Hin und wieder Gedanken sortieren

Die Zeit rennt. Zumindest kommt es einem mal mehr, mal weniger so vor. Wobei mir der DSC_0001Blick auf den tickenden Sekundenzeiger unserer Küchenuhr zeigt, dass die Minute nach wie vor 60 Sekunden hat.

Aber mal im Ernst: haben wir tatsächlich schon August 2018? Echt? Wahnsinn! Für mich ist es mal wieder Zeit, meine Gedanken und Pläne für die kommende Zeit zu sortieren. Was habe ich noch vor? Was möchte ich erreichen? Wo will ich hin und überhaupt?!

Da ist natürlich ganz selbstverständlich mein Autoren-Schreib-Leben. Ich habe Euch ja erst kürzlich erzählt, dass ich ein neues Kinderbuch begonnen habe und daran schreibe ich fleißig und freue mich zu erleben, wie die Figuren immer lebendiger werden. Und auch mein Blog hat natürlich einen festen Platz in meinem Schreib-Herz.

Einiges von meiner Zeit wird natürlich auch von meiner Ausbildung zur Seelfrau beansprucht. Wobei diese ja „nur“ alle acht Wochen für ein Wochenende stattfindet, aber natürlich arbeite ich die Seminar Inhalte immer nochmal auf bzw. vertiefe sie.  Mal abgesehen von der Pflichtlektüre, die ich durcharbeite, (von Büchern kann Frau nie genug haben) habe ich mir noch einen Stapel passender Bücher aus der Leipniz Bibliothek in Hannover besorgt. Und die möchten auch Beachtung finden.

Was mich zwischendurch ein wenig ausgebremst hat, sind meine Rückenprobleme. Genauer gesagt Schmerzen im unteren Bereich, die vom zuviel auf dem Sofa hocken, während meines seelischen Tiefs in den vergangenen Wochen entstanden sind. Nun heißt es neben Massagen erstmal wieder die Muskulatur in Schwung bringen. Ein tägliches Yoga Programm hat schon Linderung gebracht, zudem Spaziergänge, Walking Runden und eine Sport Art, die ich vor ca. 15 Jahren betrieben habe: Step Aerobic. Anfangs dachte ich noch: Oha, ob das in meinem Alter noch was wird? Blöd gedacht! Natürlich! Ok, anfangs hatte ich einige Knoten in den Beinen und im Gehirn, aber inzwischen klappt es gut und das wichtigste: ich habe echt Spaß daran!

Ganz nebenbei planen wir seit einigen Monaten einen Carport auf unser Grundstück zu stellen. Was mit wesentlich mehr Aufwand – und Kosten… – verbunden ist, als anfangs gedacht. Unter anderem benötigt man – entgegen der Meinung von etlichen, die gerne ihr Halbwissen mit uns geteilt haben – eine Baugenehmigung. Bedeutet: Architekt, Bauamt… Naja, inzwischen ist das gute Stück bestellt, die Baugenehmigung in Arbeit und im September soll es losgehen. Es bleibt also spannend…

Und dann werden meine Gedanken seit einigen Wochen vermehrt von einem Thema „besetzt“: ich wünsche mir ein neues Familienmitglied. Eines mit Fell. Eine bzw. genauer gesagt zwei Katzen. Bis vor einigen Jahren hatten wir ein volles Haus: Kind, Hunde, Katzen, Hausmäuse, Fische… nachdem uns alle nach und nach verlassen haben, haben wir einfach mal die sturmfreie Bude genutzt und waren und sind viel unterwegs. Was auch toll ist. Aber nun fehlen mir Fellnasen in unserem Haushalt. ABER – das will natürlich gut überlegt sein. Schließlich schafft man sich kein Sportgerät, sondern ein Lebewesen an. Eines, das zur Familie gehören und dementsprechend viel Zeit und Liebe bekommen wird. Und da hinterfragen wir lieber ein, zwei, drei Mal mehr, wann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem wir uns auf dieses Zusammenleben wieder einlassen wollen. Eins ist jedenfalls klar: über kurz oder lang werde ich Euch hier sicherlich die eine und andere Fellnase vorstellen!

