22 Wochen – 1 Objekt # 13

22-wochen-1-objekt-v8Die 13. Woche beginnt. Worum es geht? 22 Wochen lang wird 1 Objekt in verschiedenen Situationen, an verschiedenen Orten gezeigt. Ein Projekt, das mir großen Spaß macht – mein Lese-Zwerg Lars ist mir so ans Herz gewachsen… – und das von Aequitas et Veritas ins Leben gerufen wurde. Und nun gebe ich das Wort an Lars weiter, der sich heute Morgen ganz allein auf die Vorlese-Socken gemacht hat …

Hallo Zusammen,

lasst Ihr Euch eigentlich gerne etwas vorlesen? Ich finde das ja toll. Ok, wenn ich Jemandem vorlesen darf, finde ich es noch toller. Und deshalb halte ich immer nach Vorlese-Willigen Ausschau. Heute Morgen  habe ich mich nun mal an Gina heran gewagt. Anfangs hat sie recht interessiert gewirkt, aber dann wollte sie doch lieber spielen. Und bei dem Größenunterschied kann es schon mal recht stürmisch zu gehen. Plumps… da lag ich auf der Seite. Aber ich konnte mich schnell wieder aufrappeln und dann haben wir es uns noch wirklich nett gemacht!

Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag!
Euer Lars

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Daumen hoch für einen tollen Busfahrer!

Manchmal gibt es Situationen im Alltag, die funkeln. Sie stechen aus dem täglichen Einerlei hervor und sorgen für Glücksgefühle. So wie die Begegnung, die Gina und ich heute hatten.

Unser Spaziergang führte uns heute mal wieder in den Ort hinein. Wir wohnen inmitten von Feldern, Wäldern und Wiesen, so dass hin und wieder ein Training mit vorbei flitzenden Autos, fremden Menschen und allem was so zu einem Stadtspaziergang dazu gehört, angesagt ist.

Gina hat sich über die Monate – fast neun sind es inzwischen!! – an fast alles gewöhnt. Nur an viel befahrenen Straßen schlägt ihr Hundeherz immer noch schneller, so dass wir weiter viele kleine Schritte machen, um ihr Vertrauen in den Straßenverkehr zu stärken.

Heute sind wir über den Friedhof gegangen, damit wir auf dem Rückweg ein kleines Stück an der Straße entlanggehen und nicht gleich Kilometerweit neben den vorbeisausenden Autos unterwegs sind. Wir kamen an eine Haltestelle, wo gerade ein Bus mit geöffneten Türen stand. Der Fahrer stand draußen auf dem Gehsteig. Wir grüßten uns freundlich und ich war schon fast vorbei, als ich dachte: hey, vielleicht kann Gina ja mal an dem riesigen Gefährt schnüffeln. Schließlich wollen wir irgendwann auch mal das Busfahren üben.

Ich fragte also freundlich nach und bekam als Antwort: „Klar, kein Problem. Sie können mit ihrem Hund auch hineingehen und ihr alles zeigen!“ Ich strahlte über das ganze Gesicht, bedankte mich und schon kletterten wir hinein und Gina konnte überall schnüffeln. Und das war schon eine aufregende Situation für so einen kleinen Hund. Ich freue mich immer, wenn es sich in solchen Momenten zeigt, wie gut unsere Bindung ist und dass sie Vertrauen in mich hat.

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Nachdem wir wieder ausgestiegen waren, habe ich mich noch mit dem Busfahrer unterhalten. Über das Busfahren, über Hunde aus dem Tierschutz. Er meinte dann, dass er es toll fände, wie ich meinem Hund die Welt zeigen würde und wenn ich wollte, könnte ich ja mal ein Stück mitfahren. „Aber ich weiß ja gar nicht, wann sie fahren“, entgegnete ich. „Ich meinte auch jetzt gleich. Meine Tour geht in zwei Minuten weiter, ich drehe dann hinten im Ort, fahre zurück und könnte Sie hier gegenüber wieder absetzen.“ Wow, was für ein toller Vorschlag! Ich habe mit Begeisterung angenommen.

