei Bücher habe ich nämlich noch nicht gelesen!

the desert and the sea

Worte über palliative Pflege, Sterben, Tod und Trauer

Unser fast perfektes Leben

oder Ein Witwer und seine zwei Kinder gegen den Alltag

Reflexionblog

Ich sehe - ich lese - ich höre - ich denke selbst

Ich lese

Bücher sind die Freiheit des Geistes

25 Jahre Hospiz Luise

Ein Jahr lang nehme ich Euch mit in das Hospiz Luise und sammel Spenden für unsere Arbeit

Schreiben wärmt

MEIN HUMORVOLLER BLICK AUF DIE WELT

Metahasenbändigerin

Hier geht es den Metahasen an den Kragen

lukonblog

Mein Leben im Yukon

Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken

appetitaufzuhause

Blog über gesundes Backen und Kochen, vegetarisch.

Ideenwerkstatt

Gedichte, Geschichten, Ideen und mehr

Weg ins Leben 2.0

Eine Familie lebt mit Papas Krabbe

DunkelWelteN

Die Welt jenseits des Happy Ends

Wortman

Willkommen in den WortWelteN

Letternwald

Gelesenes & Gedanken

watt & meer

Der Blog watt & meer erzählt von den kleinen und großen Wellen, von Alltag und Urlaub und dem Glück auf 4 Pfoten.

Anna-Lenas Lesestübchen

Gedanken, verpackt in Wort und Bild

Irgendwas ist immer

In der Theorie sind Theorie und Praxis gleich. In der Praxis nicht.

Tierhilfe Miranda e.V.

Wir helfen Miranda - einer ausrangierten Hannoveraner Zuchtstute und ihren Freunden.

...ein Stück untröstlich

von Trauer, Tod und Leben!

Einen Moment innehalten

Nachdenken, Selbstfindung, positive Energie, Gedichte, Kurzgeschichten, Seelenarbeit

Klatschmohnrot - von Tag zu Tag

Geschichten, Gedichte und Persönliches

Vademekum

Text & Instagram Marketing

Hannah Katinka

Fotografie & Blog

freudenwege

auf den pfaden der freude

Keller im 3. Stock

Hier schreibt Autorin Katherina Ushachov über das Schreiben, das Leben und den ganzen Rest.

Deister Hiking Trails

Buntes aus dem Deisterland

MARCUS JOHANUS

THRILLERAUTOR