 

Es war einmal ein Telefonanschluss

Es war einmal eine Familie, die lebte in einem kleinen Gebiet direkt am Wald. Dort, wo die Telefonleitungen noch überirdisch waren und sich ungern ein Techniker aus der Neuzeit hin verirrte, da er meist nicht wusste, wie er mit diesen altmodischen Kabeln verfahren sollten.

Nun hatte die Familie bereits seit langer Zeit einen Anschluss der Firma Telekom. Und abgesehen von kleineren Störungen waren sie doch immer recht zufrieden mit ihrer Verbindung zur Außenwelt gewesen.

Doch dann, eines schönen Tages, legte sich ein dunkler Schatten über ihre Telefonleitungen. Und dieser Schatten sorgte dafür, dass ein Rauschen in der Leitung IMG_1701[1]vorherrschte, dass nicht nur jedes Gespräch unmöglich machte, sondern sogar dafür sorgte, dass sie Nachrichten die auf ihrem Anrufbeantworter hinterlassen wurden, nicht verstehen konnten. Auch die Rufnummern Erkennung raffte der Schatten mit dahin, so dass sie keinerlei Möglichkeiten hatten, ihre Anrufer ausfindig zu machen.

Voller Vertrauen wandten sie sich über das – glücklicherweise – funktionierende Internet an das Unternehmen Telekom und gaben eine Störungsmeldung auf. Und hier begann nun eine Odyssee. Über ganze fünf Wochen wurde telefoniert – endlose Wartezeiten in der Hotline – gemailt, Technikerbesuche angekündigt, die nicht stattfanden. Die Mitarbeiter in den Hotlines waren zwar stets sehr freundlich und bemüht, aber auch ihnen gelang es nicht, einen Techniker zu der Familie hinaus aufs Land zu schicken.

Hin und wieder gab es Nachrichten, die da lauteten: wir haben die Störung behoben und bedanken uns für ihre Geduld. Da dies jedoch mitnichten der Fall war, begann dann das Spiel von vorne. Mittlerweile war die Familie der Meinung, dass hier böse Mächte am Werk sein mussten. Ein Telefonverhinderungszauber. Ein dunkler Fluch auf ihrem Anschluss. Eine Verschwörung.

Als sie keinerlei Hoffnung mehr verspürten, dass das Unternehmen Telekom jemals die Störung beheben würde, forderten sie per Einschreiben / Rückschein ein Sonderkündigungsrecht sowie die Rückerstattung der Grundgebühr ein. In diesem Schreiben listeten sie jeden einzelnen Kontakt auf. Es wurde eine enorm große Liste!

Erstaunlich rasch bekamen sie eine E-Mail von einer Mitarbeiterin, in dem sie u. a. schrieb, dass sie die Familie leider nicht telefonisch erreicht hätte, dabei hätte sie gerne persönlich mit ihnen gesprochen??!! Die Familie hakte diesen Teil der Nachricht als Witz ab. Die Erstattung wurde ihnen jedoch zugesagt, bezüglich des Sonderkündigungsrechts würde man sich nach Rücksprache mit der Fachabteilung erneut melden.

Eine weitere Woche ging ins Land, in der eine Gutschrift über die Grundgebühr im Hause der Familie eintraf und eine zauberhaft blumige „Es-tut-uns-leid-Karte“, in der sich das Unternehmen für die Geduld bedankte und sollte die Störung noch nicht behoben sein, sollte man sich doch wieder melden. Nicht erst zu diesem Zeitpunkt kam das Gefühl auf, man werde verarscht.