So ist Gina heute völlig unerwartet zu ihrer ersten Busfahrt gekommen – die ungefähr 3-4 Minuten gedauert hat – und sie hat es toll gemacht. Ich war unglaublich stolz auf sie! Dem Busfahrer habe ich von Herzen gedankt und ihm alles Gute gewünscht.

Wie wundervoll so einem herzlichen Menschen zu begegnen!

Gina ist verletzt UND I´m back

Am letzten Sonntag haben mein Mann und ich einen Riesenschreck bekommen: wir waren bei schönstem Wetter im Klosterwald spazieren, Gina genoss all die Gerüche und auch das Bad an ihrer Lieblingsstelle am Teich.

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Und dann plötzlich, jaulte sie auf, sprang zurück und hielt ihre linke Vorderpfote in die Luft… eine ihrer Krallen war angebrochen und zwar so tief, dass es kurz blutete. Wir hatten Glück im Unglück und unsere Süße konnte nach einer Pause wieder einigermaßen laufen, so dass wir es bis zum Auto geschafft haben. Sich tragen zu lassen ist nämlich so gar nicht ihr Ding! Zuhause haben wir die Stelle erst einmal mit klarem Wasser ausgewaschen und desinfiziert. Und zu diesem Zeitpunkt war sie auch schon wieder munter, zumindest so lange sie nicht gegen die Kralle kam, die in einem unnatürlichen Winkel abstand.

Den folgenden Tierarztbesuch hat sie gut überstanden – ich war froh, dass wir schon einmal „grundlos“ da gewesen waren und sie ihn kannte. Und nun ist für diese Woche ein wenig Schonung angesagt, was sie ganz schön langweilig findet. Aber die erhöhten Krauleinheiten machen natürlich so einiges wieder wett…

Ansonsten habe ich mich weiter durch die Familien Unterlagen gewühlt und bin noch zu etlichen Einsichten gekommen. Ganz fertig bin ich noch nicht, aber den Rest schaue ich mir nach und nach an. So langsam werde ich davon nämlich ein wenig rammdösig. Ausschließlich in der Vergangenheit zu wühlen, ist eben auch nicht das Wahre. Und daher gehts nun fröhlich zurück an die „normale“ Arbeit und – ENDLICH – wieder ans bloggen!

Heute werde ich erstmal in Ruhe schauen, welche Beiträge ich die nächste Zeit schreiben möchte, denn abgesehen von den laufenden Projekten (Schreibkick, Fotoprojekt, abc-Etüden) ist schon wieder einiges passiert, was ich erzählenswert finde. Zum Beispiel hat der Vertiefungsteil des Kurses für SterbebegleiterInnen begonnen. Was u. a. bedeutet, dass der Kurs sich auch bald dem Ende zuneigt und dann, ja, dann geht es los mit den Begleitungen.

Ich krempel jetzt also mal meine Ärmel hoch und lege so richtig… ok, erstmal gibt es noch eine Kraul-Einheit für Gina und dann geht es los!

 

 

Projekt abc – K wie Krallen

abc projektIn dieser Woche habe ich lange überlegt, was ich beim Fotoprojekt für das K nehme. Kohl – hatte ich schon. Katzen – habe ich (leider) nicht mehr. Kaktus – gefällt mir nicht. Kichererbsen, Kotelett, Karotten (dreht sich denn bei mir alles nur ums essen??), Kilogramm, Kegel… Gelandet bin ich… bei unserer Hündin – aber schaut selbst!
Das Projekt wurde übrigens von Wortman wieder ins Leben gerufen, schaut hier mal bei ihm vorbei!

K wie Krallen

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Ihr müsstet mal sehen, wie blitzschnell Gina damit ein Loch buddeln kann, auf der Suche nach Mäusen. Da fliegt die Erde nur so durch die Gegend. Und jedes Mal schaut sie sich um, als wollte sie sagen: was war das denn??!!