Doch dann, an einem sonnigen Freitag, fanden sie eine weitere E-Mail in ihrem Postfach, in der die selbe Mitarbeiterin bedauerte, dass „all ihre Bemühungen, die Störung zu beheben, bisher ohne Erfolg blieben und sie daher dem Wunsch der Familie entsprechen würde, den Vertrag vorzeitig zu beenden“. Eine Gutschrift über die Grundgebühr der restlichen Zeit befand sich dabei und der Satz: „Wir bedauern, Sie als Kunden zu verlieren…“

Aufatmend lehnte sich die Familie nach dieser Odyssee zurück, griff nach dem  ausgedruckten Formular des bereits ausgewählten neuen Anbieters – bei dem sie tatsächlich mit nur einem anstatt 1000 Menschen – über ihr Anliegen gesprochen hatten und beschlossen, die Ummeldung nun in aller Ruhe anzugehen.

Und so lebten sie künftig glücklich und zufrieden mit einem Anbieter, der ihnen auch tatsächlich einen Techniker schickte, wenn sie ihn brauchten und der dafür sorgte, dass sie wieder von Freunden und Familie telefonisch erreichbar waren. Der dunkle Schatten über ihre Verbindung zur Außenwelt ward nicht mehr gesehen.

Die Lust am Sommer-Regen

Ich liebe es, im Regen spazieren zu gehen. Und jetzt im Sommer ist es nochmal so schön, denn selbst wenn ich klitschnass werde, friere ich nicht. In den vergangenen Wochen war es meist sonnig und trocken. Sehr trocken. Unsere Teich Frösche waten mittlerweile durch Schlamm, anstatt im Wasser zu plantschen.

Aber heute Morgen weckte mich das prasseln von Regentropfen auf unserem DSC_0561Dachfenster. Gemütlich kuschelte ich mich noch ein paar Minuten unter die Decke, die Arme hinter dem Kopf verschränkt und beobachtete, wie die Tropfen auf die Scheibe platschten und dann die Schräge hinunter rutschten. Wie Kinder auf einem Spielplatz.

Und dann hielt mich nichts mehr. Rein in die Klamotten, kurz zwischen Tür und Angel die Zähne geputzt und dann nichts wie raus. Spontan verlängerte ich meine übliche Morgenrunde, hielt mein Gesicht in den warmen Sommer-Regen, patschte durch Pfützen wie früher als kleines Mädchen und beobachtete, wie Tropfen über grün leuchtende Blätter liefen, wie sie auf dem sandigen Boden sich zu Pfützen zusammen taten.

Nach nur wenigen Minuten klebte mir die Jeans auf der Haut fest, durch meine Brille konnte ich kaum noch sehen und ich sang laut: „I´m singing in the rain“.

Als ich später zuhause im Radio den Moderator sagen hörte, dass es ja sooo schade sei, dass der kalendarische Sommerbeginn mit einem Regentag startete, schaltete ich aus, tanzte übermütig ein paar Schritte und begann erneut zu singen: „I´m siiiiiiingin in the rain. Yes, singing in the rain. What a glorious feeling. I´m haaappy again!“

Unterwegs, wieder-da und ein Parallelogramm

Ja, ich bin wieder da, wieder im Lande, back in town. „Wieder in meinem Revier“, das sagt oder singt wohl nur Herr Müller Westernhagen, oder? (Abschied-tourt er eigentlich immer noch?)

Und ja, ich bin übermütig, Energie geladen, super gut drauf. Da kann auch die Tatsache, DSC_0592dass unsere Telefonleitungen gestört sind und ich per Stichwort `Parallelogramm´mit einem sehr netten Telekom Techniker sprechen muss, so überhaupt nichts dran ändern.

Kein Wunder, liegen doch dreieinhalb Wochen herrlicher, entspannender Urlaub hinter mir. Eine Rundreise, die meinen Mann und mich durchs Sauerland (wusstet Ihr, dass es dort Berge gibt??) führte, dann über Regensburg, Wien, hinunter nach Kärnten (am Wörthersee steht tatsächlich eine Roy Black Büste) und zurück noch ein Stopp im wunderschönen Bayreuth – Wagner lässt dort an jeder Ecke grüßen!

Wir haben also viel gesehen, viel erlebt und so ganz nebenbei lief natürlich mein `ich-mache-eine-Ausbildung-Gedanken-Karussell´. Inzwischen habe ich mir meine Pflichtlektüre für die Ausbildung zur Trauer- und Sterbebegleiterin besorgt. Und natürlich ist hier das Wort `Pflicht´ für mich rasch durch `Kür´ zu ersetzen, denn im Gegensatz zur Schule, die ich früher abgrundtief verabscheut habe, habe ich mir dieses Lernen selbst ausgewählt.

Am Freitag geht es also gleich wieder nach Hamburg, wo das erste Ausbildungs-Wochenende stattfindet und Ihr könnt mir glauben: ich bin gespannt, wie ein Flitzebogen und natürlich auch aufgeregt.

Aber bis dahin werde ich erst einmal Mails bearbeiten (in 3,5 Wochen häuft sich da doch einiges an), meine Lesung für Donnerstag Nachmittag vorbereiten, an meinem nächsten Kinderbuch weiter arbeiten, Beiträge schreiben und und und. Also: bis bald!

P.S. Nachdem ich nun seit fast einem halben Jahr ein Whats App fähiges Handy besitze, habe ich im Urlaub festgestellt wie HERRLICH es ist, dies mal NICHT zu nutzen. Und habe gleich beschlossen, dass ich auch im Alltag nicht mehr ständig damit zu tun haben möchte!

Bye bye Whats App, facebook, Blog…

… zumindest in den kommenden 3,5 Wochen werde ich all das ruhen lassen und eine ausgiebige Frühlings-Pause genießen.

Ob das funktioniert? Oh ja! Es ist herrlich, eine Zeitlang auf all das zu verzichten. Für DSC_0141mich ist es wichtig, mal keine Nachrichten zu tippen, sondern einfach nur im realen Leben zu sein.

Und danach? Dann stürze ich mich mit frischer Energie in die anstehenden Aufgaben: das bloggen, ein neues Kinderbuch schreiben, die Ausbildung zur Trauer- und Sterbebegleiterin… es bleibt also spannend!

Ich freue mich, Euch Mitte / Ende Juni wieder zu lesen und wünsche Euch bis dahin eine wundervolle Zeit.

P.S. Den Beitrag über die Messe „Leben und Tod“ werde ich dann nachreichen. Aktuell habe ich Probleme mit dem Internet und es würde ewig dauern, die Bilder hochzuladen.

Kuddel & Muddel Geplauder oder Wie ich eine unerwartete Chance ergriffen habe

Wahnsinn! Da ist mir doch tatsächlich eine Chance vor die Füße gepurzelt, mit der ich DSC_0023überhaupt nicht gerechnet hatte. Einfach so. Einfach, weil auf einmal ein Puzzle Teil zum anderen gepasst hat. Ohne drücken, schieben… ja, einfach so.

Falls Ihr Euch jetzt fragt, ob ich wirklich gerade so wirr bin, wie es sich hier liest: JA!

Aber ich versuche jetzt mal von vorne zu beginnen: morgen ist es zwei Wochen her, dass ich auf der Messe „Leben und Tod“ in Bremen war. Natürlich wollte ich längst einen Beitrag geschrieben haben – der kommt auch noch; versprochen – und ich hatte mir sowieso so einiges für diese zwei Wochen vorgenommen, aber dann… atmen, Nicole, atmen…

Wer mich schon länger kennt oder sich auch genauer auf meinem Blog umgeschaut hat, der weiß, dass ich mich mit den Themen Leben, Sterben, Tod und Trauer bereits seit Jahrzehnten beschäftige. Daher war es für mich auch ein wichtiges Ereignis zu der Messe nach Bremen zu fahren. Natürlich hatte ich immer schon mal überlegt, ob und wenn ja wie ich mich in diesen Bereichen, die doch so viele Menschen verunsichern und ängstigen einbringen kann. Aber bisher hatte ich nie das richtige für mich gefunden. Dass was sich wirklich gut anfühlt.

Bis ich auf der Messe über eine Ausbildung zur Trauer- und Sterbebegleiterin gestolpert bin, die mich ganz speziell anspricht. Dazu folgt dann in späteren Beiträgen noch genaueres.