P.S. Und wenn Ihr nun den Rest unserer zauberhaften, bildhübschen Gina sehen wollt, dann schaut doch einfach mal hier vorbei!

Wie ich beim herabschauenden Hund auf den Hund herab schaute

Das erste Mal Yoga mit Hund. Ich rolle meine Matte aus und bevor sie überhaupt flach am Boden liegt, hüpft Gina bereits mit Schwung darauf. Welches Abenteuer wohl jetzt auf sie wartet? Ich setze mich im Schneidersitz auf die Matte – auf das Stück, das ich mir erobert habe – lege meine Hände auf meine Oberschenkel… schwupps schiebt Gina ihren Kopf unter meinem Arm hindurch und schlabbert mir durch das Gesicht. In diesem Stil geht es bei den nächsten Übungen weiter. Irgendwann legt sie sich aufs Sofa und schaut von dort interessiert weiter zu. Und dann mache ich den herabschauenden Hund… hopsspringwedel schon rennt sie unter mir durch und ich muss aufpassen, dass ich vor lauter Lachen nicht auf sie drauf falle.

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Seit Ginas Ankunft am Samstag ist schon so unglaublich viel passiert, dass ich kaum weiß, wo ich anfangen soll. Aber wie ich im letzten Beitrag versprochen habe, schildere ich Euch nun noch die Highlights der ersten Tage.

Obwohl Gina bereits ein Jahr alt ist, kennt sie bisher wirklich nichts. Sitz, Platz, bei Fuß, an der Leine gehen… nichts. Denn logischerweise hatte im Tierheim niemand Zeit, ihr etwas beizubringen. Der riesengroße Vorteil ist, dass wir es nun so halten können, wie wir wollen. Da wird also weder an der Leine geruckt, wenn sie mal einen Moment stehenbleibt, um durchzuatmen und Mut zu sammeln, um dann weitergehen zu können. Noch drücken wir auf ihr Hinterteil und ziehen dabei den Kopf nach oben, damit sie sich hinsetzt.

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Gina ist eine unglaublich kluge Hündin, die alles neue in sich aufsaugt und sobald wir ihr ein wenig Raum zum verarbeiten lassen, merkt sie sich alles in Windeseile. Am Esstisch wird nicht hochgesprungen. Kein Problem. Aber wenn ich an meinem Schreibtisch sitze, da darf sie mir mit den Vorderbeinen auf meine Beine springen und dann gibt es eine Kraulpause. Und nein, sie hat überhaupt keine Probleme damit, dass zu trennen.

Ebenso schnell hat sie verstanden und akzeptiert, dass ich alleine ins Bad gehe. Und inzwischen steht sie nicht einmal mehr vor der Tür, sondern liegt gemütlich auf ihrer Decke und riskiert ein Auge, wenn ich wieder reinkomme.

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Zwei Tage lang stand sie zu Beginn der Spaziergänge meist eine Weile angeleint in der Wintergartentür. Wir konnten förmlich sehen, wie sie grübelt und nachdenkt. Wie sie Mut sammelt, um in die große Welt hinaus zu gehen. Inzwischen ist sie die erste die hinaushopst und dann losmarschiert.

Ja, innerhalb dieser wenigen Tage hat sie sich bei uns problemlos eingelebt – worüber wir unglaublich glücklich sind! – sie schläft und frisst und kuschelt, als würde sie nichts anderes kennen. Draußen gibt es immer Momente, in denen sie stehenbleibt und es eine Weile dauert, bis sie sich weitertraut. Und als gestern ein riesiger Trecker an uns vorbei gerumpelt ist, da war sie im Anschluss so fertig, dass ich kehrt gemacht habe und nach Hause gegangen bin. Kommentarlos, ruhig, einfach die „Aktion“ abgebrochen. Heute war sie zwar sichtlich aufgeregt, als wir an der Stelle erneut vorbei kamen, aber als sie es dann tatsächlich gewagt hat, weiter zu gehen, war ihr Selbstbewusstsein noch ein Stückchen gewachsen. Und ich mächtig stolz auf diese wunderbare kleine Hündin.

Soviel für Heute, denn nun habe ich wichtigeres zu tun: eine weitere Krauleinheit steht jetzt auf dem „Programm“!

Und plötzlich ist da wieder Pfotengetrappel…

Seit vielen Jahren arbeite ich schon selbstständig und habe meine Kreativstube bei uns im Haus. Bis vor ein paar Wochen noch unterm Dach juchhé und nun tiefer gelegt im Wohnbereich. Der Grund dafür hat vier Beine, ein schwarzes Fell mit einem weißen Latz und weißen Pfoten. Unsere Gina ist endlich da und während ich gerade versuche, mich auf diesen Beitrag zu konzentrieren, trappelt sie hinter mir entlang, legt sich auf die Decke, die ich neben meinem Schreibtisch ausgebreitet habe und schlummert gemütlich ein.

Von Spanien aus direkt in unsere Herzen – das ist die Zusammenfassung von Ginas Einzug bei uns.

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Und nun die ausführliche Variante: am Samstag Nachmittag standen wir in Sassenburg auf einem Hundeplatz, knapp zwei Fahrstunden entfernt von unserem Zuhause. Ihr könnt Euch sicher denken, dass wir unglaublich aufgeregt waren. Vor einem Jahr hatten wir begonnen darüber nachzudenken, ob wir wieder einen Hund adoptieren wollen und nun war dieser Tag tatsächlich da.

Als der Transporter auf den Platz fuhr, dachte ich für einen Augenblick, mir würde das Herz stehenbleiben. In mir herrschte ein wahnsinniges Gefühlschaos. Etliche Wochen hatten wir nun darauf gewartet, dass unser neues Familiemitglied eintrifft und nun standen wir dort und starrten so wie alle anderen auf das Geschehen. Sehnsüchtig warteten wir darauf, dass IHR Name genannt wurde. Und als es endlich soweit war, war ich gerade dabei, dem Wunsch eines Paares nachzukommen und sie mit ihrem Schützling zu fotografieren. Um ein Haar hätte ich die Kamera einfach weggeworfen. Apropos Fotos… wir hatten uns bereits vorher entschieden, in all dem Trubel keine Fotos zu machen, sondern uns lieber auf Gina zu konzentrieren.

Und dann stand sie vor uns: die hübschen braunen Augen weit aufgerissen, die Rute eingeklemmt und blickte ängstlich um sich. Die Leute von A.S.P.A. legten ihr mit geübten Griffen Halsband und Sicherheitsgeschirr um – was wir mitgebracht hatten – und stellten es auf ihre Größe ein. Ich war echt dankbar dafür, denn meine Hände zitterten und mein Herz klopfte wie verrückt.

Einige andere Hunde, die bereits ausgeladen waren, marschierten zielstrebig mit ihren neuen Familien über den Platz. Gina stand einfach nur da und wir hockten neben ihr und machten nichts. Warteten geduldig ab, bis sie soweit war, überhaupt irgendetwas wahrzunehmen. Nach einer Weile schaute sie mich an und ich streichelte sie sanft. Nach und nach taute sie auf und nahm dankbar ein paar Leckerchen von meinem Mann Holger und mir an. Hin und wieder gingen wir ein paar Schritte, bis sie erneut stehenblieb, um wieder nur zu schauen. Wir hatten Zeit, waren mittlerweile ruhig und gelassen. Und das spürte sie.

Nachdem alle Formalitäten abgewickelt waren, machten sich nach und nach alle auf den Heimweg. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir am Auto angelangt waren, denn wir wollten sie nicht einfach hochnehmen und tragen, sondern ihr bis zu einem gewissen Punkt die Entscheidung selbst überlassen. Klar, ins Auto haben wir sie dann reingehoben, denn irgendwann musste die Fahrt eben doch losgehen. In den knapp zwei Stunden lag sie mucksmäuschenstill im Auto. Wir unterhielten uns im ruhigen Ton und ließen sie auch jetzt einfach erstmal in Ruhe.