Lange Schreibe, kurzer Sinn… ich habe mich tatsächlich zu der 2-jährigen Ausbildung angemeldet, die allerdings – und das war so der klitzekleine Haken – erst im November 2019 beginnt. Und gestern nun – so ganz richtig kann ich es immer noch nicht fassen – habe ich Bescheid bekommen, dass ich für eine Teilnehmerin, die leider ihre Anmeldung zurückziehen musste, in den gerade begonnenen Ausbildungsgang einspringen kann.

Und wisst Ihr was? Ich habe diese Chance mit beiden Händen ergriffen und neben mir liegt das fertig ausgefüllte Anmeldeformular, das ich gleich zur Post bringen werde. Ist das ein absoluter Wahnsinn?? Das funktioniert natürlich nur, weil mein Mann – der beste der Welt – mich darin unterstützt. Und auch mein Sohn – Ihr ahnt es: der beste der Welt – steht mir zur Seite. Und ohne die Beiden würde das überhaupt rein gar nicht funktionieren!

Ach ja, ich werde übrigens die Ausbildungszeit dadurch begleiten, dass ich praktische Erfahrungen in einem Hospiz sammle. Auch da habe ich bereits meine Fühler ausgestreckt und hoffe auf einen positiven Bescheid.

So, dass musste jetzt einfach alles mal raus! Habt einen schönen Tag und wenn Ihr die Gelegenheit habt, eine Chance zu nutzen, dann greift zu!

Mal eben ne Runde schnacken

Ja, heute schneie ich (trotz Frühling) einfach mal so auf einen kurzen Klönschnack rein. Einen auf Hochdeutsch allerdings, denn unser Rehburger Platt beherrsche ich nicht.

Draußen lacht die Sonne von einem herrlich blauen Frühlings-Himmel und ich bin doch tatsächlich nach wie vor mit dem umsetzen der Anforderungen der DSVGO (den Beitrag dazu findet Ihr hier) beschäftigt.  Wer von Euch übrigens weiß, wie man diesen Banner bzgl. der Cookies bei WordPress einsetzt – für Tipps und Ratschläge bin ich immer dankbar!

Aber bevor Ihr nun in vielstimmiges, mitleidiges „Ooooh“ ausbrecht: meine Woche hat durchaus auch noch Highlights zu bieten. Seid Ihr Flohmarkt-Gänger? Also ich liebe Flohmärkte. Und einen, wo man mich jedes Jahr am 1. Mai findet, ist bei uns in Neustadt a. Rbge. bei Famila auf dem Parkplatz. Teils überdacht, hat es auch in diesem Jahr wieder riesigen Spaß gemacht, sich durch all die Stände zu wühlen. Obwohl das Wetter echt gruselig und ziemlich kalt war. Muss ich erwähnen, dass ich mit einem Stapel Bücher nach Hause gekommen bin?

Natürlich habe ich auch wie angekündigt begonnen, meinen Walk-Lauf-Traum zu verwirklichen. Aber dazu gibt es dann Ende der Woche noch einen Extra-Beitrag.

Morgen steht nun etwas Besonderes auf dem Plan. In Bremen findet die 11. Messe Leben & Tod statt und ich werde das erste Mal (als Besucher) dabei sein. Ich habe mir bereits einige Vorträge rausgesucht, die mich interessieren und einige Stände stehen auf meiner Liste, denen ich definitiv einen Besuch abstatten werde. Und natürlich habe ich meine Kamera und meinen Notizblock im Gepäck, um Euch hinterher davon erzählen zu können.

Natürlich vergesse ich bei all dem nicht, das Frühlingserwachen in der Natur zu genießen. Denn mal ehrlich: man hat doch das Gefühl, dass es jeden Tag etwas neues zu bestaunen gibt. Und dafür nehme ich mir immer gerne die Zeit.

Was steht bei Euch in dieser Woche so an? Genießt Ihr auch die Wunder der Natur oder schlagen die Alltagswellen dafür doch zu hoch über Euch zusammen? Ich wünsche Euch jedenfalls noch eine wundervolle Woche und bis zum nächsten Klönschnack!