Zuhause angekommen spazierten wir gemeinsam ein wenig im Garten herum, damit sie sich die Pfoten vertreten konnte. Einer der Ratschläge von A.S.P.A. lautet, die Hunde am Ankunftstag zu baden, da sie trotz Entwurmung… etliches an sich haben könnten (ich gehe jetzt mal nicht ins Detail, wer mehr wissen will: einfach fragen). Wir hatten uns vorher entsprechend schlau gemacht und lange das Für und Wider diskutiert und uns dann dafür entschieden. Da wir auch diesen Punkt mit sehr viel Ruhe angegangen sind, ging alles gut über die Bühne und Gina konnte endlich ihr neues Zuhause besichtigen.

Eine Weile lief sie hin und her, schnüffelte in allen Ecken, kam dann wieder zu uns und nachdem sie sich vergewissert hatte, dass wir nach wie vor da waren, tappelte sie weiter durchs Haus. Es dauerte nicht lange, bis sie das Sofa entdeckte und feststellte, dass es sich zwischen uns doch hervorragend ausruhen ließ. Endlich konnte sie entspannen und auch mal die Augen für eine Weile schließen.

Die erste Nacht war übrigens erstaunlich ruhig und dann folgten auch schon die ersten ein, zwei Tage… aber davon erzähle ich Euch das nächste Mal, denn jetzt wartet Gina erstmal auf ihren nächsten Spaziergang!

Zwei Mal werden wir noch wach…

Ein Beitrag über mein letztes Seelfrau-Wochenende in Hamburg will geschrieben werden. Und auch über den Vortrag im Hospiz, den ich am Dienstag im Rahmen des Kurses für SterbebegleiterInnen gehört habe, möchte ich noch etwas schreiben. Und meine Ordner neu sortieren bzw. ausmisten. Und der Stapel „Pflichtlektüre“ für meine Ausbildung wird irgendwie auch nicht kleiner… aber wer kann sich schon in solchen Zeiten auf Lektüre von „Trauer und Trauerbewältigung – Psychologische Konzepte im Wandel“ konzentrieren?

Was los ist? Ich bin aufgeregt. Hibbelig. Voller Vorfreude. Denn: zwei Mal werden wir noch wach… dann zieht ENDLICH unsere Gina bei uns ein. Unsere kleine schwarz-weiße Podenco-Mischlings-Hündin, die unser Herz bereits jetzt im Sturm erobert hat.

Alle, die hier schon länger mitlesen wissen, dass wir ein Hunde-Kind adoptieren. Und dass sich die Ankunft unseres neuen Familienmitgliedes aufgrund meines Bänderanrisses leider verschoben hat. Aber am Samstag ist es nun endlich soweit. Und wie das immer ist, wenn etwas wirklich schönes ansteht, dann kriecht der Sekundenzeiger über die Uhr und kommt einfach nicht in die Gänge.

img_2835Ok, ganz so schlimm ist es nicht. Aber Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass mein Mann und ich uns nun doch sehnlichst diesen Tag herbei wünschen. Gerade heute Vormittag hat Gina sogar schon ein Begrüßungs-Geschenk bekommen. Ich habe mit der Patentante unseres Sohnes gefrühstückt und sie hatte gleich unsere Hündin mitbedacht (wie schön, dass ich solche besonderen Menschen in meinem Leben habe!). Klar, dass Ginas Ankunft dann auch teilweise unser Frühstücks-Gespräch bestimmt hat!

Und nun werde ich mich doch noch ein wenig mit arbeiten ablenken und schon mal mit dem Beitrag über den Besuch im Hospiz beginnen. Und Ihr drückt doch bitte die Daumen, dass am Samstag alles glatt geht und wir unsere Süße heile nach Hause bekommen, wo sie sich dann erst einmal in aller Ruhe einleben darf.